Francis Parker Yockey: Chaos oder Imperium?
Das Abendland zwischen Untergang und Neubeginn.
Description
Francis Parker Yockey: Chaos oder Imperium?
Das Abendland zwischen Untergang und Neubeginn.
Erstmals auf Deutsch erschienen in der Reihe „Veröffentlichungen des Instituts für Nachkriegsgeschichte“ als Band VIII. 1976 im Grabert-Verlag, Tübingen, allerdings ohne einige brisante Kapitel.
Seinerzeit übersetzt aus dem Englischen von Ursula von Gordon – Vorwort von Herbert Grabert
Antiquarisch nicht erhältlich!
Der Erscheinungstermin ist noch unklar, da der Schelm leider erst nachträglich nach der kompletten Bearbeitung der dt. Übersetzung festgestellt hat, das nicht wenige Kapitel aus dem englischen Original durch den Rost der BRD-Zensur gefallen sind.
Inzwischen konnte geklärt werden, daß ein befreundeter Verleger, den man getrost als "Yockey"-Kenner bezeichnen darf, die komplette deutsche Übersetzung in seinem Verlag herausbringen wird - geschätzt: Winter 2026/27.
Der Schelm tritt insofern gerne ins zweite Glied zurück und wird die sicher fundiertere Ausgabe des Kollegenverlages seinen geneigten Lesern anbieten.
+++Ihre Vorbestellungen werden natürlich ausgeführt; auch die älteren zum günstigeren Preis.+++
Mit einer Buchpatenschaft können übrigens auch Sie mithelfen, daß verschüttetes wertvolles Schrifttum wieder zu Tage gefördert wird.
Eine unverzichtbare Lektüre für jeden,
dem das Überleben der weißen Rasse und der
abendländischen, indogermanisch fundierten Kultur
am Herzen liegt!
Der US-amerikanische Jurist und Kulturphilosoph Francis Parker Yockey (geb. 18. September 1917 in Chikago, Illinois; gest. 16. Juni 1960 in San Franzisko, Kalifornien, in CIA-Haft, angeblich Selbstmord) wurde durch sein Werk „Imperium – The Philosophy of History and Politics“, welches am 1. Januar 1948 unter dem Pseudonym Ulick Varange erschien, bekannt. Ebenfalls unter diesem Pseudonym veröffentlichte er 1953 das Buch „Der Feind Europas“.
Yockey schrieb, daß die Erfüllung der westlichen Hochkultur durch eine Art von „Kulturpathologie“ bedroht sei, darunter die seiner Ansicht nach miteinander verbundenen Krankheiten „Kulturparasitismus“, „Kulturrückstand“ und „Kulturverzerrung“; Phänomenen, denen der aufmerksame Beobachter der kulturpolitischen Szenerie von heute tagtäglich begegnet.
Der Autor sieht in den Juden mit ihrer materialistischen und amoralischen Krypto-Religion des Mosaismus die für den Westen schädlichste Lobby, weil sie dessen organische „Kulturkrise“ verschärften, die Yockey mit dem Aufstieg des Materialismus und Rationalismus seit 1750 in Verbindung bringt.
Nach Yockey seien die USA anfälliger für „Kulturverzerrung“ als jede andere westliche Nation, weil sie als kolonialer Ableger der westlichen Kultur auf einer Ideologie des anglikanischen bzw. puritanischen Rationalismus und Materialismus gegründet seien und es ihnen an der spirituellen Tiefe Europas mangele.
Nähere Informationen zum Autor, wenn auch tendenziös, finden Sie hier.
Bibliographische Daten:
525 Seiten, DIN A 5, Festeinband, Fadenheftung, gedruckt auf 80 g/qm Munken Print Cream mit 1,8-fachem Volumen
+++Wichtige Bemerkung+++
Mit meinem geschätzten Kollegen kam ich also überein, daß er dieses Buch auf eigene Faust herausbringen wird – und zwar in seinem vollen Umfang, also nicht, wie bisher, um die brisantesten Teile kastriert.
Was nachweislich bzw. übereinstimmend als fehlend gilt.
- Willis Cartos Einleitung zur amerikanischen Noontide-Ausgabe. Sie steht in der 1974 erschienenen Grabert-Ausgabe nicht.
- Kürzungen vor allem im ersten Drittel des Originals (laut Einschätzung zur geplanten ungekürzten Neuausgabe: grob 10–15 % des Textes).
- Der Schlußappell – in der englischen Fassung der programmatische Schlußteil (Imperium/Weltlage), darunter die Forderung nach einem europäischen Machtblock gegen die Sowjetunion bzw. nach Wiederaufnahme eines östlichen Eroberungsfeldzugs. Das galt bei Grabert wohl als Hauptgrund der Kürzung.
- Straffung in den kulturpathologischen Partien (engl. Culture Pathology, Culture Parasitism, Culture Distortion). Die Grabert-Inhaltsübersicht führt die Überschriften noch (Kultur-Pathologie, Kultur-Schmarotzertum), der Umfang ist gegenüber dem Original aber geringer. Genau dort stehen die schärfsten antisemitischen und geschichtsrevisionistischen Passagen des Buches (u. a. Leugnung des Holocausts). Diese wurden in der Grbert-Ausgabe offenbar entschärft oder gekürzt.
Gast wrote at 31/08/2025
„Lieber Schelm, der Verlag Omnia Veritas ist Ihnen zuvorgekommen. Vorteil: eine vollständige ungekürzte Ausgabe (die Grabert-Übersetzung musste deutlich gekürzt werden, vor allem wegen des Aufrufes am Ende des Buches zur Wiederaufnahme des Eroberungsfeldzuges gegen die UdSSR, die Einleitung musste entfallen und die meisten Kürzungen fanden im ersten Drittel des Buches statt, insgesamt nach meiner Einschätzung 10-15% des Textes). Nachteil: offenkundige AI-Übersetzung, also Schrott. Lieber Schelm, keine beneidenswerte Lage, zumal die Interessierten die Grabert-Ausgabe immer noch gebraucht für nicht allzu großes Geld bekommen können.
+++
Ja, bei Omnia Veritas wird übersetzungstechnisch, aber auch druck- und bindetechnisch nicht so genau hingesehen, Hauptsache schnell-schnell Bücher auf den Markt werfen. - Danke für Ihren Hinweis!“








