Johann Pohl: Die Religion des Talmud
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Johann Pohl: Die Religion des Talmud
In leicht lesbare Antiquaschrift umgewandelter Neusatz der 1942 im Theodor Fritsch-Verlag, Berlin erschienenen Erstausgabe.
Antiquarisch selten. Nicht unter € 50,-- zu erhalten!
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Auch mit einer Buchpatenschaft können Sie mithelfen, daß verschüttetes wertvolles Schrifttum wieder zu Tage gefördert wird.
Bei der Religion des Talmud handelt es sich um die jüdische Religion, wie sie im Laufe der Jahrhunderte so und nicht anders geworden ist und die man mit einem Wort „Rabbinismus“ bezeichnen könnte. Das Wesen dieser jüdischen rabbinischen Religion besteht darin, daß der ganze Handel und Wandel des Juden „religiös“ erfaßt wird: sein Essen und Trinken, Schlafengehen und Aufstehen, ja selbst sein Toilettengang.
Der Tag des Juden beginnt nach alttestamentarischer Anschauung am Abend. Religiös verbrämt sind sein Reden und Schweigen, seine Heirat und seine Ehescheidung, sein Verhalten dem Nichtjuden gegenüber, kurz: der Jude steht zu jeder Zeit und in allen Dingen des täglichen Lebens im Dienste seines Gottes Jahwe.
Als Judaist und Hebraist seziert der Autor Dr. Dr. Johann Pohl (1904-1960), wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut zur Erforschung der Judenfrage, das wichtigste Buch der Judenheit, den Talmud.
Eigentlich heißt der Talmud (deutsch: Belehrung, Studium) „Talmūḏ Tora“ (deutsch: „Studium der Tora“ oder „Lernen der Tora“). Es geht also um die fünf Bücher Mose, den Pentateuch.
Der Talmud – er besteht aus zwei Teilen, der älteren Mischna und der jüngeren Gemara, und er liegt in zwei Ausgaben, Talmudim, vor: dem Babylonischen und dem Jerusalemer Talmud – enthält selbst keine biblischen Gesetzestexte (Tanach), sondern zeigt auf, wie diese Regeln in der Praxis und im Alltag von den Rabbinern verstanden und ausgelegt wurden.
Er hat also einen direkten Bezug zur jüdischen Lebens- und Alltagspraxis. Und diese religiös legitimierte Alltagspraxis sich anhand von Talmud-Zitaten zu vergegenwärtigen, ist für den Nichtjuden, den Goj, eine nicht gerade erbauliche Lektüre...
„Hiermit wird ein Vortrag, der im Laufe des Jahres 1942 in den verschiedensten Großstädten Europas gehalten wurde, der breiteren Öffentlichkeit übergeben.
Der 1939 von den Juden und ihren Helfershelfern entfachte Krieg hat inzwischen die Fronten für alle an diesem Kampf Beteiligten immer klarer erkennen lassen. Und wie diese die ganze Welt umfassende Auseinandersetzung der Waffen aufs Ganze geht, so führt uns auch gerade jetzt während des Krieges die geistige Abrechnung mit unseren Gegnern auf das Letzte, auf die grundsätzliche und abgrundtiefe Kluft, die Juden und Nichtjuden scheidet.
Es bleibt der weiteren Forschung vorbehalten, die einzelnen Schachzüge des Weltjudentums, die zu diesem Kriege führten, nach und nach, für alle Zeiten festzulegen.
Auf diesen Blättern soll der Versuch gemacht werden, anhand des umfangreichen hebräisch-talmudischen Schrifttums in allgemeinverständlicher Form eine grundsätzliche Klarheit zu schaffen über unsere Stellung dem Judentum gegenüber, das sich mit eigenen Worten als der Feind dieses Weltalls erweist. ...
Es hat sich erwiesen, daß die Darlegung der Judenfrage aufgrund der hebräischen Selbstzeugnisse einer Talmudreligion allen Nichtjuden eindeutig zeigt, wie die Judenfrage keine Erfindung des Nationalsozialismus ist, sondern allen wirklich sehenden Nichtjuden anhand des hebräischen Schrifttums einleuchtet, und zwar so, daß man nicht nur verstandesmäßig, sondern auch mit dem Gefühl die einzig mögliche nichtjüdische Einstellung zu diesen Dingen erfaßt.
Wenn in der vorliegenden Schrift von der Religion des Talmud die Rede ist, so soll besonders darauf hingewiesen werden, daß es sich hier um einen ganz eigenartigen Religionsbegriff handelt, der mit unserer Auffassung von der Religion als einer aufbauenden, positiven Sittenlehre nichts zu tun hat.
Die Religion des Talmud, die das gesamte Weltjudentum zusammenhält, geht in ihrer Beziehung zu den Nichtjuden nur auf das Negative, auf die Vernichtung der nichtjüdischen Völker aus.
In seinem über die Nichtjuden handelnden Teil stellt der Talmud als Lehre des Asozialismus den gemeinsamen Nenner dar, auf den alle Juden der Welt ausgerichtet sind.“
Aus dem Inhalt:
Einleitung – Quellenschriften: Tora, Mischna, Talmud – System der Talmudreligion – Erziehung zum Gesetz – Gesetz als Quelle des Lebens. Nur die Juden im Besitz dieses Gesetzes und damit im Besitz der Heiligkeit – Die Beschneidung als äußeres Zeichen der jüdischen „Heiligkeit“ – Der Schlechteste in Israel ist voller Verdienste – Bloßstellung der Juden ist verboten – Nur bei den Juden liegt das Heil – Die Nichtjuden im Dienste der das Gesetz studierenden und befolgenden Juden – Die Nichtjuden leben ohne das Gesetz Jahwes und sind daher nur zum Schlechten, zur Sünde fähig. Die Nichtjuden sind unrein und verunreinigen. Die Nichtjuden sind in ihrer sittlichen Haltlosigkeit zum Tier geworden – Die Nichtjuden sind grundsätzlich wertlos vor Jahwe und wertlos für die Juden – Die Nichtjuden sind in den Augen der Juden rechtlos bis zum Letzten – Der Jude als Vermittler zwischen „Gott“ und dem „sündigen“ Nichtjuden.
Über den Autor:
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Bibliographische Daten:
Format DIN A 5, 68 Seiten, Abbildungen, Rückenstichheftung, 90 g/qm Offsetpapier.
Aktueller Anhang
Der Tod des Dr. Johann(es) Pohl aus kabbalistischer Sicht
Aufgrund seiner tief in das jüdisch-extremistische Wesen und Denken eindringenden Studien trug der bedeutende deutsche Gelehrte Johannes Pohl (1904-1960) in den Jahren 1941-1944 ganz erheblich zur Aufklärung im Bereich der Judenfrage bei. Infolge seiner das Judentum ausgesprochen kompromittierenden Erkenntnisse ist es kaum vorstellbar, daß es bei sich bietender Möglichkeit gezögert hätte, an ihm einen kabbalistisch-tikkunistischen Rachemord zu verüben. Sein kurzes Leben (56 Lebensjahre) und sein Sterbedatum, der 30.1.1960, sprechen jedenfalls eine sehr deutliche und nicht zu überhörende Sprache.
Untersuchen wir sein Sterbedatum (sowohl laut gregorianischem als auch jüdisch-religiösem Kalender) mit Hilfe kabbalistisch-gematrischer Methoden – in unserem Fall der Quersummen- und binomialen Methode – , gelangen wir zu eindeutigen Ergebnissen. Es soll hier noch einmal betont werden, daß das tikkunistisch-imperialistische Judentum (samt der von ihm abhängigen Freimaurerei) nahezu besessen davon ist, seine (Un-)Taten durch eine gematrische Zahlensymbolik (eigentlich Zahlenmystik) zu markieren und (wenigstens für Insider) zu präsentieren. Dabei handelt es sich um einen Zahlenzauber, welcher der entsprechenden Handlung eine jahwehistische „Weihe” verleihen soll.
3 0 1 1 9 6 0 = 3+0+1+1+9+6+0 = 20 (20 ist die halbe Zahl des jüdischen Messias, der durch den hebräischen
Buchstaben des End-Mems (ם) (Zahlenwert 40) symbolisiert wird.)
3 0 1 1 9 6 0 (Pohls Sterbetag lt. gregorianischem Kalender)
3 1 2 1 6 6
4 3 3 7 3
7 6 1 1
4 7 2
2 9
11
(Die 11 verweist ebenso auf den jüdischen Messias. Sie entspricht dem Zahlenwert der beiden letzten Buchstaben imTetragrammaton יהוה (= Jahweh), das ist 5+6 = 11.)
Es ist somit offensichtlich, wem Johannes Pohl rituell geopfert wurde.
Dem 30.1.1960 entspricht im jüdisch-religiösen Kalender der 1. Schevat (= 11. Monat) 5720. Daraus folgt:
1 1 1 5 7 2 0 = 1+1+1+5+7+2+0 = 17
Ultraorthodoxe Juden schlachten (schächten) auch heute noch am Tag vor Jom Kippur in ritueller Weise ein weißes gesundes Huhn (Hahn für Mann, Henne für Frau) als Sühneopfer (kapparot). Besonders beachtenswert ist die Tatsache, daß das hebräische Wort ,Geber’ (גבר) sowohl ,Hahn’ als auch ,Mann’ bedeutet und seine (modifizierte) Quersumme (3+2+200 = 205 = 2+0+5) 7 ist. In der kabbalistischen Gematria kann die 7 auch als 17 (1 x 7 ↔ 17) gelesen werden. Das hebräische Wort für ,Ziegenböckchen’, ,Böckchen’ גﬢי hat nun seinerseits die Quersumme 17 (aus: 10+4+3). In Genesis 27:11 wird Esau אִישׁ שָׂעִר, also „haariger Mann“, von Jakob bezeichnet. Ermittelt man den gematrischen Zahlenwert von אִישׁ שָׂעִר , erhält man: 570 + 311 = 8 8 1 = 8+8+1 = 17. Dem Talmud gelten Nichtjuden als Tiere/Vieh (z. B. Traktat Baba mecia 114b: בהמה). Der (modifiz.) Zahlenwert von בהמה ist: 7 (< 5+40+5+2 = 52 = 5+2 = 7). Die 7 und die 17 sind daher (miteinander austauschbare) typische kabbalistische Opferzahlen.
Des weiteren: כריתות ist das hebräische Wort für ,Ausrottung‘. Die Zahlenwerte der einzelnen hebräischen Buchstaben sind: 400+6+400+10+200+20 mit der Summe 1036, was binomial zu folgendem Ergebnis führt:
1 0 3 6
1 3 9
4 3
7
1 1 1 5 7 2 0 (Pohls Sterbetag lt. jüdisch-religiösem Kalender)
2 2 6 3 9 2
4 8 9 3 2
3 8 3 5
2 2 8
4 1 + 1 (fürs Ganze) =
42
Die lurianische Kabbalah kennt den Begriff Berur, wörtlich: Selektion [genauer: Reinigung < ברר ] = ,sich läutern’, ,moralisch reinigen’, also die Ausscheidung der Gewalten des Dämonischen und Satanischen, der ‚anderen Seite‘ (sitra achra) (= der Nichtjuden).
Der gematrische Zahlenwert von Berur ברר = 200+200+2 = 4 0 2
binomial 4 0 2
4 2
Die Zahl 42 verweist überdies in der Kabbalah auf einen der vier wichtigsten Namen Jahwehs (bestehend aus 42 Buchstaben), und zwar auf jenen, der mit der Sefirah Geburah/strenges Gericht assoziiert wird (Elohim).








