Hitler, Adolf: Mein Kampf
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Hitler, Adolf: Mein Kampf

Art.Nr.:
1023
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Kundenrezensionen

  • 19.09.2019
    Was spricht denn nun dafür, dieses Buch zu lesen? Eigentlich ist die Antwort auf diese Frage ganz einfach: warum hunderte Bücher über Hitler lesen, wenn man auch ein Buch von Hitler lesen kann. Das spart zum einen Zeit und Geld, ganz, ganz viel sogar. Und man erspart sich darüber hinaus irgendwelche Gruselgeschichten, der Autor habe sich von Teppichen ernärt, habe den Mond angeheult und ähnliche Märchen aus 1000 und einer Nacht, beziehungsweise aus den berühmt - berüchtigten zwölf Jahren. - Wie sind denn die unzähligen Hitlerbücher zustande gekommen? Da hat ein Autor oder selbsternannter Historiker dreihundert Bücher gelesen und dann das Dreihunderterste geschrieben. Wobei wohl oftmals das Schielen nach Ruhm, Lob und Auflage, sowie tiefe Verbeugungen vor dem Zeitgeist und nicht so sehr die geschichtlichen Tatsachen im Vordergrund der jeweiligen Schöpfungen standen. Man könnte auch vereinfacht sagen: einer hat vom anderen abgeschrieben. Das ganze dreht sich dann ständig nur im Kreis, wie ein lärmendes Karussel. Und die Zunft der Schreiberlinge kann behaupten: wir sind so viele, das muss ja alles stimmen... .Was Zeitzeugen anbelangt: viele von ihnen haben ihre Rolle geschönt, über- oder untertrieben. Ein besonders krasses Beispiel: Das Erinnerungsbuch von Albert Speer, Baron von Münchhausen wäre vor Neid erblasst. Somit ist auch hier Vorsicht die Mutter der Porzellankiste. Ein beliebtes Argument gegen das Buch: Es wäre das langweiligste und schrecklichste literarische Machwerk aller Zeiten. Hier kann man nur jedem Leser raten, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Gegebenenfalls bleibt dann ja noch das Telefonbuch von Konstanz als alternative Lektüre. Sehr spannend, vor allem die Seiten mit Müller, Meier, Schulze... . wenn man auch ein Buch von Hitler lesen kann. Das spart zum einen Zeit und Geld, ganz, ganz viel sogar. Und man erspart sich darüber hinaus irgendwelche Gruselgeschichten, der Autor habe sich von Teppichen ernärt, habe den Mond angeheult und ähnliche Märchen aus 1000 und einer Nacht, beziehungsweise aus den berühmt - berüchtigten zwölf Jahren. - Wie sind denn die unzähligen Hitlerbücher zustande gekommen? Da hat ein Autor oder selbsternannter Historiker dreihundert Bücher gelesen und dann das Dreihunderterste geschrieben. Wobei wohl oftmals das Schielen nach Ruhm, Lob und Auflage, sowie tiefe Verbeugungen vor dem Zeitgeist und nicht so sehr die geschichtlichen Tatsachen im Vordergrund der jeweiligen Schöpfungen standen. Man könnte auch vereinfacht sagen: einer hat vom anderen abgeschrieben. Das ganze dreht sich dann ständig nur im Kreis, wie ein lärmendes Karussel. Und die Zunft der Schreiberlinge kann behaupten: wir sind so viele, das muss ja alles stimmen... .Was Zeitzeugen anbelangt: viele von ihnen haben ihre Rolle geschönt, über- oder untertrieben. Ein besonders krasses Beispiel: Das Erinnerungsbuch von Albert Speer, Baron von Münchhausen wäre vor Neid erblasst. Somit ist auch hier Vorsicht die Mutter der Porzellankiste. Ein beliebtes Argument gegen das Buch: Es wäre das langweiligste und schrecklichste literarische Machwerk aller Zeiten. Hier kann man nur jedem Leser raten, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Gegebenenfalls bleibt dann ja noch das Telefonbuch von Konstanz als alternative Lektüre. Sehr spannend, vor allem die Seiten mit Müller, Meier, Schulze... .
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