Pletat, René: Julius Evola und die Revolte gegen die moderne Welt
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Pletat, René: Julius Evola und die Revolte gegen die moderne Welt

Art.Nr.:
2132
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Kundenrezensionen

  • 19.12.2019
    Das Buch stellt einen wichtigen Beitrag zum Thema Evola dar und ist geradezu unverzichtbar für jeden, der tiefer in die Gedankenwelt des Autoren der \"Revolte gegen die moderne Welt\" eindringen möchte. Es existiert in Deutschland, Italien, England und Amerika nichts Vergleichbares. Etliche Kritiker stören Pletats Parteinahme für den Faschismus aber auch die positiven Bezüge auf unterschiedliche Rassenideen und völkisches Denken sowie die weitgehende Verteidigung von Evolas Rassismus und aristokratischen Elitismus, die Ablehnung humanistischer und demokratischer Ideale. Selbst der österreichische Evolakenner Hans Thomas Hakl rezensierte Pletats neues Buch kürzlich in dem Magazin Gnostika (AAGW) im November d. J. aus diesem Grunde trotz dezidierter Anerkennung von Pletats tiefschürfenden Recherchen nicht durchweg positiv. Hakl ist linksliberal gesonnen, was sich in allen seinen Artikel über Evolas Persönlichkeit und Werk zeigt. Klar sind heute vielen akademischen Interessierten rechte Publikationen, Deutungen und Stellungnahmen (wie die Evola- Bücher bei Arktos Media) über Julius Evola ein Dorn im Auge. Dennoch, Pletats Herangehensweise und Mut hätten Evola persönlich ganz sicher gefallen und imponiert. In Deutschland existiert kein Autor, der Evolas zentrale Ideen derart positiv herausstellt wie Pletat. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?! Klare Kaufempfehlung! \"Revolte gegen die moderne Welt\" eindringen möchte. Es existiert in Deutschland, Italien, England und Amerika nichts Vergleichbares. Etliche Kritiker stören Pletats Parteinahme für den Faschismus aber auch die positiven Bezüge auf unterschiedliche Rassenideen und völkisches Denken sowie die weitgehende Verteidigung von Evolas Rassismus und aristokratischen Elitismus, die Ablehnung humanistischer und demokratischer Ideale. Selbst der österreichische Evolakenner Hans Thomas Hakl rezensierte Pletats neues Buch kürzlich in dem Magazin Gnostika (AAGW) im November d. J. aus diesem Grunde trotz dezidierter Anerkennung von Pletats tiefschürfenden Recherchen nicht durchweg positiv. Hakl ist linksliberal gesonnen, was sich in allen seinen Artikel über Evolas Persönlichkeit und Werk zeigt. Klar sind heute vielen akademischen Interessierten rechte Publikationen, Deutungen und Stellungnahmen (wie die Evola- Bücher bei Arktos Media) über Julius Evola ein Dorn im Auge. Dennoch, Pletats Herangehensweise und Mut hätten Evola persönlich ganz sicher gefallen und imponiert. In Deutschland existiert kein Autor, der Evolas zentrale Ideen derart positiv herausstellt wie Pletat. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?! Klare Kaufempfehlung!
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  • 30.10.2019
    Hervorragendes Buch!!! Der Autor enthüllt Evolas Quellen und Vorbilder unter Konzentration auf den Schweizer Johan Jacob Bachofen und den Franzosen F. Culanges. ABer auch mythische Quellen wie Hesiods Werke und Tage werden gründlich abgehandelt, so daß die Grundlagen von Evolas Weltbild für uns jetzige Leser nachvollziehbar und viele Aspekte der Revolte enträtselt werden. Hier handelt es sich um ein Buch, das seit Jahren wenn nicht Jahrzehnten überfällig ist. Wer ist der Autor? Offenkundig ein Unbekannter. Mir sagt der Name Pletat nichts. Was solls?! Das Buch erfüllt seinen Zweck und liest sich auch noch gut, also richtig niveauvoll. Darum volle Punktzahl! Culanges. ABer auch mythische Quellen wie Hesiods Werke und Tage werden gründlich abgehandelt, so daß die Grundlagen von Evolas Weltbild für uns jetzige Leser nachvollziehbar und viele Aspekte der Revolte enträtselt werden. Hier handelt es sich um ein Buch, das seit Jahren wenn nicht Jahrzehnten überfällig ist. Wer ist der Autor? Offenkundig ein Unbekannter. Mir sagt der Name Pletat nichts. Was solls?! Das Buch erfüllt seinen Zweck und liest sich auch noch gut, also richtig niveauvoll. Darum volle Punktzahl!
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  • 25.10.2019
    Weil ich mich seit mehreren Jahren mit Julius Evola auseinandersetze, wurde ich im Sommer 2017 durch meinen Bruder auf das Buch \"Julius Evola im Zeitalter des Faschismus\" von Rene Pletat aufmerksam gemacht. Daraufhin schrieb ich den Autor damals über den Arnshaugk- Verlag an mit der Bitte einer kleinen Widmung für einen Freund und mich. Ich erhielt nicht nur von ihm ein Freiexemplar und zwei wunderschöne persönliche Widmungen, sondern außerdem Buchtipps und etliche Informationen zum Stand der Evola- Forschung in Italien, Dtl. und Österreich. Wir tauschten einige Wochen Nachrichten aus, weil mich auch die Arbeit Dr. Hans T. Hansens interessierte. Dieses Jahr erwarb ich über Booklooker Pletats neues Buch, das ich für ausgezeichnet halte. Mir sind die Animositäten zwischen dem Betreiber des Arnshaugk- Verlages und dem Autoren und Evola- Enthusiasten Rene Pletat bekannt und ich hatte auch bereits das \"Vergnügen\" Herr Uwe Lammla von Arnshaugk persönlich bei einem Kongress kennenzulernen. Ich bezweifle allerdings, daß der Autor des hier angebotenes Buches jemals bei Facebook ein Profil unterhielt und wenn, dann sicher nicht unter seinem wirklichen Namen. Aufgrund der politischen Nähe Pletats zu Pierre Krebs und seinem Thule Seminar, aber auch einigen politisch extremen Kreisen in der BRD, gilt er als Persona non grata bei den Identitären und den Anhängern von Götz Kubitschek, der auch wiederum gute Beziehungen zu Lammla und Arnshaugk unterhält. Wie ich auch jüngst wieder von anderer Seite bestätigt erhielt, lebt Pletat äußerst zurückgezogen und widmet sich voll und ganz seinen Studien. (Er ist vielseitig interessiert. Neben Evola interessiert er sich sehr für Nietzsche und Carl Gustav Jung. Ich halte ihn für sehr kultiviert und gebildet.) Ich kann mir nicht vorstellen, daß Herr Pletat Interessenten seiner Bücher oder andere Evola Interessierte mutwillig herabsetzt und persönlich beleidigt. Ich konnte bei ihm jedenfalls keine Überheblichkeit feststellen, ebensowenig mein Bruder, der mit Pletat auchl wegen den Büchern Ernst Jüngers in Kontakt stand. Wir sollten dankbar sein, in unserem Land jemand wie ihn zu besitzen, der sich ohne Profitabsichten verfemten Denkern und Schriften widmet. Seine Arbeiten sprechen für sich. Jederman sollte sich selbst ein Bild über Pletats Bücher machen und vor allem Werk und Person nicht miteinander verwechseln, nicht soviel auf das Geschwätz von Personen geben, die den Autoren wie ich hörte, finanziell übervorteilten oder ihn aufgrund seiner politischen Haltung verurteilen wie die Kreise um G.K. oder M. Sellner. Daß Pletats neues Buch nicht bei Arnshaugk erschien und weniger Mängel aufweist, hat gute Gründe. M. Baumgarten Zeitalter des Faschismus\" von Rene Pletat aufmerksam gemacht. Daraufhin schrieb ich den Autor damals über den Arnshaugk- Verlag an mit der Bitte einer kleinen Widmung für einen Freund und mich. Ich erhielt nicht nur von ihm ein Freiexemplar und zwei wunderschöne persönliche Widmungen, sondern außerdem Buchtipps und etliche Informationen zum Stand der Evola- Forschung in Italien, Dtl. und Österreich. Wir tauschten einige Wochen Nachrichten aus, weil mich auch die Arbeit Dr. Hans T. Hansens interessierte. Dieses Jahr erwarb ich über Booklooker Pletats neues Buch, das ich für ausgezeichnet halte. Mir sind die Animositäten zwischen dem Betreiber des Arnshaugk- Verlages und dem Autoren und Evola- Enthusiasten Rene Pletat bekannt und ich hatte auch bereits das \"Vergnügen\" Herr Uwe Lammla von Arnshaugk persönlich bei einem Kongress kennenzulernen. Ich bezweifle allerdings, daß der Autor des hier angebotenes Buches jemals bei Facebook ein Profil unterhielt und wenn, dann sicher nicht unter seinem wirklichen Namen. Aufgrund der politischen Nähe Pletats zu Pierre Krebs und seinem Thule Seminar, aber auch einigen politisch extremen Kreisen in der BRD, gilt er als Persona non grata bei den Identitären und den Anhängern von Götz Kubitschek, der auch wiederum gute Beziehungen zu Lammla und Arnshaugk unterhält. Wie ich auch jüngst wieder von anderer Seite bestätigt erhielt, lebt Pletat äußerst zurückgezogen und widmet sich voll und ganz seinen Studien. (Er ist vielseitig interessiert. Neben Evola interessiert er sich sehr für Nietzsche und Carl Gustav Jung. Ich halte ihn für sehr kultiviert und gebildet.) Ich kann mir nicht vorstellen, daß Herr Pletat Interessenten seiner Bücher oder andere Evola Interessierte mutwillig herabsetzt und persönlich beleidigt. Ich konnte bei ihm jedenfalls keine Überheblichkeit feststellen, ebensowenig mein Bruder, der mit Pletat auchl wegen den Büchern Ernst Jüngers in Kontakt stand. Wir sollten dankbar sein, in unserem Land jemand wie ihn zu besitzen, der sich ohne Profitabsichten verfemten Denkern und Schriften widmet. Seine Arbeiten sprechen für sich. Jederman sollte sich selbst ein Bild über Pletats Bücher machen und vor allem Werk und Person nicht miteinander verwechseln, nicht soviel auf das Geschwätz von Personen geben, die den Autoren wie ich hörte, finanziell übervorteilten oder ihn aufgrund seiner politischen Haltung verurteilen wie die Kreise um G.K. oder M. Sellner. Daß Pletats neues Buch nicht bei Arnshaugk erschien und weniger Mängel aufweist, hat gute Gründe. M. Baumgarten
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  • 20.08.2019
    Ich durfte den Herrn René Pletat auf Facebook kennen lernen. Ein pseudointellektueller Fatzke, der so maßlos übertreibt, sich alles so zusammenreimt dass es ja in sein (das einzig wahre) Weltbild passt. Wir brauchen unbedingt mehr solche Figuren, die sich einbilden, besser zu wissen, was jene großen Männer insgeheim gedacht haben. Ein Buch über Evola von so einem Typen ist absolut überflüssig! dass es ja in sein (das einzig wahre) Weltbild passt. Wir brauchen unbedingt mehr solche Figuren, die sich einbilden, besser zu wissen, was jene großen Männer insgeheim gedacht haben. Ein Buch über Evola von so einem Typen ist absolut überflüssig!
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