Goebbels, Dr. Joseph (Hrsg.): Isidor
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Goebbels, Dr. Joseph (Hrsg.): Isidor

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Kundenrezensionen

  • 31.08.2019
    Zunächst: das dieses Buch nicht so ganz ernst gemeint war, wird schon durch den Untertitel: \\\'Ein Zeitbild voll Lachen und Hass\\\' und die zahlreichen Zeichnungen des Karikaturisten Mjoelnir, recte Hans Schweitzer, eines persönlichen Freundes des Herausgebers Dr. Goebbels, deutlich. Über dem Ganzen stehen als Leitmotiv die endlosen Auseinandersetzungen zwischen dem Berliner Vizepolizeipräsidenten Dr. Bernhard Weiß und dem Berliner Gauleiter der NSDAP, Dr. Joseph Goebbels. Zwei Intimfeinde, die sich wohl gesucht und gefunden haben. Weiß bediente sich aller möglichen und unmöglichen polizeilichen und juristischen Kniffe, um den ihm verhassten Goebbels zu bekämpfen. Goebbels freilich war um keine Antwort verlegen und schlug stets unermüdlich zurück. Hierzu benutzte er vorrangig seine Zeitung \\\'Der Angriff\\\'. Daher stammt auch der titelgebende Spitznamen für Weiß: Isidor. Eine beliebte Taktik von Weiß war es, Goebbels mit vielen Strafverfahren, etwa sechszig an der Zahl, zu überziehen. Die damaligen Richter ließen sich aber nicht instrumentalisieren, die Prozesse endeten für den Angeklagten allesamt recht glimpflich. Die Karriere des Herrn Dr. Weiß endete 1932 abrupt, als ihn von Papen, wahrlich kein Nazi, absägte. Dr. Weiß erlebte den 30. Januar 1933 in einem Berliner Kohlenkeller und entfleuchte dann nach England, wenig rühmlich. - Das Dauerscharmützel wurde unter Anderem in einem Fersehbeitrag behandelt, unter dem Titel: \\\'Der Mann, der Goebbels jagte\\\'. Da wurden ja wohl Jäger und Gejagter verwechselt! - Das Buch kommt im repräsentativen Din A 4 Format daher. Wie beim Schelm gewohnt: Gestaltung und Preis einwandfrei. Für zeitgeschichtlich Interessierte bestens geeignet. Das gleiche gilt für den Folgeband unter dem Titel \\\"Knorke\\\". zahlreichen Zeichnungen des Karikaturisten Mjoelnir, recte Hans Schweitzer, eines persönlichen Freundes des Herausgebers Dr. Goebbels, deutlich. Über dem Ganzen stehen als Leitmotiv die endlosen Auseinandersetzungen zwischen dem Berliner Vizepolizeipräsidenten Dr. Bernhard Weiß und dem Berliner Gauleiter der NSDAP, Dr. Joseph Goebbels. Zwei Intimfeinde, die sich wohl gesucht und gefunden haben. Weiß bediente sich aller möglichen und unmöglichen polizeilichen und juristischen Kniffe, um den ihm verhassten Goebbels zu bekämpfen. Goebbels freilich war um keine Antwort verlegen und schlug stets unermüdlich zurück. Hierzu benutzte er vorrangig seine Zeitung \\\'Der Angriff\\\'. Daher stammt auch der titelgebende Spitznamen für Weiß: Isidor. Eine beliebte Taktik von Weiß war es, Goebbels mit vielen Strafverfahren, etwa sechszig an der Zahl, zu überziehen. Die damaligen Richter ließen sich aber nicht instrumentalisieren, die Prozesse endeten für den Angeklagten allesamt recht glimpflich. Die Karriere des Herrn Dr. Weiß endete 1932 abrupt, als ihn von Papen, wahrlich kein Nazi, absägte. Dr. Weiß erlebte den 30. Januar 1933 in einem Berliner Kohlenkeller und entfleuchte dann nach England, wenig rühmlich. - Das Dauerscharmützel wurde unter Anderem in einem Fersehbeitrag behandelt, unter dem Titel: \\\'Der Mann, der Goebbels jagte\\\'. Da wurden ja wohl Jäger und Gejagter verwechselt! - Das Buch kommt im repräsentativen Din A 4 Format daher. Wie beim Schelm gewohnt: Gestaltung und Preis einwandfrei. Für zeitgeschichtlich Interessierte bestens geeignet. Das gleiche gilt für den Folgeband unter dem Titel \\\"Knorke\\\".
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