Lang, Prof. Dr. Reuben Clarence: Holocaustismus – Prägung und Zerfall eines Begriffs

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Beschreibung

Prof. Dr. Reuben Clarence Lang: Holocaustismus – Prägung und Zerfall eines Begriffs

Erste deutsche Übersetzung des US-amerikanischen Originals „Clio – Muses on Holocaust“.

(Der Name des Herausgebers, der auch als Übersetzer tätig war, ist dem Schelm bekannt. Er möge sich bitte melden!)

Das Typoskript der Übersetzung geriet dem Schelm durch Zufall in die Finger. Es wurde seines Wissens nach nie in Buchform veröffentlicht.

 

Was ist denn nun schon wieder „Holocaustismus“, wird sich der schelmisch interessierte, leicht genervte Leser fragen.

Nun, „Holocaustismus“ ist im Bereich der Empirik ein griffiger Name für die dem Holocaust-Revisionismus entgegengesetzte These, also für die Antithese, daß es im Dritten Reich eine systematische, industrielle Vernichtung der Juden mit der hauptsächlichen Tatwaffe „Gaskammer“ gegeben habe; eine Antithese der Furcht!

Langs Buch behandelt die soziologischen Ursprünge der von gewissen Kreisen im und außerhalb des Judentums bewußt geschürten jüdischen Furcht und Vernichtungsangst. Gruppen mit Legitimations-Defizit sind not­wendigerweise von Bedrohungsängsten erfüllt. Die Summe solcher Ängste, häufig gegen Fremde nach außen gewendet, aber ihrem Ursprung nach endogen, nennen wir hier „Holocaustismus“.

Ziel von Langs Arbeit ist die Rehabilitation. Furcht kann überwunden werden, wenn die Ursprünge klar erkannt werden und wenn ein anderer, ein angstfreier Weg ins Leben gezeigt wird. Für den Bund bedeutet das eine Erneuerung auf sittlicher Grundlage, eine Reformation. Einen Entwurf hierfür finden wir bei Alfred Nossig, der 1922 das Buch Integrales Judentumschrieb. Er wurde zwar später als zionistisches Brandopfer ermordet, aber gerade darum tritt sein Bild um so reiner hervor: Ein Märtyrer seiner Idee.

Und im praktischen Bereich ist der „Holocaustismus“ eine Art jüdischer Religionsersatz, der von Schabbes-Gojim1 – eilfertigen ideologischen Schammes2 der Goldenen Finanzsynagoge – mit ritualer Perfektion zelebriert wird.

Der Autor führt mit spitzer Feder in dieses unser aller Leben durchdringende, schnell lösliche Surrogat ein.

Wäre der sog. Holocaust wahr, d. h. eine offenkundige Tatsache,

dann wäre er als historisches Ereignis und Gesamtvorgang nicht einzigartig.

Wäre er aber nicht wahr, hätte er erfunden werden müssen.“

(NN, um 1985)

Leopold von Ranke (*21.12.1795, † 23.05.1886), der Nestor der deutschen Geschichtsforschung, postulierte, daß dem Historiker die Aufgabe zukomme, die Geschichte unter Verwendung der überlieferten Quellen zu beschreiben, „wie es eigentlich gewesen ist“.

Heute hingegen wird Geschichte geschrieben, wie sie gewesen sein soll.

Einige Zweige orthodoxer Juden lehnen den Staat Israel strikt ab und auch den Begriff „Holocaust“ sowie dessen Instrumentalisierung in welcher Form auch immer.

Gläubige Juden verstehen die Veränderungen der Siedlungssituation der osteuropäischen Juden als sog. „Dritten Churban“ (churban [hebr.] = Unheil, Unglück, Verwüstung).

Der Begriff „churban“ wurde ursprünglich für die beiden Zerstörungen des Jerusalemer Tempels (586 vor und 70 nach Christus) und die damit in Zusammenhang stehende Zerstreuung des jüdischen Volkes verwendet. Der sog. „Dritte Churban“ wurde als ein weiterer Fall der Judenverfolgung interpretiert.

Vertreter dieses Begriffs lehnen die These von seiner Singularität jedoch ab.

Insbesondere bedeutsam ist, daß der Churban als Strafe des jüdischen Gottes an seinem Volk für zunehmende Säkularisierung, Abkehr von den jüdischen Geboten und Assimilierung verstanden wird.

Der Begriff enthält eine theologische Komponente und wird in die Reihe anderer existenzieller Bedrohungen für das jüdische Volk im Laufe der Geschichte eingereiht.

Dies ist faktisch die Gegenthese zur Definition des Holocausts als herausragendstes Ereignis der Weltgeschichte mit Alleinstellungsmerkmal – und wird deshalb im Siegerstaat BRD verschwiegen, tabuisiert und strafbewehrt.

Zusammenfassend ist festzustellen, daß der Vorgang des sog. Holocausts als Teil der gegen Deutschland angewendeten Kriegspropaganda verstanden werden muß, ursprünglich in Gang gesetzt ab 1944 von den Propagandaabteilungen der vier sowjetischen Geheim- und Nachrichtendienste:

  • NKGB = Volkskommissariat für Staatssicherheit

  • OGPU = Vereinigte staatliche politische Verwaltung (Geheimpolizei, diese ab 1934 umgewandelt zum NKWD/Volkskommissariat für innere Angelegenheiten und 1943 zum SMERSch (ein auf Befehl Stalins in Vorbereitung auf die Invasion in Deutschland gegründeter militärischer Geheimdienst) sowie

  • die sog. „Inneren Truppen“ des NKWD (mit eigenen Propagandastellen und -abteilungen

Die von den Sowjets in die Welt gesetzte Kriegspropaganda wurde von den Greuelpropaganda-Abteilungen der Westmächte noch vor Kriegsende begierig aufgegriffen, weiterentwickelt und perfektioniert.

Ein Ergebnis insbesondere des britischen Geheimdienstes ist das sog. „Wannsee-Protokoll“ einer angeblichen „Konferenz“, die nie stattfand. Die „Konferenz“ war ein am Vormittag des 20. Januar 1942 in Berlin stattgefundenes Arbeitstreffen von vierzehn Personen, mehrheitlich subalterne Verwaltungs- und Ministerialbeamte ohne eigene Entscheidungsbefugnis. Für diese These spricht auch die Tatsache, daß der Einladende zu diesem Arbeitsgespräch, Reinhard Heydrich, der an diesem Tag in Prag weilte, an diesem Termin selbst nicht teilnahm. Andere zum Besprechungstermin eingeladene Personen sagten ihre Teilnahme ab oder erschienen einfach nicht.

Ein weiteres Beispiel eines Propagandawerks ist das sog. „Tagebuch der Anne Frank“. Dieses ist mit hoher Sicherheit ein vom britischen Geheimdienst entweder selbst produziertes Phantasieprodukt oder aber ein Auftragswerk. In jedem Fall aber ist das Traktat erst 1945 entstanden. Gegen diese These wird als „Beweis“ sehr oft die Tatsache genannt, daß mehrere ursprüngliche Versionen des Tagesbuches existierten. Als der eigentliche Autor des Anne-Frank-Tagebuches gilt der Vater Otto Frank. Auch diese Tatsache scheint gegen eine Herkunft aus Geheimdienstkreisen zu sprechen.

Die Übersetzung dieses vom US-Revisionisten Prof. Dr. Reuben Clarence Lang (1925-2021), Texas Lutheran University, verfaßten Buches erledigte ein engagierter Deutscher, den die Hurenjustiz der BRD um 1998 mit einem Verfahren überzog und damit „ruhigstellte“.

Bibliographische Daten:

333 Seiten, viele Abbildungen, Format: DIN A 5, Festeinband, gedruckt auf 90 g/qm matt gestrichenem Bilderdruckpapier.

€ 33,--

1 Der Schabbesgoi war traditionell der Nichtjude, der am Schabbat für Juden verbotene Arbeiten erledigte.

2 Synagogendiener

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Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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