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Liebe Mitdenker und schelmischen Freunde!

Mit Ihrer Spende helfen Sie dem Schelm beim Wiederaufbau und bei der Absicherung der Strukturen in einem sicheren Drittland.

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Wenn Sie aus der Schweiz überweisen, können bei der Überweisung sehr hohe Bankgebühren (bis zu € 12,--) anfallen. Achten Sie bei der Überweisung darauf, eine sogenannte SEPA-Überweisung durchzuführen. Diese darf nicht mehr kosten als eine Inlandsüberweisung. Falls Sie nicht wissen, wie Sie eine solche Überweisung vornehmen können, fragen Sie bitte bei Ihrer Bank nach.+++

Vielen Dank für Ihre Mithilfe und für den großartigen Zuspruch, den ich nach der von kriminellen BRDDR-US-Hilfssheriffs am 15. Dezember 2020 durchgezogenen Haupt- und Staatsaktion erfahren habe.

„Wir kapitulieren nie!“

Ihr

-Schelm-

PS: Allen Beschlagnahme- und Verfolgungsmaßnahmen der BRDDR-Besatzerbehörden zum Trotz hat sich der Schelm wieder einmal neuaufgebaut. Ich setze damit der antideutschen Links-Journaille einen neuen Freßnapf an, und sie wird ihn genüßlich ausschlecken.

Dieser perverse Assi-Staat betreibt einen Riesenaufwand, um Deutsche, die nicht den Vorgaben der judäo-alliierten Umerziehung huldigen und noch klar denken, existenziell zu vernichten und zum Schweigen zu bringen.

Andererseits öffnet man kriminellen ausländischen Rechtsbrechern Tür und Tor und schießt sich damit ständig selbst ins Knie. Den charakterlosen Regierungskriminellen halten Judikative und Exekutive zudem die schützende Hand vor den Schritt.

Ein ekelhaftes Pack wurde von den westlichen Gangstern und von den kommunistischen Verbrechern nach 1945 in unserem Land inthronisiert.

Diese schrägen Vögel, die sich „Demokraten“ nennen, haben sich im Zuge der Zellteilung extrem selbst reproduziert und sitzen nun als biologisch-parteiamtliche Negativauslese an den Schalthebeln der Macht.

Die Schwätzer und die Rückgratlosen geben in allen „gesellschaftlich relevanten Kreisen“ den Ton an, natürlich in Moll...

Ja, wir leben wahrlich in der Bunzelrepublik Absurdistan, dem Land der glücklichen Sklaven, die nach Marie von Ebner-Eschenbach die gefährlichsten ihrer Sorte sind.

+++Anmerkung+++

Manche besorgte Bunzelbürger schreiben dem Schelm und fragen ihn, ob es Probleme mit den schelmischen Büchern geben kann.

Es werden keine Probleme entstehen, da

A. die Bücher aus dem EU-Raum kommen, also ohne Zollschnüffelei.

B. alle Nachdrucke vorkonstitutionelles Schrifttum sind.

C. Sie als Erwachsener auch von sog. "verbotenen" (also indizierten oder einem Einziehungs- bzw. Beschlagnahmebeschluß unterliegenden) Büchern je ein Exemplar ohne Weiterverbreitungsabsicht besitzen dürfen.

Was ist des deutschen Recken Bürgerpflicht im "Fall der Fälle"?

Man wird Ihnen höchstwahrscheinlich mit Absatz 2 des § 130 StGB drohen, das heißt, die Staatsanwaltschaft unterstellt Ihnen in dreister Manier, Sie würden dieses gute Schrifttum gerne selbst verbreiten wollen - allerdings ohne Beweise.
1. Keine Panik nach dem spießbürgerlich weinerlichen Motto "I hob doch noch nie wos mit Polizei und Gericht zu tun gehobt. I wor doch imma a brava Bürga."
2. Tief durchatmen, Kampfinstinkte reaktivieren!
3. Mund halten! Sie äußern sich NIEMANDEM gegenüber, Sie schreiben auch NIEMANDEM.
Man muß Ihnen erst einmal nachweisen, daß Sie der Besteller sind. Schon dies ist den Verfolgungsbehörden, die in anderen Fällen recht schlapp vorgehen, unmöglich.
Der Hauptfehler der gutgläubigen Deutschen besteht darin, zuzugeben, man habe bestellt.

Die BRD-Spastiker müssen aber IHNEN NACHWEISEN, daß SIE bestellt haben, nicht SIE DENEN, daß SIE NICHT bestellt haben.

Es kann sich ja auch un eine Provokationsbestellung handeln, um Ihnen zu schaden, nicht wahr?
Die ungefähr € 1.000,--- für einen Rabulisten (Rechtsanwalt) können Sie sich sparen! Bestellen Sie dafür lieber Bücher beim Schelm.
4. ALLE dem Schelm bisher bekannt gewordenen Fälle wurden von der Staatsanwaltschaft EINGESTELLT. Eventuell muß auf das sichergestellte Buch verzichtet werden. Der Schelm liefert natürlich kostenfrei nach.
Nicht selten wurden nach dem Einstellungsbeschluß die Bücher sogar auf Anweisung der Staatsanwaltschaft/StA (nach Monaten) dem vermeintlichen Besteller zugestellt.
5. Neben der Unmöglichkeit, Sie als Besteller festzunageln, steht die StA vor einem weiteren Problem.
Die verfolgten Personen sind nämlich lediglich geschichtsinteressiert, hegen keinerlei ideologische Sympathien für den unmenschlichen Nazismus UND wollen derartige Schriften natürlich auch nicht weiterverbreiten. Somit ist kein Tatbestand des § 130 StGB erfüllt, so daß das Verfahren nach § 170 Absatz 2 StPO eingestellt werden muß.
Im übrigen nimmt man als Beschuldigter die polizeiliche Vorladung - auch wenn diese "im Auftrag" oder "auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft" erlassen worden ist - NICHT wahr. (Seit Jahren bemüht sich unsere allerliebste, um die Rechtssicherheit in diesem unseren Lande so rührend bemühte Exekutive ganz bewußt, mit derartigen Formulierungen Verwirrung zu stiften. Es handelt sich nämlich TROTZ DER ERWÄHNUNG DER STAATSANWALTSCHAFT um eine POLIZEILICHE Vorladung.)
Bestenfalls meldet man als anständiger Biederbürger dem jeweiligen Bearbeiter des Polizeipräsidiums, daß man den gesetzten Termin nicht wahrnehmen sowie daß man sich bezüglich der Anschuldigung der Staatsanwaltschaft nicht äußern werde. Letzteres ist aber kein Muß.
Flattert - was unangemessen wäre - eine ECHTE staatsanwaltliche oder gar richterliche Vorladung ins Haus, die also vom StA oder Amtsrichter unterschrieben worden ist, müssen Sie den Termin wahrnehmen. Sie gehen also hin, geben Ihre Personalien an... - und DAS war's! Sonst sagen Sie REIN GAR NIX aus.
Egal was Ihnen die Ermittler vorschwätzen. ("Wir wissen, daß Sie bestellt haben! Wir haben Beweise. Machen Sie doch Ihre Lage nicht noch schlimmer blablabla...")
Gerne betreiben die Ermittler das Spiel "Guter Bulle - böser Bulle". - Bleiben Sie stur! SAGEN SIE NIX! Alles, was Sie sagen, kann UND WIRD gegen Sie verwendet werden.
6. Die schelmischen Kundendaten sind im sicheren Ausland abgespeichert und verschlüsselt, also nicht zugänglich für Unberechtigte.

Und nun ran an den Speck!