Der Schelm bittet um Beachtung!

+++Vorbemerkung+++

Manche besorgte Bunzelbürger schreiben dem Schelm und fragen ihn, ob es Probleme mit den schelmischen Büchern geben kann.

Es werden keine Probleme entstehen, da

A. die Bücher aus dem EU-Raum kommen, also ohne Zollschnüffelei.

B. alle Nachdrucke vorkonstitutionelles Schrifttum sind.

C. Sie als Erwachsener auch von sog. "verbotenen" (also indizierten oder einem Einziehungs- bzw. Beschlagnahmebeschluß unterliegenden) Büchern je ein Exemplar ohne Weiterverbreitungsabsicht besitzen dürfen.

Was ist des deutschen Recken Bürgerpflicht im "Fall der Fälle"?

Man wird Ihnen höchstwahrscheinlich mit Absatz 2 des § 130 StGB drohen, das heißt, die Staatsanwaltschaft unterstellt Ihnen in dreister Manier, Sie würden dieses gute Schrifttum gerne selbst verbreiten wollen - allerdings ohne Beweise.
1. Keine Panik nach dem spießbürgerlich weinerlichen Motto "I hob doch noch nie wos mit Polizei und Gericht zu tun gehobt. I wor doch imma a brava Bürga."
2. Tief durchatmen, Kampfinstinkte reaktivieren!
3. Mund halten! Sie äußern sich NIEMANDEM gegenüber, Sie schreiben auch NIEMANDEM.
Man muß Ihnen erst einmal nachweisen, daß Sie der Besteller sind. Schon dies ist den Verfolgungsbehörden, die in anderen Fällen recht schlapp vorgehen, unmöglich.
Der Hauptfehler der gutgläubigen Deutschen besteht darin, zuzugeben, man habe bestellt.

Die BRD-Spastiker müssen aber IHNEN NACHWEISEN, daß SIE bestellt haben, nicht SIE DENEN, daß SIE NICHT bestellt haben.

Es kann sich ja auch um eine Provokationsbestellung handeln, um Ihnen zu schaden, nicht wahr?
Die ungefähr € 1.000,--- für einen Rabulisten (Rechtsanwalt) können Sie sich sparen! Bestellen Sie dafür lieber Bücher beim Schelm.
4. ALLE dem Schelm bisher bekannt gewordenen Fälle wurden von der Staatsanwaltschaft EINGESTELLT. Eventuell muß auf das sichergestellte Buch verzichtet werden. Der Schelm liefert natürlich kostenfrei nach.
Nicht selten wurden nach dem Einstellungsbeschluß die Bücher sogar auf Anweisung der Staatsanwaltschaft/StA (nach Monaten) dem vermeintlichen Besteller zugestellt.
5. Neben der Unmöglichkeit, Sie als Besteller festzunageln, steht die StA vor einem weiteren Problem.
Die verfolgten Personen sind nämlich lediglich geschichtsinteressiert, hegen keinerlei ideologische Sympathien für den unmenschlichen Nazismus UND wollen derartige Schriften natürlich auch nicht weiterverbreiten. Somit ist kein Tatbestand des § 130 StGB erfüllt, so daß das Verfahren nach § 170 Absatz 2 StPO eingestellt werden muß.
Im übrigen nimmt man als Beschuldigter die polizeiliche Vorladung - auch wenn diese "im Auftrag" oder "auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft" erlassen worden ist - NICHT wahr. (Seit Jahren bemüht sich unsere allerliebste, um die Rechtssicherheit in diesem unseren Lande so rührend bemühte Exekutive ganz bewußt, mit derartigen Formulierungen Verwirrung zu stiften. Es handelt sich nämlich TROTZ DER ERWÄHNUNG DER STAATSANWALTSCHAFT um eine POLIZEILICHE Vorladung.)
Bestenfalls meldet man als anständiger Biederbürger dem jeweiligen Bearbeiter des Polizeipräsidiums, daß man den gesetzten Termin nicht wahrnehmen sowie daß man sich bezüglich der Anschuldigung der Staatsanwaltschaft nicht äußern werde. Letzteres ist aber kein Muß.
Flattert - was unangemessen wäre - eine ECHTE staatsanwaltliche oder gar richterliche Vorladung ins Haus, die also vom StA oder Amtsrichter unterschrieben worden ist, müssen Sie den Termin wahrnehmen. Sie gehen also hin, geben Ihre Personalien an... - und DAS war's! Sonst sagen Sie REIN GAR NIX aus.
Egal was Ihnen die Ermittler vorschwätzen. ("Wir wissen, daß Sie bestellt haben! Wir haben Beweise. Machen Sie doch Ihre Lage nicht noch schlimmer blablabla...")
Gerne betreiben die Ermittler das Spiel "Guter Bulle - böser Bulle". - Bleiben Sie stur! SAGEN SIE NIX! Alles, was Sie sagen, kann UND WIRD gegen Sie verwendet werden.
6. Die schelmischen Kundendaten sind im sicheren Ausland abgespeichert und verschlüsselt, also nicht zugänglich für Unberechtigte.

Und nun ran an den Speck!

+++Punkt für Punkt+++

1.) Sollten Sie Probleme haben, den Bestellvorgang abzuschließen, können Sie formlos via firmasamo@googlemail.com bestellen. Bisweilen ist nämlich unser Server wegen vieler Besucher und/oder Störmanövern der Antifanten überlastet. Der Schelm hat deshalb via Cloudflare vorgesorgt. Eventuell müssen Sie daher, bevor Sie Zugang zu der schelmischen Seite erhalten, ein kleines Bilderrätsel lösen.

Grundsätzlich: +++ Bitte VERGESSEN SIE NICHT, die schelmischen E-Mail Adressen info@schelm.com, info@schelm.org und firmasamo@googlemail.com in Ihr Adreßbuch aufzunehmen. Dienste wie gmail und GMX überprüfen nämlich, ob der Absender ein persönlicher Kontakt ist. Ansonsten kann es passieren, daß die schelmischen mails im Spamfilter landen. +++

2.) Der Schelm ist nicht Amazon, Bertelsmann oder Random House, sondern ein unter erhöhtem politischen Risiko arbeitender systemunkonformer Ein-Mann-Kleinstverlag, der leider keinen 365-Tage-das-Jahr/7-Tage-die-Woche/24-Stunden-pro-Tag-Service anbieten kann. Daher ist er ab und an auch mal ein paar Tage nicht erreichbar. Bitte um Verständnis.

3.) Bevor Sie beim Schelm ein Buch bestellen, sollten Sie sich darüber im klaren sein, daß der Schelm nicht innerhalb von 24 oder 48 Stunden liefern kann wie die politisch geschmeidigen Verlage.

Ich bitte Sie also um Geduld! Ihre Bestellung wird innerhalb von 3-5 Tagen ausgeführt. Die Postlaufzeiten betragen schlechtestenfalls 4-6 Wochen. Sie erhalten Ihre Bücher diskret verpackt. Selbstverständlich steht nicht der Schelm als Absender auf Ihrer Sendung.

BITTE SEHEN SIE VORHER VON ANFRAGEN WIE „Wann kommt endlich mein Buch?“ AB! - Wer zu ungeduldig ist, kann sich seine Bücher selber malen.

Danke für Ihr Verständnis!

4.) ACHTUNG Kunden von t-online.de, freenet, hotmail, Strato, Arcor, AOL, yahoo, aon, online.de, live.de, mail.de, Vodafone und 1 & 1

Ihr an den Schelm gerichtetes mail kommt nicht an, da u. a. diese Provider aus politisch korrekten Gründen den Schelm blockieren. D. h. Ihre Mails werden nicht zugestellt, sie verschwinden einfach im Nirwana der bundesrepublikanischen Gutmenschlichkeit. Das Pikante an der Sache ist, daß Sie als Absender über diesen Vorgang keine Benachrichtigung (Fehlermeldung oder dergl.) erhalten.

Das ist in etwa so, als würde die Post Ihre Briefe lesen und dann entscheiden, ob sie zugestellt werden oder nicht.

Deshalb bitte alle mails an diese Adresse: firmasamo@googlemail.com

Der Schelm empfiehlt: richten Sie sich am besten bei gmail.com oder yandex.ru ein kostenloses Ausweich-mail-Konto ein.

5.) Kein €-Konto, aber im SEPA-Bereich bzw. Schweizer?

Für eine spesenfreie Giro-Überweisung überweisen Sie bitte auf das auf Ihrer Rechnung unten angegebene Konto.

6.) Kein SEPA-Konto?

Wenn Sie aus den Mangrovensümpfen Ost-Timors, aus dem Amazonasdschungel, aus Tasmanien oder aus den Everglades in Florida bestellen und daher kein Konto im sog. SEPA-Bereich haben, kontaktieren Sie den Schelm bitte per mail an firmasamo@googlemail.com oder machen Sie eine Anmerkung in Ihrem Bestellformular. – Ich teile Ihnen dann eine günstige Überweisungsmöglichkeit mit. Eine Möglichkeit müßte auf Ihrer speziellen Rechnung stehen.

7.) Sie können auch formlos per mail an firmasamo@googlemail.com Ihre Bestellung aufgeben.

8.) Wichtige Informationen finden Sie auch unter Versandinformationen.