o. A.: Krawalle und Brandanschläge - Hintergründe zur "deutschen Ausländerfeindlichkeit"
Rostock, Mölln, Solingen – Wissenswertes zur deutschen Ausländerfeindlichkeit – Band 2 der Reihe „Getürkte Attentate/Geplante Morde“

Artikel-Nr.: 3434

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Beschreibung

o. A.: Krawalle und Brandanschläge

Rostock, Mölln, Solingen

Wissenswertes zur deutschen Ausländerfeindlichkeit

Band 2 der Reihe „Getürkte Attentate/Geplante Morde“

+++Erscheint im Herbst 2024!+++

Durch die Übernahme einer Buchpatenschaft helfen Sie dem Schelm bei der Herausgabe dieses Titels.

Den Band 1 finden Sie hier!

 

Nach dem überaus erfolgreichen Band über den „NSU - Beate Zschäpe ist unschuldig“ erscheint im Mai 2024 nun endlich der Band 2 unserer Reihe über die angebliche deutsche Ausländerfeindlichkeit und eines angeblich ewigen Rassismus der Deutschen in der Bundesrepublik. Doch viel zu wenigen ist bekannt, wer diese Kampagnen „gegen rechts“ führt, wer im Hintergrund gegen die „Fremden- und Ausländerfeindlichkeit der Deutschen“ und gegen den deutschen „Rassismus und Nazismus“ agiert, ihn gestaltet und braucht.

Im Band 2 dieses exklusiv ausschließlich beim Mini-Verlag Der Schelm erscheinenden Buches, suchen wir nach den Urhebern und Motiven für die Kampagnen bundesdeutscher Machart. Es wird die umfassendste und tiefgründigste Darstellung zu diesem Thema sein, welches sich zusammensetzt aus einem umfangreichen Komplex aus jahrzehntelangen Lügen, üblen Verleumdungen, offener Hetze und heuchlerischen Morden, in dem Kampf dieser Republik gegen das deutsche Volk.

Auf den ersten 300 Seiten werden hierzu drei gewalttätige Ereignisse aus den 90er Jahren in ausführlichster Form nachgezeichnet: die Ausschreitungen von Deutschen in Rostock im Sommer 1992, der Brandanschlag in Mölln im November 1992 und der Brandanschlag im Mai 1993 in Solingen. Weitere Themen sind die Anschläge in Lübeck in den Jahren 1994 bis 1996, die „Hetzjagden“ von Magdeburg, Guben und Mügeln und die Vorfälle damals in Gollwitz, Sebnitz und Potsdam.

Um die Gesamtproblematik dieses Kampfes der Bundesrepublik jedoch zu verstehen, wird darüberhinaus auch das bundesdeutsche Asylrecht analysiert,

seine Gastarbeiter- und Flüchtlingspolitik dargestellt,

die ungewöhnliche Arbeit seiner Justiz offengelegt,

der „Antirassismus“ erläutert und

die „Antirassisten“ vorgestellt.

Allgemein wird dem Leser die Verachtung einer Organisationsform gegen die Deutschen als Volk Schritt um Schritt nachvollziehbar gemacht.

Zuguterletzt greift dieses Buch die eingangs gestellte Frage über die regelmäßig rollenden staatlichen Kampagnen wieder auf und geht ihr abschließend auf den Grund. Die Urheber, seine Kontrollmechanismen und Motive werden vorgestellt, die Dogmen und der Nutzen aus diesen werden endlich verständlich.

Band 2 beschäftigt sich weit intensiver mit den Urhebern solcher für die Europäer weltweit, und uns Deutsche im speziellen, ungewöhnliche Formen assozialer und rassistischer Politik, diesem Willen zur ethnischen Kolonisierung und ihrer aufhetzenden Meinungsmache.

Mehr als 2000 Quellen runden dieses umfassendste Buch zur „deutschen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus“ ab. Nie wurde diese Thematik so ganzheitlich betrachtet auch unter dem Hinzuziehen der Historie. Erstmalig werden Hintergründe und Sinn dieses staatlichen Kampfes fassbar, die Skrupellosigkeit eines Systems nachvollziehbar. Auf dieser Grundlage ist die eigene Emanzipation gegen eine im Grunde verbrecherischen Organisationsform für den anständig gebliebenen Deutschen, wie Nichtdeutschen, geboten.
 

Erhältlich voraussichtlich ab Mai 2024.

Bleiben Sie uns gewogen – vielen Dank!

Bibliographische Daten: ca. 600 Seiten, 2.000 Quellen, zahlreiche Abbildungen, durchgehend vierfarbig auf mattgestrichenem Bilderdruckpapier, Format DIN A 5, Broschurband

€ 32,--

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Kommentare

Gast schrieb am 31.12.2023

„Gast schrieb am 11.09.2022


Da haben Sie einiges durcheinander gewürfelt.

Das war in Lübeck Anfang Januar 1996 als eine Asylunterkunft niederbrannte.
Ein Bewohner, Safwan Eid (angebl.) aus dem Libanon, soll es zu einem Rettungssanitäter gesagt gaben. Herr Eid wurde später angeklagt, wurde aber
frei gesprochen. Er war der einzige, der in dem Lübecker Fall angeklagt wurde.

Der Fall wird heute noch teilweise unter "Ausländerfeindliche
Anschläge" auf gewissen Seiten aufgelistet.


MfG.

+++

Danke für den Hinweis, den ich an den Autor weiterleite. Er überarbeitet sowieso gerade das Typoskript.“

Gast schrieb am 29.08.2023

„Eine Tragödie wird von den etablierten Medien ausgeklammert, den Heimattreuen kaum bekannt: Am 20. August 1997 zündete der Kosovo-Albaner Isuv R. das Wohnhaus der rußlanddeutschen Familie Wallmann, die aus dem Gebiet Orenburg kam, in der westfälischen Stadt Rheine an. Kurz nach Mitternacht hatte er einen Molotow-Cocktail ins Treppenhaus geworfen, die schlafenden Hausbewohner hatten keine Chance, den Flammen zu entgehen. Frau Wallmann, ihr Vater und fünf Kinder starben sofort, ein überlebender Sohn drei Monate später.

Kein Aufschrei, kein Erinnerungsgedenken.

Mit heimattreuen Gruß

Johann Thießen“

Gast schrieb am 11.09.2022

„Hallo!
Ich war damals 25 und kann mich noch gut an Solingen 1992 erinnern. Damals kursierte ganz kurze Zeit eine Meldung in den Nachrichten, ein Ausländer oder Asylant hätte zu einem Feuerwehrmann gesagt: "Ich war das!". Der Feuerwehrmann hätte das bei der Polizei zu Protokoll gegeben. Diese Meldung ist sofort wieder aus den Nachrichten verschwunden. Ich hoffe, in dem Buch wird darauf Bezug genommen.“

Gast schrieb am 02.04.2022

„Als Jahrgang 1931 und damals in einer entsprechenden Familie aufgewachsen, bin ich der festen Überzeugung, dass die angeordnete UMERZIEHUNG (Re-Education) der Deutschen voll durchgeschlagen ist. Die ständig verschlechterte Schulbildung der Anhänger der Frankfurter Schule hat weiter auch dazu beigetragen.
Das letzte saarländische Wahlergebnis zeigt doch die MISERE überdeutlich an, es gibt jetzt nur noch die hoch moralisierenden Gutmenschen und Weltbeglücker im Land.
Uns haben damals jedenfalls keine Busse nach den Bombenangriffen tagsüber durch die Amis, nachts durch die Tommys abgeholt, wir waren ja aber auch nur Nazikinder.“

Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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