Haubold, Olaf: Das Konvolut - Hitlers geheime Aufzeichnungen: Band 1 - Das Notizbuch
Beschreibung
Olaf Haubold: Das Konvolut - Hitlers geheime Aufzeichnungen: Band 1 - Das Notizbuch
Frisch auf dem Markt - Erhältlich beim Schelm!
ACHTUNG! - Gleich mal vorab: Der Autor behauptet nicht definitv, daß es sich um Originale handelt. In der Tat: es könnte sich auch um Fälschungen handeln, obwohl vieles dafür spricht, daß dem nicht so ist. Das Problem besteht darin, daß der Autor keinen Schriftgutachter findet, der die Courage hat und dazu bereit ist, hierzu eine Analyse zu erstellen.
Lesen Sie hierzu auch die Pressemitteilung des TYR-Verlages.
Ein umfangreiches Konvolut von Dokumenten, Briefen, Zeichnungen und privatesten Fotos des Führers wird in der vorliegenden Publikation erstmals veröffentlicht.
Neue Facetten und privateste Einblicke und Beurteilungen werden gezeigt.
Spektakulär sind in diesem ersten Band weniger die Ereignisse selbst, sondern die persönlichen Kommentare, Formulierungen und Gedanken des mutmaßlichen Autors des Notizbuches.
Der Herausgeber arbeitete 15 Jahre an Prüfungen, Materialgutachten, Rechtsgutachten usw. Auch die Transkription der handschriftlichen und in altdeutscher Schrift vorliegenden Dokumente in eine lesbare Druckschrift war eine Herausforderung.
Was das Buch jedoch nicht enthält, ist eine moralingesäuerte Wertung und historische Einordnung im Rahmen der uns von den Alliierten verordneten Umerziehung. Diese unterblieb im Buch ganz bewußt.
Einziges Ziel ist die öffentliche Dokumentation der vorliegenden Unterlagen.
Da der Verfasser der Dokumente zweifellos eine Person der Zeitgeschichte ist, mögen Fachleute diese Materialien bewerten und einordnen.
Die vorliegenden Schriftstücke, welche privateste, teils intimste Einblicke gewähren, mit teils kompromittierenden Worten, diese Unterlagen sollen sowohl einer interessierten und andererseits auch einer qualifizierten Leserschaft zur Verfügung gestellt werden.
Zum Autor:
Geboren und aufgewachsen ist der Autor des vorliegenden Buches im thüringischen Arnstadt. Nach 1990 widmete er sich der Erforschung des sagenumwobenen Jonastals.
Im Zuge seiner Recherchen lernte er in den neunziger Jahren auch eine Vielzahl noch lebender Zeitzeugen kennen.
Bibliographische Daten:
176 Seiten, viele, auch farbige Abbildungen, B 5 Format (170 x 240 mm), gedruckt auf 135 g/qm matt gestrichenem Bilderdruckpapier, Festeinband, Fadenheftung
€ 24,—
+++Meine schelmische Meinung zu dem Buch nach längerer Bedenkzeit+++
Rein vom Bauchgefühl her ...
... ist der Schelm nun der Meinung, daß das Notizbuch nicht echt ist.
So würde sich der Führer m. E. nie ausdrücken. Das ist nicht seine Gefühls- und Gedankenwelt.
Wegen der treulosen Yankee-Schickse Marlene Dietrich, die schon in den Zwanziger Jahren mit Jidden rumgemacht hat, einen derartigen Aufwand (Geheimdienst auf sie ansetzen, Valutatransfer) zu betreiben, halte ich für sehr unwahrscheinlich.
Aber gut, lassen wir uns von weiteren (graphologischen) Expertisen/Untersuchungen überraschen.
"Eva hat keine Chance gegen Dietrich. Aber ich lasse nicht nach. Die Frau muss nach Deutschland kommen, auch wenn es mit Gewalt ist.
Ich werde den Geheimdienst (Hmm... "Geheimdienst"... Würde der Führer diesen Begriff wählen oder nicht eher "die Abwehr"?) auf sie richten. Dietrich hängt jetzt mit den Amerikanern herum.
Ich schreibe ihr noch einen Brief. Das Beste wäre, ihr Geld anzubieten. Frauen werden alles für Geld tun, das können Sie mit Eva sehen.
Ich werde Eva als Testperson benutzen und ihr Verhalten studieren. Ich werde Dietrich zu einem Geldangebot machen (Syntax?) und sehen, ob sie den Köder nimmt.
Also, machen wir uns an die Arbeit. Weil ich der Führer bin. (Klingt nicht "rund"!)
Der Geheimdienst sagt, es wird nicht so einfach sein, Dietrich zu erreichen. Was ist überhaupt einfach! Ich sagte ihnen, sie sollten sich bemühen. Ich möchte Ergebnisse sehen. Dafür werden sie bezahlt, und das nicht schlecht."
Kommentare
Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.










