Höss/Mattogno: Kommandant von Auschwitz - Rudolf Höss, seine Folter, seine erzwungenen Geständnisse

Artikel-Nr. 3062

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Beschreibung

Rudolf Höß, Carlo Mattogno: Kommandant von Auschwitz – Rudolf Höß, seine Folter und seine erzwungenen Geständnisse


Rudolf Höß war zwischen 1940 und 1943 Kommandant des berüchtigten Lagers Auschwitz. Der heutigen orthodoxen Geschichtsfassung zufolge sollen in dieser Zeit etwa 500.000 Menschen in diesem Lager getötet worden sein.

Als Höß jedoch nach dem Krieg verhaftet wurde, gestand er, damals etwa 2.500.000 getötet zu haben. 40 Jahre später wurde enthüllt, dass Höß von seinen Vernehmern unmittelbar nach seiner Verhaftung im März 1946 schwer gefoltert worden war. Doch was bedeutet dies für den Wahrheitsgehalt dessen, was Höß in seinen diversen Nachkriegsausführungen niederlegte?

Mittels verschiedener britischer Dokumente gelingt es dem Autor der vorliegenden Studie, minutiös nachzuvollziehen, wie die Briten Höß in seinem Versteck fanden und wie sie ihn nach seiner Verhaftung mißhandelten, um eine Anzahl von “Geständnissen” von ihm zu erpressen.

Um Wahrheit von Dichtung zu trennen, zitiert der Autor sodann wesentlich Auszüge aus den Darlegungen, die Höß nach seiner Gefangenahme machte: insgesamt 85 Text (eidesstaatliche Erklärungen, Vermerke, Aufsätze, Vernehmungsprotokolle usw.). Mittels einer ausführlichen Auswertung gelingt es dem Autor nachzuweisen, daß Höß’ Ausführungen zur sogenannten “Endlösung der Judenfrage” sich selbst widersprechen und durch geschichtliche Tatsachen widerlegt werden, die durch zuverlässige Dokumente und Sachbeweise gestützt werden. Höß, so der Autor, war anfangs “ein erzwungener Lügner, doch dann fand er Gefallen an der großspurigen Lüge”.


Bibliographische Daten:

468 Seiten 6"×9" (152 × 229 mm), Paperback, illustriert, Bibl., Index (Holocaust Handbücher, Band 35)

€ 29,--

 

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Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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