Kraemer, Eduard: Ein Bubenstück der Börse

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Beschreibung

Eduard Kraemer: Ein Bubenstück der Börse …

… ersonnen, einen deutschen Mann und sein deutsches Unternehmen zu verderben. Streiflichter über das Schicksal des freien Wortes in Varzin, an der Börse und bei der Polizei. Erste Flugschrift als Ersatz für die durch Intriguen unterdrückte „Deutsche Freie Zeitung“.

In leicht lesbarer Antiquaschrift neu gesetzte Ausgabe der 1873 im Selbstverlag des Herausgebers verlegten Originalschrift.

Antiquarisch nicht erhältlich!

 

Die Lage eines deutschen Aufklärers anno 2020 unterscheidet sich von der des freien Journalisten Eduard Kraemer anno 1873 nur graduell. – Den Bismarck-Bewunderer mag dies verwundern, den profunden Kenner der politischen Szenerie des 1871 in Versailles zu Nutz und Frommen des Bleichröderschen Bankenimperiums ausgerufenen Zweiten Deutschen Reiches nicht.

Diese humorvoll verfaßte Schrift des einstigen Schriftleiters der „Staatsbürger-Zeitung“,* Eduard Kraemer, beweist: alles schon mal dagewesen...

Solange sich Politik, Presse und Finanzwelt in den Händen der Auserwählten bzw. ihrer gut bezahlten und (heutzutage noch zusätzlich) komplett schuldneurotisierten Dienstboten befinden, wird sich auch nichts ändern.

Die Parallelen zur heutigen Zeit sind frappierend; nicht nur die Zustände in der Finanz- und Wirtschaftswelt, in Medien und Politik betreffend, sondern insbesondere auch hinsichtlich der von Kraemer geschilderten psychologischen Verfassung der Bevölkerung als der Grundlage der Judenherrschaft.

Bibliographische Daten:

71 Seiten, DIN A 5, Klebebindung, gedruckt auf 115 g/qm Bilderdruckpapier.

ISBN 978-3-947190-70-6

€ 12,--


Fußnote:

*Ab Ende der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die „Staatsbürger-Zeitung“ in der Berliner Lindenstraße 69 (heute der kleine Platz vor der Ostseite des Anwesens Markgrafenpark an der Ecke Lindenstraße/Kochstraße) zum deutsch-nationalen Blatt der Antisemiten. Später wurde sie mit der vom Hof- und Domprediger Adolf Stoecker herausgegebenen Tageszeitung „Das Reich“ vereinigt und kam als Nebenausgabe heraus. 1926 stellte sie ihr Erscheinen ein.

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Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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