Ley, Dr. Robert: Roosevelt verrät Amerika!

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Dr. Robert Ley: Roosevelt verrät Amerika!

Unveränderter Nachdruck der 1942 in Berlin im Verlag der Deutschen Arbeitsfront GmbH herausgebrachten Ausgabe.

Mit farbig illustriertem Deckeltitel, grafische Gestaltung: Arno Krause

Antiquarisch selten und nicht unter € 70,--.

 

In dieser reichhaltig bebilderten Broschüre reißt Dr. Robert Ley, Reichsleiter der NSDAP (Reichsorganisationsleiter) und Leiter der Deutschen Arbeitsfront (DAF), den Vereinigten Staaten von Amerika die christliche und demokratische Heuchelmaske vom Gesicht.

Schlaglichtartig leuchtet er die geschichtliche Entwicklung dieses Banditenstaates, seine Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie das auf Absprachen, Lobby- und Logengemauschel reduzierbare Fundament dieses nach jüdischen Architekturvorstellungen errichteten Staatsgebäudes aus.

In Franklin Delano Roosevelts Regierungszeit kulminierte die jüdische Beherrschung dieses von Weißen aufgebauten Landes in grellster subkultureller Perversion und in einem wirtschaftlichen Desaster. Ein zweiter großer Krieg wurde nötig und systematisch mittels Provokationen herbeigeführt.

Aus dem Inhalt:

  • Die rassische Zusammensetzung in USA

  • Die weltanschauliche Grundlage

  • Der tatsächliche Gehalt und die wirkliche Kraft der USA (Der Jude in USA / Das Gangster- und Verbrechertum)

  • Der Dollar hat sie alle zerfressen

  • 60 Familien beherrschen Amerika

  • Der völlige Bankrott Franklin D.Roosevelts

  • Hintergründe der Rooseveltschen Politik

  • Abstammung und Verwandtschaft F. D. Roosevelts und seiner Frau

  • Schlußbetrachtung

Mit ganz-ganz schlimmen Bildunterschriften wie diesen:

*Die Sensationssucht treibt in USA die seltsamsten Blüten. Die jüdischen Hintermänner bedienen sich dabei mit Vorliebe als Lock- und Anreizmittel des nackten Frauenkörpers. Es gibt nicht nur Schönheitsköniginnen, sondern auch Truthahn-, Kartoffel- und sogar Sellerie-Königinnen.

*„Von einem der beiden von gleicher Sorte“ – Mit dieser Widmung schenkte Roosevelt sein Bild mit dem Morgenthau dessen Frau. Eindeutiger hätte Franklin Delano seine Judenhörigkeit überhaupt nicht dokumentieren können.

*Besonders eng ist Roosevelt mit dem jüdischen Oberbürgermeister La Guardia in New York befreundet.

*Für Frau Roosevelt gibt es kein Rassenproblem. Hier sieht man sie in Begleitung zweier Offiziere.

*Roosevelt war nicht in der Lage, mit dem Verbrechertum fertig zu werden.

*Der Begriff „Gangster“ hat seine Heimat in USA, und die Einflüsse der Verbrecherwelt reichen bis in die höchsten Kreise, die ihr in den verschiedensten Formen Hilfestellung leisten. Auf den Straßen spielen sich oft ausgesprochene Schlachten ab.

*Abertausende von Obdachlosen führen in den Dschungeln der amerikanischen Großstädte ein menschenunwürdiges Dasein.

*Ohne Stellung, ohne Geld, ohne Wohnung. Dieser Erwerbslose hat für sich und seine Familie aus alten Fässern und Dachpappe eine Notwohnung errichtet. Meilenweit am Mississippi entlang entstanden solche Elendswohnungen.

*Du glaubst zu schieben, und du wirst geschoben.

*Von seiner ehrenwerten Gemahlin wird Roosevelt bei seiner Kriegshetze tat- und maulkräftig unterstützt. Für alle Lügen, Gemeinheiten und Schurkereien wird auch von Frau R. Gott als Zeuge oder Auftraggeber zitiert.

*Ein herrliches Plutokratendreiblatt: Franklin Delano Roosevelt und seine ehrenwerte Frau Gemahlin besuchen einen ihrer besten Freunde, den jüdischen Oberbürgermeister von New York La Guardia. Sie lachen sich eins, während die beunruhigte Arbeiterschaft von Polizeitruppen durch Tränengas zur Räson gebracht wird.

Bibliographische Daten:

39 Seiten, Format DIN A 5, mit sehr vielen Fotoabbildungen und Zeichnungen/Karikaturen, Broschur in Rückenstichheftung, gedruckt auf 90 g/qm matt gestrichenem Bilderdruckpapier

€ 12,--

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Kommentare

Gast schrieb am 10.02.2024

„Das Broschüre ist schon veröffentlicht als Anhang in dem Buch "Die große Stunde" von Dr. Robert Ley.“

Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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