Mattogno, Carlo: Koks-, Holz- und Zyklon-B-Lieferungen nach Auschwitz - Weder Beweise noch Spuren für den Holocaust

Artikel-Nr. 3061

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Beschreibung

Carlo Mattogno: Koks-, Holz- und Zyklon-B-Lieferungen nach Auschwitz
Weder Beweise noch Spuren für den Holocaust

 


Mainstream-Historiker, die für das berüchtigte Lager Auschwitz Massenvernichtungen in Gaskammern beweisen wollen, müssen sich fast ausschließlich auf Augenzeugenberichte stützen. Sie verweisen zudem auf einige Dokumente mit unklarem Inhalt, die sie aus ihrem historischen und dokumentarischen Kontext herausreißen, um ihnen eine mörderische Bedeutung unterzuschieben, welche diese Dokumente nicht haben.

Nachdem revisionistische Forscher auf letztere Tatsache hinwiesen und in zahlreichen Studien die höchst zweifelhafte Natur der Zeugenaussagen festgestellt hatten, versuchte ein Forscher des polnischen Auschwitz-Museums, Piotr Setkiewicz, einen anderen Ansatz, um die Existenzberechtigung seines Arbeitgebers zu untermauern.

In einem langen Artikel verwies er auf Dokumente über Lieferungen von Feuerholz und Koks* sowie Zyklon B an das Lager Auschwitz. Die Holz- und Kokslieferungen können angeblich nur durch massive Kremierungszahlen erklärt werden, die nur mit einem riesigen Tötungsprogramm vereinbar seien. Um zu diesem Schluß zu kommen, muß jedoch eine lächerlich geringe Menge an Koks angenommen werden, die für die Kremierung einer Leiche in einem Kremierungsofen benötigt wird, und noch weniger Holz für die Verbrennung von Leichen auf Scheiterhaufen im Freien. Keine dieser Mengen ist auch nur annähernd technisch möglich.

Darüber hinaus muß man die Tatsache ignorieren, daß die Holz- und Koksmengen, die ins Lager geliefert wurden, auch dazu dienten, Hunderte von Häftlingswohnbaracken sowie Lagerverwaltungsgebäude und SS-Unterkünfte zu heizen und überdies die vielen Küchen und Wasserwärmungsanlagen der verschiedenen Entwesungs- und Brause-Einrichtungen zu betreiben.

Die Lieferungen des Schädlingsbekämpfungsmittels Zyklon B sollen ebenso auf mörderische Aktivitäten hinweisen, wenn wir Setkiewicz Glauben schenken. Wenn man jedoch die Gesamtzahl der Häftlingsbaracken bedenkt, die wiederholt von Schädlingen befreit werden mußten, und die verschiedenen Entwesungsanlagen, die dieses Produkt ständig zur Bekämpfung von Läusen und Flöhen in Kleidern und Bettzeug verbrauchten, so bleibt nichts von der Behauptung übrig, daß sich hinter den vom Lager Auschwitz bezogenen Zyklon-B-Mengen etwas Unheimliches verbirgt.

Wie die vorliegende Studie zeigt, beweisen die dokumentierten Koks-, Holz- und Zyklon-Lieferungen tatsächlich das Gegenteil dessen, was Setkiewicz behauptet, wenn man von realistischen Mengen an Koks und Holz ausgeht, die für dokumentierte (nicht-mörderische) Kremierungen benötigt wurden, und wenn man den Bedarf des Lagers an Schädlingsbekämpfungsmitteln berücksichtigt, die zur Bekämpfung der verschiedenen Epidemien benötigt wurden, die das Lager während seiner gesamten Geschichte heimgesucht haben.

So enthalten diese Lieferungen weder Beweise noch Indizien für einen Massenmord, sondern sie beweisen tatsächlich, daß die Behauptungen über Massenvernichtung und Massenverbrennungen nicht wahr sein können.


Bibliographische Daten:

200 Seiten, Format: 6" × 9" (152 × 229 mm), Broschur, illustriert, Bibliographie, Register (Holocaust-Handbücher, Band 40)

______

*Koks ist ein poröser, stark kohlenstoffhaltiger Brennstoff mit hoher spezifischer Oberfläche, der aus Kohle durch Wärmeeinwirkung unter Sauerstoffabschluß (Pyrolyse) erzeugt wird, wobei die flüchtigen Bestandteile der Kohle abgetrennt werden. Beim Verbrennen von Koks fällt im Vergleich zu Kohle weniger Rauch, Ruß und Schwefel an. Koks wird in Hochöfen als Reduktionsmittel bei der Stahlherstellung und auch zum Heizen verwendet.

 

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Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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