Mattogno, Carlo: Museumslügen - Die Fehldarstellungen, Verzerrungen und Betrügereien des Auschwitz-Museums

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Beschreibung

Carlo Mattogno: Museumslügen - Die Fehldarstellungen, Verzerrungen und Betrügereien des Auschwitz-Museums


Kurzversion:

Die Forschungsergebnisse kritischer Historiker zwangen das Auschwitz-Museum, sich dieser Herausforderung zu stellen. Sie haben geantwortet.

Dieses Buch analysiert nun ihre Antworten und enthüllt die entsetzlich verlogene Haltung der Verantwortlichen des Auschwitz-Museums bei der Präsentation von Dokumenten aus ihren Archiven.


Langversion:

Seit Anfang der 90er Jahre haben revisionistische Historiker wiederholt bahnbrechende Forschungsergebnisse über das KL Auschwitz veröffentlicht. Diese Forschungen übertreffen die Arbeit der Forschungsabteilung des Auschwitz-Museums sowohl mengenmäßig als auch bezüglich ihrer Qualität. Trotz dieses großen Forschungsaufwandes gelang es nicht, in den verfügbaren Dokumenten der Kriegszeit irgendwelche Spuren zu finden, die auf den Bau oder Betrieb von Menschengaskammern in Auschwitz hinweisen.

Da diese Tatsache einem psychologisch wichtigen Teil der Geschichte des Zweiten Weltkrieges widerspricht, standen polnische Forscher des Auschwitz-Museums unter enormem Druck, auf diese revisionistische Herausforderung zu reagieren. Im Jahr 2014 veröffentlichten die Museumsforscher ein Buch mit dem Titel "Die Anfänge der Judenvernichtung im KL Auschwitz im Lichte des Quellenmaterials". Darin werden 74 deutsche Originaldokumente aus der Kriegszeit wiedergegeben, von denen die Autoren behaupten, daß sie den Bau und die Verwendung von Massenmordgaskammern in Auschwitz beweisen.

Eine tiefschürfende Prüfung der vorgelegten Beweise ergibt jedoch, daß die Behauptungen der Autoren einer sachlichen Kritik nicht standhalten.

Im Hauptteil von "Museumslügen" werden die Behauptungen der Forscher des Auschwitz-Museums Punkt für Punkt widerlegt. Diesem Hauptteil geht ein Abschnitt voraus, der sich mit dem beliebtesten Ausstellungsstück des Auschwitzer Gruselkabinetts befaßt: der angeblichen Gaskammer im Alten Krematorium, das jedes Jahr von weit über einer Million Besuchern besichtigt wird. Das Buch "Museumslügen" beginnt daher mit einer Enthüllung der vielen Tricks und Lügen, mit denen das Auschwitz-Museum seine Besucher jahrein, jahraus hinters Licht führt, um einen für das Museum, ja für ganz Polen extrem lukrativen Mythos aufrechtzuerhalten.
 
Bibliographische Daten:

273 S., 68 s/w-Abb., Format: 6"×9" (152 × 229 mm), Bibliographie, Register (2021; Holocaust Handb., Bd. 38)

€ 25,--

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Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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