Plakat „Gautag Leipzig 1938"
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Beschreibung
Plakat „Gautag Leipzig 1938"
Im Format DIN A 3, ggf. DIN A 3+.
Weiteren plakativen Wandschmuck finden Sie übrigens hier.
Das Gausystem der Nationalsozialisten wurde bereits früh in der Parteigeschichte, auf einem Parteitag 1926, eingeführt. Es verbesserte die Verwaltung der Parteistruktur und -ideologie. Mit der Machterlangung der Nationalsozialisten in den einzelnen Ländern wurde deren Verwaltung durch einen Gau ersetzt. An der Spitze des Gaus stand der Gauleiter. Dieser bekleidete häufig sowohl Regierungs- als auch Parteiämter. Eine seiner Hauptaufgaben war die Volksaufklärung. Der jährliche Gautag in Leipzig ähnelte den Reichsparteitagen in Nürnberg.
Das Leipziger Völkerschlachtdenkmal wurde 1913 zum 100. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig errichtet. Es erinnert an die Niederlage der Armee Napoléons bei Leipzig, einenmentscheidenden Schritt zum Ende des Sechsten Koalitionskrieges. Nach dem Aufstieg der NSDAP zur Macht und der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler wurde das Denkmal rasch in einen Versammlungsort umgewandelt, der die ethnische Einheit der Nation und die Unterordnung des Einzelnen unter die Volksgemeinschaft symbolisieren sollte. Die jährlichen Feierlichkeiten zur Völkerschlacht bei Leipzig wurden im Dritten Reich fortgesetzt, nunmehr begleitet von Vertretern der Wehrmacht, der Polizei, der SA, der SS und anderer Parteigliederungen.
Dazu gehörte auch die mit diesem Plakat gesondert beworbene Großveranstaltung zum 125. Jahrestag im Jahr 1938.
Technische Daten:
Farbiges Plakat im Format DIN A 3 bis 3+, gedruckt auf 300 g/qm glänzend gestrichenem Kunstdruckpapier.
Versand:
Das Plakat kann aufgrund des hohen Papiergewichtes nur in Rollenform versendet werden.
Wird aus Sicherheitsgründen nur ungefalzt in der Rolle versendet.
Daher kommen im postalischen Inland pauschal € 7,--, europa- und weltweit € 20,-- einmalig an Versandkosten hinzu - also egal wie viele Plakate Sie pro Bestellung ordern.
Für die überteuerten Tarife der gierigen kapitalistischen Kurierdienste und Postorganisationen ist der Schelm nicht verantwortlich.
Kommentare
Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.





