Reichsjugendführung (Hrsg.): HJ. im Dienst

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Beschreibung

Reichsjugendführung (Hrsg.): HJ. im Dienst

Ausbildungsvorschrift für die Ertüchtigung der deutschen Jugend

In Originalfraktur nachgedruckte, im Verlag Bernard & Graefe, Berlin SW 68, 1935 erschienene seltene Erstausgabe.

Zeichnungen von Friedrich P. v. Zglinicki, Einbandgestaltung: Gustav Reichert

Antiquarisch selten und nicht unter € 150,-- erhältlich!

 

Kurzversion:

Während die heutige „deutsche“ Jugend in unserer famosen Judäo-Demokratie zu einer leicht manipulierbaren und ziemlich doofen Luschi-Masse „erzogen“ wird, war das zu Zeiten des verbrecherischen NS-Regimes ganz anders.

O tempora, o mores!

Das vorliegende Ausbildungsbuch der Hitlerjugend zeigt die pädagogischen Prämissen des Nationalsozialismus klar auf und setzt sie in die Praxis um.

In diesem hochwertigen Nachdruck finden sich auch zahlreiche interessante Tips, Tricks und Ratschläge für nationale Jugendgruppen.

Langversion:

Wir hatten einmal eine Nation, in der es als selbstverständlich/ehrenvoll erachtet wurde, Deutschtum und vaterländische Einstellung zu leben. Heute haben wir Männer mit Dutt und vegane Latteschlürfer, linksradikale Althippies – und ein Bürgertum, das sich einpißt, wenn es nur den Hauch einer mannhaften Einstellung wahrnimmt.

Welches Bild vermitteln diese Weicheier, welche „Werte“ werden vorgelebt und an unsere Jugend weitergegeben?

Cui bono?“ fragt der Römer, „Wem nutzt es?“.

Wir wissen es!

Selbstvertrauen, Mut und der Wille zum Widerstand (Wehrhaftigkeit), Ideale also, die seit allen Zeiten bei freien Völkern in höchstem Ansehen stehen, können erlernt und gelebt werden; gerade von jungen Menschen, vorausgesetzt, sie erhalten die richtige Ausbildung/Anleitung.

Dieses Handbuch für die Ertüchtigung der deutschen Jugend beschreibt und lehrt das, was einen deutschen jungen Menschen motiviert und von dem er weiß, daß es ihn zu formen vermag, tapfer seinen Weg zu gehen und stets ein Kamerad und Vorbild zu sein.

Wir wollen keine Duckmäuser, keine Schleicher und keine Kriecher, sondern wir wollen, daß unsere deutsche Jugend einmal ein offenes und gradliniges Geschlecht wird.“

Der Führer am 1. Mai 1937 im Olympia-Stadion in seiner Rede an die deutsche Jugend.

Aus dem Inhalt:

Geleitwort: Baldur von Schirach (Reichsjugenführer)

Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Die Hitler-Jugend – Ihr Kampf und ihr Weg

Die Gliederung der Hitler-Jugend

Das Ziel der körperl. Ertüchtigung der Hitler-Jugend

Das HJ.-Leistungsabzeichen

A. Grundschulung in den Leibesübungen

I. Spiele

1. Partnerspiele

2. Spiele ohne Gerät (Tummel-, Reck- und Raufspiele)

3. Reck- und Unterhaltungsspiele mit dem kleinen Medizinball

4. Kampfspiele mit dem Medizin-, Hand- und Fußball

II. Gymnastik ohne, mit und am Gerät

1. Übungen ohne Gerät

a) Lockerungsübungen

b) Dehnungsübungen

c) Dehnungs- und Kräftigungsübungen

d) Kräftigungsübungen

2. Übungen mit Gerät

a) Medizinballübungen

b) Kugelübungen

c) Baumstammübungen

3. Übungen am Gerät

Sprossenwandübungen

III. Turnen

1. Bodenturnen

a) Rollen

b) Überschläge

2. Hindernisturnen

a) Hindernisturnen am Gerät

b) Hindernisturnen an natürlichen oder behelsmäßigen Hindernissen

c) Hindernisbahn und Hindernisstaffeln

3. Geräteturner

a) Turnsprache

b) Übungen am Reck

c) Übungen am Barren

d) Übungen am Pferd

e) Übungen am Tau, Stange, Leiter

IV. Nahkampfübungen

1. Boxschule

a) Der Stoß

b) Beinarbeit

c) Ausweichbewegungen

d) Paraden gegen den Stoß

e) Der Haken

f) Die Wehr des Hakens

g) Nahkampf

2. Freiringen

a) Griffe und Schwünge aus dem Stand

b) Griffe in der Bank

V. Schwimmen (Brustschwimmen)

1. Gewöhnungsübungen

2. Trockenübungen

3. Schwimmübungen im Wasser

4. Rettungsschwimmen

VI. Die leichtathletischen Übungen

1. Lauf

a) Start, Kurzstreckenlauf und Staffeln

b) Wald-, Gelände- und Hindernislauf

2. Sprung

a) Weitsprung mit Anlauf

b) Hochsprung

3. Stoß und Wurf

a) Kugelstoßen

b) Keulenweitwerfen

c) Keulenzielwerfen

VII. Sportwettkämpfe der Hitler-Jugend

B. Kleinkaliber- und Luftgewehrschießen

Allgemeines
Ausbildungsgang

I. Waffenlehre

1. Das Kleinkalibergewehr (Deutsches Sportmodell)

2. Die K.K.-Patrone

3. Pflege, Aufbewahrung und Reinigung der Kleinkalibergewehre

4. Das Diana-Luftgewehr

5. Das Haenel-Luftgewehr, Modell 33 Junior

6. Das Mars-Luftgewehr

II. Schießlehre

1. Vorgang in der Waffe beim Schuß

2. Die Flugbahn des Geschosses

3. Zielen, Zielfehler

III .Die Zielübungen

1. Einrichten des Gewehres auf dem Sandsack

2. Dreieckzielen

3. Das Umfassen des Kolbenhalses

4. Druckpunktnehmen und Abdrücken

5. Zielen ohne Abkrümmen sitzend am Anschußtisch

6. Zielen mit Abkrümmen sitzend am Anschußtisch

IV. Anschlagarten, Laden, Sichern

1. Anschlag liegend aufgelegt

2. Anschlag liegend freihändig

3. Anschlag kniend

4. Anschlag sitzend

5. Anschlag stehend freihändig

6. Laden und Entladen

7. Was muß der Schütze vor und bei der Abgabe eines Schusses beachten

V. Das Schulschießen

1. Leitung und Hilfsorgane

2. Durchführung des Schießens

VI. Übersicht über die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen über das Kleinkaliberschießen

C. Ordnungsübungen

1. Einzelausbildung

2. Die Kameradschaft

3. Die Schar

4. Die Gefolgschaft

5. Der Gruß

6. Antreten und Melden einer geschlossenen Abteilung

7. Besichtigung

8. Melden während des Dienstes und im Heim

9. Hissen und Einholen der Fahne auf Schulen und in Lagern

10. Einholen und Wegbringen der Fahne

11. Die Marschordnung der Hitler-Jugend

D. Geländesport

I. Einzelschulung

1. Kartenkunde

2. Zurechtfinden im Gelände

3. Sinnesschärfung

4. Zielerkennen und Zielansprache

5. Entfernungsschätzen

6. Geländebeschreibung

7. Geländebeurteilung und -ausnutzung

8. Tarnen

9. Täuschen

10. Meldewesen

11. Skizzenzeichnen

12. Späh-, Erkundungs- und Sicherungsdienst

13. Sandkastenunterricht

14. Im Gelände bei Nacht

II. Mannschaftsausbildung im Gelände

1. Aufklärungs-, Erkundungs- und Sicherungsdienst

2. Geländespiele

E. Marsch, Fahrt und Lager

1. Marsch

2. Die Fahrt

3. Zelten und Abkochen

4. Das Lager

F. Erste Hilfe bei Unglücksfällen

1. Allgemeines

2. Verletzungen

3. Sonstige Unfälle

Anlage 1: Merkblatt für den Gebrauch des Marschkompasses

Anlage 2: Merkblatt für den Gebrauch des Planzeigers

Bibliographische Daten:

354 Seiten, gesetzt in schöner Originalfraktur, zahlreiche Illustrationen und Skizzen, Festeinband, Fadenheftung, Westentaschenformat DIN A 6, durchgehend gedruckt auf 90 g/qm mattgestrichenem Bilderdruckpapier.

€ 25,--

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Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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