Rosenberg (Reichsleiter), Alfred: Das Parteiprogramm (der NSDAP)

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Alfred Rosenberg (Reichsleiter): Das Parteiprogramm

Wesen, Grundsätze und Ziele der NSDAP

Herausgegeben und erläutert von Alfred Rosenberg.

In Antiqua gesetzte Neuausgabe der 1943 im Deutschen Volksverlag, München, herausgegebenen 25. Auflage, 971.–1070. Tausend.

Im Großformat DIN A 4!

Dieser späte, bereits in Antiqua gesetzte Kriegsdruck (25. Auflage, 1943) ist antiquarisch nicht unter € 200,-- erhältlich.

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Als direktes Gegenstück zu den diffus-nichtssagenden Laber-Programmen der volksverräterischen demokratischen Parteien von Israels Gnaden stellt der Schelm seiner geneigten Leserschaft das glasklare, 25 Punkte umfassende Parteiprogramm der NSDAP in einer Kommentierung durch den Parteigenossen Reichsleiter Alfred Rosenberg vor.

Aus dem Vorwort:

...der Aufbruch alles Stolzen im deutschen Volke beginnt über alles Niedere, Profitsüchtige zu siegen, eine neue Jugend wächst auf im Dienste deutscher Werte, und ein stahlharter Wille ist geboren, um die Tat vom 9.November 1918 zu sühnen und das fremde Joch abzuschütteln. Diese Erziehung des Charakters betrachtet der Nationalsozialismus als Kernproblem unserer Zeit ...“

Das 25-Punkte-Programm war das Parteiprogramm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei. Adolf Hitler verkündete es am 24. Februar 1920 vor etwa 2.000 Personen im Münchner Hofbräuhaus. Am selben Tag wurde die 1919 gegründete Deutsche Arbeiterpartei (DAP), der Adolf Hitler 1920 beigetreten war, in „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“ (NSDAP) umbenannt. Ebenfalls erhielt kurz darauf die Turn- und Sportabteilung der N.S.D.A.P. den offiziellen Namen „Sturmabteilung“.

Verfasser des Programmes waren Adolf Hitler, Anton Drexler (Gründer der DAP) und der Wirtschaftstheoretiker Gottfried Feder. In diesem Programm wurde ein Großdeutsches Reich angestrebt, eine Aufhebung des Versailler Vertrages gefordert, die deutsche Staatsbürgerschaft nur für Volksangehörige gefordert und der Aufbau eines autoritären Staates mit einer politisch gelenkten Presse und Literatur angekündigt. Die drei Führer der Partei „versprachen“, für die 25 Programmpunkte, „wenn nötig unter Einsatz ihres Lebens rücksichtslos einzutreten“.

Obwohl das Parteiprogramm bei seiner Verkündung für „ewig“ und „unabänderbar“ erklärt worden war, blieben Änderungen nicht aus.

Nach seiner Entlassung aus der Festungshaft 1924, ein Jahr nach dem mißlungenen Putsch, brauchte Hitler zum Wiederaufbau der NSDAP Geld und versuchte, Spender in Unternehmerkreisen zu gewinnen. Forderungen nach Verstaatlichung, Gewinnbeteiligung und einer „Brechung der Zinsknechtschaft“ (Feder) waren hierbei nicht förderlich, weshalb Hitler ab 1928 öffentlich bekundete, seine Partei stehe auf dem Boden des Privateigentums.

Vorausgegangen waren 1926 heftige innerparteiliche Auseinandersetzungen mit dem linken Parteiflügel um die Brüder Otto Strasser und Gregor Strasser. Mit dem Ausscheiden des letzteren aus der Parteileitung im Herbst 1932 verlor auch Feder, von dem die sozialistischen Teile des Programmes stammten, jeglichen Einfluß innerhalb der NSDAP. Einige Historiker gehen dagegen davon aus, daß die sozialistischen Forderungen im Programm für Hitler von vornherein „nur demagogischer Natur“ gewesen seien.

Für die konkrete Politik, die in Deutschland nach der Machtübernahme in der Zeit des Nationalsozialismus betrieben wurde, war die Bedeutung des Parteiprogrammes im Vergleich zu Hitlers „Mein Kampf“ gering, obwohl das Programm nicht zurückgenommen wurde und der Verweis auf „Sozialismus“ im Parteinamen bestehen blieb.

Die erste ausführliche Kommentierung des Parteiprogrammes der NSDAP stammte von Gottfried Feder. Nach der Machtübernahme wurde die hier nun als Nachdruck vorliegende Kommentierung des Reichsleiters Alfred Rosenberg richtungsgebend.

Bibliographische Daten:

43 Seiten, Großformat DIN A 4, Festeinband, gedruckt auf 150 g/qm Kunstdruckpapier

20,--

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Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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