Savitri Devi: Der Blitz und die Sonne

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Gewicht
1,1 kg

Größe / Variante
583 Seiten, mit über 100 Abbildungen, Format DIN A 5, Festeinband mit Fadenheftung, glanzfolienkaschierter Einbandüberzug

Menge


 

Beschreibung

Savitri Devi: Der Blitz und die Sonne

 

Erste deutsche Übersetzung der bei Calcutta Temple Press,1958, erschienenen englischen Originalausgabe „The Lightning and the Sun“.

Die Übersetzung ins Deutsche erledigte P. D. Jensen.

Das reichhaltig bebilderte Buch ist lieferbar.

Weitere Bücher Savitri Devis bzw. eines, in dem sie eine Rolle spielt, finden Sie hier.


Nach über 60 Jahren seiner Entstehung ist dieses Werk nun erstmals ungekürzt in deutscher Sprache erhältlich.

Als Savitris größtes Werk gilt „Der Blitz und die Sonne“, das den Nationalsozialismus aus der Sicht des arischen, zyklischen Geschichtsbildes betrachtet und in der atemberaubenden Behauptung gipfelt, Adolf Hitler sei eine menschliche Inkarnation des Hindugottes Wischnu, des Erhalters der Ordnung.

Geschichte schreitet nach arischer Auffassung zyklisch fort; sie beginnt mit einem Goldenen Zeitalter oder Zeitalter der Wahrheit, ist fortan einem kontinuierlichen Niedergang unterworfen, bis sie den tiefsten Punkt erreicht, das vierte Zeitalter, das als Eisernes Zeitalter oder Kali-Yuga bezeichnet wird.

In diesem – unserem – Zeitalter regieren das Übel und die Falschheit. Das gegenwärtige Zeitalter der Dunkelheit wird, so die arischen Überlieferungen, zu einem Ende kommen und die zehnte Inkarnation Wischnus – Kalki der Rächer – ein neues Goldenes Zeitalter einläuten.

Als Hitlers Stern aufstieg, dachten Savitri Devi und viele Inder, daß es Kalki sei, der gekommen war. Nachdem Hitler besiegt war, folgerte Savitri, daß er nicht die zehnte Inkarnation gewesen sei, sondern nur sein Herold, und daß Kalki erst noch erscheinen werde.

In „Der Blitz und die Sonne“ unterscheidet Savitri zwischen drei Kategorien von Menschen, die sich aufgrund ihres Verhaltens angesichts des Abwärtssoges der Geschichte grundlegend unterschiedlich verhalten:

1. Menschen „in der Zeit“,

2. Menschen „jenseits der Zeit“ und

3. Menschen „gegen die Zeit“.

Menschen „in der Zeit“ sind all jene, die sich von der Flut der Zeit in die Tiefe reißen lassen und ihre auflösenden Tendenzen unterstützen.

Menschen „jenseits der Zeit“ versuchen, sich dem Abwärtssog der Geschichte zu entziehen und sich ein Refugium vor der Schäbigkeit der Welt zu schaffen.

Menschen „gegen die Zeit“ kämpfen gegen die Degenerierung und sind bestrebt, das Goldene Zeitalter vorzeitig wieder einzusetzen. Wahrscheinlich ist ihr Ziel nicht zu verwirklichen. Man kann die Uhr nicht einfach zurückdrehen. Aber Menschen „gegen die Zeit“ sind geborene Kämpfer; sich der Degeneration entgegenzustellen, ist ihre Pflicht, ihr Schicksal. Mag es ihnen auch nicht gelingen, die Uhr zurückzudrehen, so könnten sie sie doch etwas vorstellen, das heißt, sie könnten das Ende des Dunklen Zeitalters vorantreiben und auf diese Weise helfen, rascher ein neues Goldenes Zeitalter einzuleiten.

Der Großteil von „Der Blitz und die Sonne“ dient der Illustration dieser drei Menschentypen anhand dreier Kurzbiographien: Dschingis Khan ist paradigmatisch der Mensch „in der Zeit“, der Pharao Echnaton der Mensch „jenseits der Zeit“ und Adolf Hitler der Mensch und Kämpfer „gegen die Zeit“.

„Der Blitz und die Sonne“ ist ein in jeder Hinsicht herausragendes Buch, da es durch absolut bezwingende Logik besticht.

Savitri Devi war eine Frau „gegen die Zeit“. Sie wird in diesem, unserem Dunklen Zeitalter keinen Ruhm ernten, wohl aber im Goldenen, das noch kommt.


Zur Autorin:

Savitri Devi war eine Philosophin, eine religiöse Denkerin und eine unermüdliche Aktivistin des Nationalsozialismus, des indogermanischen Heidentums, des Vegetarismus, der Tierrechts- und ökologischen Bewegung. Auch dilettierte sie als belletristische Schriftstellerin und als Agentin. 1958 etablierte sie sich mit ihrem opus magnum, dem Buch „Der Blitz und die Sonne“, als die originellste und einflußreichste nationalsozialistische Denkerin der Nachkriegsgeschichte.

Savitri Devi wurde als Maximine Portaz am 30. September 1905 um 8.45 Uhr morgens in Lyons (Frankreich) geboren. Sie starb kurz nach Mitternacht am 22. Oktober 1982 in Sible Hedingham in der Grafschaft Essex in England. Da sie sowohl englische, griechische als auch italienische Vorfahren namhaft machen konnte, beschrieb sie ihre Nationalität als „indogermanisch“.


Bibliographische Daten:

583 Seiten, mit über 100 Abbildungen, Format DIN A 5, Festeinband mit Fadenheftung, glanzfolienkaschierter Einbandüberzug

ISBN 978-3-947190-50-8

€ 30,--

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