Feder, Gottfried: Kampf gegen die Hochfinanz
Beschreibung
Gottfried Feder: Kampf gegen die Hochfinanz
In leicht lesbarer Antiquaschrift neugesetzte Auflage der 1933 vom Zentralverlag der NSDAP, Franz Eher Nachf. GmbH, München, herausgebrachten Erstausgabe.
Antiquarisch nicht erhältlich!
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Wenn jemand ein praktikables Rezept zur Eliminierung der zerstörerischen Auswirkungen der asozialen Finanz- und Wirtschaftspolitik der auserwählten und auch anderer Bangster und Heuschrecken hatte, dann war es der Wirtschaftstheoretiker und Nationalsozialist Dipl.-Ing. Gottfried Feder aus Würzburg.
„Kampf gegen die Hochfinanz“ ist sein wegweisendes Werk aus dem Jahr 1933. Das Buch enthält Feders Reden und Aufsätze aus den Jahren 1919 bis 1933 und skizziert die radikalen antikapitalistischen und antijüdischen Wirtschaftstheorien, die das frühe Parteiprogramm prägten.
Feders Hauptthese war die „Überwindung der Zinsknechtschaft“. Er argumentierte, daß „produktives“ Industriekapital (schaffendes Kapital) vom „parasitären“ spekulativen Finanzkapital (raffendes Kapital) getrennt werden müsse.
Der Text stellt die Hochfinanz als Instrument internationaler jüdischer Interessen dar – ein Kernpunkt der nationalsozialistischen Ideologie, die die Verstaatlichung von Banken und die Abschaffung zinsbasierter Einkünfte anstrebte.
Feders Ideen waren zentral für das 25-Punkte-Programm der NSDAP. Nach 1933 wurden seine radikalen antikapitalistischen Ansichten jedoch von Hitler weitgehend zugunsten einer traditionelleren Wirtschaft unter dem Chef der Deutschen Reichsbank, dem Hochgradfreimaurer und Rückversicherer Dr. Hjalmar Schacht, in den Hintergrund gedrängt.
„Der deutschen Landwirtschaft und ebenso der gesamten deutschen Wirtschaft kann nur geholfen werden durch den nationalen Staat, nicht aber durch international verzinste Banken. Da wir ein nationales Geld- und Kreditsystem nicht haben, müssen wir es uns schaffen. Das gleiche gilt von allen Wirtschaftsgebieten, die internationalen Einflüssen unterstehen. Die Wiederaufrichtung einer nationalen deutschen Wirtschaft auf der Grundlage eines international gebundenen Geld- und Kreditsystems, wie es jetzt die Regierung Papen versucht, ist ein Unding und eine unverantwortliche Kurzsichtigkeit.
Der erste, der unter diesem System vollends zusammenbricht, wird der deutsche Bauer sein. Aber Industrie, Handel und Gewerbe werden nachfolgen. Den notwendigen Neubau der deutschen Wirtschaft kann nur eine Regierung durchführen, die, vom Vertrauen des Volkes getragen, mit unerbittlicher Konsequenz die nationalen und sozialistischen Grundsätze durchführt, die heute allein die nationalsozialistische Bewegung Adolf Hitlers zu eigen hat.“
Aus dem Inhalt:
Vorwort – Innere Geschichte der Brechung der Zinsknechtschaft – Das Radikalmittel – Der soziale Staat – Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes – Der Staatsbankerott, die Rettung – Flugblatt vom 5. April 1919 – Billiges Brot oder neue Steuern? – Leitsätze des „Deutschen Kampfbundes zur Brechung der Zinsknechtschaft“ – Der kommende Steuerstreik – Sehnsucht und Hoffnung – Bekanntmachung im „Völkischen Beobachter“ vom 9. November 1923 – Gründung von sozialen Bau- und Wirtschaftsbanken zur Behebung der Wohnungsnot – Der Dawespakt – Finanztechnische Grundfragen – Nationalsozialistische Bibliothek – Gewinnbeteiligung – Der Volksverrat des Reichstags. Rede zum Youngplan am 7. März 1930 – Betrachtungen zum Youngplan – Abrechnung mit der Erfüllungspolitik. Gottfried Feders große Reichstagsrede – Sozialdemokratie und Nationalsozialismus. Gespräch auf der „Deutschen Welle“ am 3.Januar 1931 zwischen Prof. Erik Nölting von der Akademie der Arbeit/Frankfurt a. M., Mitglied des Preuß. Landtags, und dem nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten Dipl.-Ing. Gottfried Feder – Grundsätzliches über nationalsozialistische Wirtschaftspolitik – Nationalsozialismus und Eigentum – Grundsätzliches zur Finanzierungsfrage des Arbeitsbeschaffungsprogramms, eine Antwort an Dr. Brüning – Die letzten Ursachen der Weltwirtschaftskrise – Goldwährung? – Arbeitsbeschaffung – Volkswirtschaft – Das wirtschaftlichen Aufbauprogramm der N.S.D.A.P.
Aus der Verlagswerbung:
„In diesem Buche hat Gottfried Feder seine bisher erschienenen Arbeiten zu einem Ganzen zusammengefaßt. Er legt dar, wie er aus der falschen Finanzierung des Krieges durch die Kriegsanleihen jene Erkenntnis gewonnen hat, die bestimmend und wesentlich für alle seine zukünftig Arbeiten war: die Gegenüberstellung des internationalen Leihkapitals und des nationalgebundenen Produktionkapitals.“
Über den Autor:
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Bibliographische Daten:
um die 500-550 Seiten, DIN A 5, Festeinband, Fadenheftung, gedruckt auf 90 g/qm Offsetpapier, > 1 kg
Kommentare
Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.














