Rosenberg, Alfred: Dietrich Eckart – Ein Vermächtnis

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Beschreibung

Alfred Rosenberg: Dietrich Eckart – Ein Vermächtnis

In leicht lesbarer Antiquaschrift neu gesetzter Nachdruck der 1937 im Zentralverlag der NSDAP, Franz Eher Nachfolger, München, erschienenen 4. Auflage, 14.-18. Tausend.

Mit einer Frontispiz-Fotoabbildung Dietrich Eckarts sowie einigen weiteren Wiedergaben von Zeichnungen (Albert Reich, Otto von Kursell) auf 115 g/qm Kunstdruckpapier Magno matt.

Diese 4. Auflage ist antiquarisch vergriffen.

Erscheint im Frühling 2026. Bestellen können Sie schon jetzt. Damit helfen Sie dem Schelm bei der Finanzierung des Projektes.

Auch Sie könnten durch eine Buchpatenschaft mithelfen, daß verschüttetes wertvolles Schrifttum wieder zu Tage gefördert wird.

 

„Gemeinsam kämpfen mit den Völkischen alle Länder gegen den Judas Ischarioth, nicht minder aber auch gegen diejenigen im eigenen Land, die immer nur große Sprüche reißen, immer nur reden und reden, doch nie etwas gegen die jüdische Pest unternehmen ...“

Dietrich Eckart

Dietrich Eckart. Was für ein Mannsbild! – Im Vergleich zu den eklen Würmern, die heutzutage im politischen Kasperltheater an den Stricken der Juden zappeln und sich krümmen und sich winden.

Kurzversion:

Alfred Rosenberg legte mit diesem Buch nach dem Tode Dietrich Eckarts eine Sammlung von Schriften und Reden Eckarts vor, um dessen Bedeutung als frühen und einflußreichen Ideologen sowie als Mentor Adolf Hitlers zu würdigen.

Langversion:

Das Buch, erstmals 1928 im Franz-Eher-Verlag, München, veröffentlicht, wurde von Alfred Rosenberg herausgegeben und eingeleitet.

Es dient als posthume Anerkennung für Dietrich Eckart (1868-1923), einen der Mitbegründer der DAP (Vorgängerpartei der NSDAP) und Herausgeber der antisemitischen Zeitschrift „Auf gut Deutsch“, der eine wesentliche Rolle bei der Einführung Rosenbergs und Hitlers in die völkischen Kreise Münchens spielte.

Das Buch enthält Texte, die Eckarts antisemitische, nationalistische und völkische Ansichten darlegen. Es zeigt, wie Eckart den Nationalsozialismus (insbesondere anhand seiner eigenen Schriften) mitgestaltete und wie seine Ideen die frühe NSDAP-Ideologie, einschließlich der Rassenfrage und des Antibolschewismus, prägten.

Über den Autor:

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Aus dem Inhalt:

Vorwort

Dietrich Eckart, ein deutsches Leben

Gedichte und Sprüche

Aus Eckarts dramatischem Schaffen

Einführung in den „Peer Gynt“

Das Judentum in und außer uns

Aufsätze und Worte Dietrich Eckarts

Anmerkungen

Schrifttum Dietrich Eckarts (Übersicht über alles Erschienene)

Bibliographische Daten:

Format DIN A 5, um die 250 Seiten, Festeinband, Fadenheftung, gedruckt auf 90 g/qm Munken Cream mit 1,5-fachem Volumen

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Kommentare

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Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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