Gollancz, Victor: Im dunkelsten Deutschland

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Beschreibung

Victor Gollancz: Im dunkelsten Deutschland

 

Ein Reisebericht mit 144 Photographien

Erste deutsche Übersetzung des 1947 im Victor Gollancz Verlag, London, erschienenen Originals.

Selbst die englische Originalausgabe dieses gewissen Kreisen unangenehmen Buches ist antiquarisch nicht mehr erhältlich.

 

Der Schelm freut sich, nach Gerard Menuhins Buch „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ die nie ins Deutsche übersetzte Aufklärungsschrift eines britischen Juden seiner aufgeklärten und demokratisch geläuterten, kritischen und zivilcouragierten Leserschaft vorstellen zu können.

Das derzeitliche Gesellschafts- und Herrschaftssystem in Deutschland ist sich darin einig, die deutsche Geschichtsepoche von 1933 bis 1945 als dunkelsten oder schwärzesten Abschnitt der deutschen Geschichte zu werten.

Diese Begrifflichkeit setzt sich bis dahin fort, wo der ehemalige Bundespräsident Gauck die patriotischen und nationalen Verteidiger eines deutschen Deutschlands gegen die Invasion aus Afrika und Asien „Dunkeldeutschland“ nannte. Diese historisch-politische „Zuordnung“ ist eine bösartige Denunziationsvokabel aus krankhaftem deutschem Selbsthaß.

Im Jahre 1947 erschien indes ein sensationelles Buch mit einem geradezu epochalen Titel.

Das Buch schrieb ein gerecht denkender und großartig menschlicher englischer Jude mit dem Namen Victor Gollancz. Dieser Victor Gollancz war über alle Behauptungen und Elemente der Deutschland zugewiesenen Schuld bestens und genauesten informiert.

Und dennoch: Nicht etwa der gerade vielfach geschlagene und zerschlagene Kriegsgegner war für ihn das „dunkelste Deutschland“. Das dunkelste Deuschland war für ihn das 1946 zeitaktuelle geschundene Land unter der Knute der Sieger. Er sah auf seinen wichtigen Inspektionsreisen die deutschen Menschen kollektiv im dunkelsten Deutschland lebend.

Dieser Begriffs-Superlativ war wahrhaft sensationell, durfte jedoch unter der Ägide des zerstörerischen implantierten Selbsthasses keine ins Bewußtsein der Deutschen dringende Sensation werden.

Das Buch wurde daher nie in die deutsche Sprache übersetzt. Der Schelm hat nun diese Aufgabe übernommen.

Das Elend, das Grauen, das Massensterben der Deutschen nach dem 8. Mai 1945 waren keine „lagebedingten“ Zwangsläufigkeiten, sondern eine bösartig ausgesonnene und geplante „Bestrafung“.

Die heutige Republik Polen befindet sich zur knappen Hälfte auf deutschem Reichsgebiet von 1914. Aus diesem Gebiet, aus Böhmen und Mähren sowie aus Südosteuropa vertrieb man mit brutalster Gewalt ungefähr 15 Millionen Deutschen. Circa 3 Millionen fielen einem wahrhaften Massenmord zum Opfer. Diesen Menschen wurden nicht nur die Heimat, kulturelle Schätze, Immobilien, Fabriken und Werke abgenommen, sondern selbst die private Habe. Man trieb sie in das verbliebene Rest- oder Rumpfdeutschland hinein, wo so gut wie alle größeren Städte in Trümmern lagen.

Mit einem zynischen Wohlbehagen meinte der britische Kriegsführer Winston Churchill, die siegreichen Mächte hätten im Kriege mehrere Millionen Deutschen getötet, so daß für die ausgetriebenen Millionenmassen durchaus Platz sei.

In diesem von Gollancz benannten „dunkelsten Deuschland“ starben nach späteren Erkenntnissen mehr Deutsche als während des Krieges.

Die für Vertriebene und Flüchtlinge geschaffene Welthilfsorganisaton UNRA (Nothilfe- und Wiederaufbauverwaltung der Vereinten Nationen) erhielt vom US-amerikanischen Präsidenten das ausdrückliche Verbot, sich mit dem nach 1945 größten Fall einer humanitären Großkatastrophe auch nur zu befassen. Deutsche Vertriebene und Flüchtlinge durften nicht versorgt oder betreut werden.

In der französischen Besatzungszone wurde dem Roten Kreuz und dem Internationallen Roten Kreuz untersagt, die Hilfsbedürftigsten der Bedürftigen zu versorgen.

Über diese größte humanitäre Katastrophe auf dem Globus, die heute vom derzeitigen Machtsystem fast schon vergessen gemachte Massenvertreibung, äußerte Churchil 1945 vor der Potsdamer Konferenz: „Es wird eine totale Austreibung der Deutschen (in Ost- und Sudetendeutschland) stattfinden ... Es wird keine Vermischung der Bevölkerung gewünscht ... eine solche Zwangsvertreibung ist die zufriedenstellendsten und dauerhafteste Methode.“

Monate zuvor, am 27. 2. 1945, sprach Churchil in einer Rede vor dem Unterhaus dankenswerterweise Klartext: „Wir brauchen nicht zu befürchten, daß die Aufgabe, die neue Grenzlinie zu halten, sich als zu schwer für die Polen erweisen werde … Wir lassen uns gegenüber Polen und der UdSSR von dem Grundsatz leiten, daß wir jeden unterstützen, der diese Hunnen (gemeint sind die Deutschen) töten kann.“

Dieser fanatische Deutschenhasser Churchill erhielt nur wenige Jahre danach von den Deutschen die höchstmögliche Auszeichnung als ein ganz große Europäer: den Karlspreis der Stadt Aachen. Die Verleihung war die Frucht einer kollektiven geistig-seelischen Störung eines ganzen Volkes, die gemeinhin bei Entführungsopfern auftritt, das sogenannte Stockholmsyndrom.

Diese psychische Störung besteht darin, daß die geschockten und traumatisierte Opfer einer Geiselnahme sich die Sichtweise und Interessen ihrer verbrecherischen Geiselnehmer oder Verschlepper zu eigen machen. Die kollektiv am Stockholmsyndrom leidenden Deutschen mußten von einem englischen, einst publizistisch engagiert gegen den Nationalsozialismus kämpfenden Juden belehrt werden, wo und wann das dunkelsten Deutschland existiert hat – nämlich nicht zwischen 1933 und 1945, sondern nach 1945.

Über dieses induzierte Irresein der Deutschen sind von jener Minderheit, die die Hintergründe und Zusammenhänge kennt, schon viele Bücher geschrieben worden. Weitere Bücher müßte man noch schreiben.

 

Inhalt:

Zeitgeschichtliche Vorbemerkung

Kapitel 1 – Ernährung und Gesundheit

Kapitel 2 – Schuhe und andere Dinge

Kapitel 3 – Ein Brief an meine Frau

Kapitel 4 – Die Planung des Ruins

Kapitel 5 – Herrenvolk

Kapitel 6 – Die Isolierung des Geistes

Kapitel 7 – Deutschlands Jugend

Kapitel 8 – Rekapitulation

Anhang


Zum Autor:

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Bibliographische Daten:

240 Seiten, 144 Photographien, Format DIN A 5, Fadenheftung, Festeinband, durchgehend gedruckt auf 110 g/qm Bilderdruckpapier

ISBN 978-3-947190-88-1

€ 28,--

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Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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