Gottfried Feder: An Alle, Alle! – Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes
Beschreibung
Gottfried Feder: An Alle, Alle!
Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes
In leicht lesbarer Antiquaschrift neugesetzte Auflage der 1919 vom Verlag Jos. C. Huber, Diessen vor München, herausgebrachten Erstausgabe.
Antiquarisch in gutem Erhaltungszustand nicht unter € 200,-- erhältlich!
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Das „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft“ ist eine 1919 veröffentlichte programmatische Schrift von Gottfried Feder, die bei den Bangstern die ersten Alarmglocken hat läuten lassen. Sie gilt als einer der wichtigsten Grundlagentexte der frühen nationalsozialistischen Ideologie und fand daher Eingang in das 25-Punkte-Programm der NSDAP von 1920. Mit den von Feder detailliert beschriebenen Maßnahmen wollte man das staatliche Anleihewesen mit seinen drückenden Zinslasten beschränken. Gottfried Feder hatte im selben Jahr 1919 den „Deutschen Kampfbund zur Brechung der Zinsknechtschaft“ gegründet.
In seinem Manifest forderte Feder die Abschaffung des Zinssystems, das er als Ursache für wirtschaftliche Krisen und soziale Ungerechtigkeit ansah. Er unterschied dabei zwischen „schaffendem“ (industriellem) und „raffendem“ (leihkapitalistischem) Kapital.
Seine zentralen Forderungen bestanden in der Verstaatlichung des Bankwesens und der Tilgung von Staatsschulden durch die Ausgabe zinslosen Geldes.
Feder beabsichtigte nicht – wie ihm oft von Halbwissenden unterstellt wird – die völlige Abschaffung von Zinsen, also ein generelles Verbot, Zinsen zu erheben, sondern er forderte vielmehr zahlreiche Veränderungen in der staatlichen Wirtschafts-, speziell in der Finanzpolitik.
Dabei lag die Hauptkritik Feders darin, daß der Staat an Besitzer von staatlichen Wertpapieren/Schatzbriefen/Obligationen Zinsen zahlt, die er ja doch nur wieder durch (erhöhte) Steuern selbst aufbringen müßte.
Die 1918/19 an die Macht gekommene Clique der Novemberverbrecher und ihre 1918 ausgerufene Weimarer Republik standen für eine Ausplünderung der Deutschen zugunsten der Hochfinanz mithilfe der Steuerlast der Bürger gegenüber dem Staatshaushalt und damit den Gläubigern des in die Verschuldung getriebenen Staates.
Unter dem römisch-katholischen Erfüllungspolitiker Matthias Erzberger (Zentrumspartei) als Reichsfinanzminister wurden im Steuerrecht 1919 erstmals eine reichseinheitliche Abgabenordnung und 1920 ein reichseinheitliches Einkommensteuergesetz verabschiedet, welche die Basis für die Ausbeutung der arbeitenden Kräfte zugunsten der verwaltenden und der spekulativen via Finanzamt bildeten.
Aus dem Inhalt:
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Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes
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Ausführung und Begründung
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Die Konvertierung der Kriegsanleihe in Bankguthaben
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Besondere Erläuterungen zu der Gesetzesforderung im Manifest
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Die Einwände und ihre Widerlegung
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Weiteres Programm.
Über den Autor:
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Bibliographische Daten:
64 Seiten, DIN A 5, Rückenstichheftung, gedruckt auf 90 g/qm Offsetpapier
Kommentare
Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.





