Keller/Andersen: Der Jude als Verbrecher

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Beschreibung

Josef Keller/Hanns Andersen: Der Jude als Verbrecher

 

Mit einem Geleitwort des Frankenführers Gauleiter Julius Streicher.

 

Unveränderter Nachdruck der in leicht lesbarer Antiquaschrift 1937 in der Nibelungen-Verlag GmbH, Berlin/Leipzig, erschienenen Ausgabe.

 

Antiquarisch sind nur wenige Exemplare nicht unter € 700,-- erhältlich.

 

Erscheint im Februar/März 2022. – Gerne können Sie jetzt schon vorbestellen!

 

Der Schelm kommt gerade jetzt – in Zeiten eines wieder auflodernden Antisemitismus in der Migrationsrepublik Narristan – nicht umhin, seiner zivilcouragierten und philosemitischen Leserschaft diese das auserwählte Volk Gottes übelst diffamierende antisemitische NS-Hetzschrift vorzustellen.

 

Die Autoren verunglimpfen unsere jüdischen Mitbürger unverständlicherweise als

 

  • Hehler

  • Diebe

  • Hochstapler

  • Betrüger

  • Schieber

  • Falschspieler

  • Kuppler

  • Mädchenhändler

  • Sexualverbrecher

  • Mörder

 

Einige Beispiele:

  • Der marxistische Jude Bernhard Weiß, genannt Isidor, ehemals Polizeivizepräsident von Berlin, gewohnheitsmäßiger Spieler, züchtete das gemeine und politische Verbrechertum in der Reichshauptstadt.
  • Aaron Simanowitsch, „Hofjuwelier“ und Spielclubunternehmer in Sankt Petersburg. Er war der Zuhälter Rasputins und einer der wichtigsten Wegbereiter des bolschewistischen Umsturzes.
  • Alfred Döblin, der „Dichter“ der Berliner Unterwelt.

  • Alfred Kempner, genannt Kerr, Erfinder des Feuilletons ohne Worte. Er bekam für einen Gedankenstrich mehr als ein Deutscher für zehn Gedanken. Verfasser zahlloser obszöner Machwerke.

  • Lion Feuchtwanger gab sein Selbstporträt in dem Buch „Jud Süß“, gegenwärtiger Hofdichter der Sowjetjuden im Kreml.

  • Iwan Bloch/Berlin, Spezialist für Perversität, Prostitution und Syphilis.

  • Magnus Hirschfeld, der „Vater“ der Homosexualität in Deutschland, Direktor des Instituts für Sexualwissenschaft in Berlin, Begründer des Sexualbolschewismus.

  • Levy-Lenz, Assistent von Magnus Hirschfeld, vor seiner neuerbauten Villa in Berlin-Dahlem. Levy-Lenz wirkte bahnbrechend für Abtreibung, Zerrüttung der Ehe und Sexualverbrechen aller Art.

  • Albert Hirschland, der Sexualverbrecher von Magdeburg.

  • Albin Klein, Nürnberg, vergewaltigte eine deutsche Arbeiterin.

  • Hirsch Seligmann, Rasseschänder.

  • Herbert Tichauer, Berlin, Päderast und Rasseschänder.

  • Benno Selinger trieb Blutschande und Verführung Minderjähriger.

  • Moses Rosenberg, Botschafter der Sowjetunion in Madrid. Die bestialischen Massenmorde der Roten in Spanien fallen ihm zur Last.

  • Jakob Jurowski, Leiter der Tscheka in Jekaterinenburg. Er erschoß eigenhändig den Zaren und den Thronfolger.

  • Heinz Neumann, Sohn eines reichen Kurfürstendamm-Juden, enger Vertrauter Stalins, der Schlächter von Kanton, Anstifter des Mordes an den Polizeihauptleuten Lenk und Anlauf. Zuletzt in Barcelona gesichtet.

  • Eines der jüdischen Unterwelt-Werkzeuge: Ali Höhler, der Mörder von Horst Wessel. Verübte den Mord in Gemeinschaft mit Sali Eppstein und Else Kohn

  • David Frankfurter, der Mörder von Wilhelm Gustloff.

Josef Keller, der kurz nach Abschluß des Buches verstarb, hatte u. a. im nazistischen „Völkischen Beobachter“, im SS-Blatt „Das Schwarze Korps“ und in Dr. Goebbels „Angriff“ publiziert.

 

Inhalt:

Geleitwort von Gauleiter Julius Streicher.

Das Ergebnis vorangestellt.

I. Was Sprachenkunde und Statistik beweisen.

„Kochemer-Loschen“, die Sprache der Gauner – Der Jude in der Kriminalität – Der Jude in der Politik

II. Juden vor Gericht.

Rechtswissenschaft und Rechtspflege in der Gewalt des Juden – Caro contra Petschek – Der „Trotzkistenprozeß“ in Moskau

III. Hehler und Diebe.

Verbrecherviertel und Rote Bezirke – Ein Leipziger „Fellhändler“ – Michael Stoßenspieler, ein Jude aus Polen – Das Nachtgespenst im Kaiserhof – Violinspieler und Taschendiebe – Hehlerei im großen Stil

IV. Hochstapler.

Ignaz Straßnoff – Trebitsch-Lincoln – Finkelstein-Litwinow – Dimitri Nawaschin – Sobelsohn-Klauer

V. Betrüger und Schieber.

Ghettojuden und Konjunkturjuden – Die Affäre Linder-Rosenfeld – „Borenstein droht Todsstraf“ – Gesunde Pleite – „Sofort Geld“ – Einspongeschäfte – Die Geschichte des Comel Salaban – Leo Veit, der Abessinienkämpfer

VI. Falschspieler.

Das Kümmelblättchen – Der Klub der „Harmlosen“ im Centralhotel – Skandal in Hannover – Aron Simanowitsch und der „Heilige Teufel“ Rasputin

VII. Kuppler und Mädchenhändler.

Die Laufbahn der jüdischen Dirne Anna Meyner – Das Haus Riehl-Pollack – Zuhälter – Silberreich und Wallerstein – Engros und Endeteil – Der Prozeß der 112 – Zwi Migdol oder die Große Kraft

VIII. Sexualverbrecher.

Das „Paradies“ der Juden – Etwas Pornographie – Ein „Kinderfreund“ – Albert Hirschland, der Rasseschänder von Magdeburg

IX. Mörder.

Jüdische „Witze“ – Das Verbrechen des Fritz Saffran – Monk Eastman, der König der Gangster – Der Mord an Mac Kinley – Der Anschlag auf Otto von Bismarck – Die Ermordung des Grafen Stürkgh – Das Attentat auf Stefan Tisza – Der Fall Beylis – Mordko Bogrow, der Mörder des Ministerpräsidenten Peter Stolypin – Der Meisterprovokateur Asew – Jakob Blumkin schießt auf Mirbach – Das Ende eines Kaisers – Geiselmord – Das Schiff des Todes – Der Arbeitermord von Astrachan – Der Henker von Tiflis – Ssadowaja 5 – Genossin Rosa – Samuel Schwarzbart – Ein Jude hat geschossen...

Nachruf.

Verzeichnis der Bilder

I. Die „Erzväter“ des Bolschewismus – II. Die „Patriarchen“ der Sowjetunion von heute – III. Die Einpeitscher des Bolschewismus in Europa – IV. Juden vor Gericht – V. Anwälte des Verbrechens – VI. Hochstapler – VII. Intellektuelle Juden – VIII. Korruptions-Juden – IX. Betrüger und Fälscher – X. Der Schutzpatron – XI. Er spielte falsch – XII. Cafehaus-Juden – XIII. Sexual-Juden – XIV. Sexualverbrecher – XV. Mörder

 

Bibliographische Daten:

212 Seiten Text, 23 Seiten s/w-Bildtafeln, Format: DIN A 5, Festeinband, Fadenheftung, durchgehend auf 110 g/qm Bilderdruckpapier gedruckt

€ 29,--

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Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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