Nizer, Louis: Was sollen wir mit Deutschland machen?

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Beschreibung

Louis Nizer: Was sollen wir mit Deutschland machen?

1. sauber gesetzte und überarbeitete Ausgabe der im Januar 1944 im Verlag Ziff-Davis Publishing Company, Chikago/New York, erschienenen Auflage „What To Do With Germany“.

Erscheint im Sommer 2026! – Durch Ihre Vorbestellung helfen Sie dem Schelm bei der Finanzierung des Titels.

Auch Sie könnten durch die Übernahme einer Buchpatenschaft mithelfen, daß verschüttetes wertvolles Schrifttum wieder zu Tage gefördert wird.

Dem Buch wurde ein zusätzlicher Bildanhang beigefügt sowie eine vom Schelm erstellte Rezensionsgeschichte, die einmal mehr zeigt, wer auf welche Art und Weise die „öffentliche Meinung“ modelliert.

„Es ist die größte und vornehmste Aufgabe, die uns je auferlegt worden ist, denn es geht darum, das geistige Fundament eines ganzen Volkes zu zerstören und diesem einen neuen Charakter einzuprägen.“

Louis Nizer (1902–1994).

 

Wurde das natur- und menschenfeindliche Naturell der aggressiv-rücksichtslosen jüdischen Bastardrasse über die Jahrhunderte durch rabulistische Rabbiner mittels im Talmud gesammelter Traktate zurechtgefeilt, fand es durch den „feinsinnigen“ Advokaten der Reichen und Schönen, den US-Juden Louis Nizer, seine prosaisch-politische Zuspitzung in diesem in der Tat einzigartigen „hate speech“-Buch.

„A graceful taunt is worth a thousand insults.“ (dt., „Ein eleganter Spott ist tausendmal mehr wert als eine Beleidigung.“)

Louis Nizer.

„What To Do With Germany“ (dt., „Was soll mit Deutschland gemacht werden“) ist ein 1944 im jüdischen Verlag Ziff-Davis Publishing Company verlegter Titel des aus einer polnisch-weißrussischen Ostjudensippschaft abstammenden Anwaltes Louis Nizer-Bialistock, eines Mitgliedes der exklusiv nur Beschnittenen vorbehaltenen B'nai-B'rith-Loge.

Nizer argumentiert, daß das „deutsche Problem“ nicht nur mit den Nationalsozialisten zu tun hat, sondern tief in der deutschen Geschichte und Mentalität verwurzelt sei. Er sieht eine Kontinuität deutscher Aggression von den Germanen über das Heilige Römische Reich, Preußen, das Kaiserreich bis hin zum Dritten Reich.

Seine zentrale These: Die Deutschen als Volk (nicht nur die Nazis) tragen kollektive Verantwortung. Das „andere Deutschland“ („die guten Deutschen“ = die Reichsverräter, Perversen, Päderasten und Debilen) sei zu schwach, um das Land selbst zu reformieren. Deshalb müsse die Lösung von außen aufgezwungen werden.

Nizer lehnt extreme Ideen wie die vollständige Ausrottung oder Massensterilisation (wie sie Theodore Kaufman in „Germany Must Perish!“ vertrat) ab, diskutiert sie aber. Stattdessen fordert er harte, aber:

  • Schuld und Bestrafung: Kollektive Verantwortung des deutschen Volkes.

  • Hinrichtung der Hauptkriegsverbrecher ohne langen Prozeß (nur Identifizierung).

  • Entwaffnung und Entmilitarisierung: Vollständige Abrüstung, Demontage der Schwerindustrie.

  • Besatzung und Souveränitätsverlust: Deutschland soll für lange Zeit unter alliierter Kontrolle stehen, die Souveränität vorübergehend aufgehoben werden („protective custody“ – Schutzhaft des ganzen Volkes).

  • Umerziehung (Re-education): Komplette Umgestaltung des Bildungssystems, um den „Pan-Germanismus“ und die militaristische Ideologie auszurotten.

  • Wirtschaftliche Kontrollen und Reparationen.

  • Langfristig eine Art Weltregierung, um zukünftige deutsche Aggressionen zu verhindern.

Das Buch repräsentiert die Vansittart-Strömung (harte Linie gegenüber Deutschland), die vor allem in Teilen der Alliierten während des Krieges populär war.

Nizers „humanistischer“ Nachkriegsplan für Deutschland bestand primär darin, eine Umerziehung von bisher nicht bekannten Dimensionen am starrsinnigen deutschen Volk durchzuführen.

Hochrangige alliierte Politiker wie Winston Churchill, Robert Vansittart, Franklin D. Roosevelt, Dwight D. Eisenhower und Harry S. Truman lasen das Buch und stimmten dem Inhalt vorbehaltlos zu. Auch Eleanor, Roosevelts aparte Gattin, äußerte sich positiv zu Nizers Plänen.

Die bewußt, also vorsätzlich gewollten Auswirkungen der Umerziehung zeigen sich inzwischen wie folgt:

  • Der Zusammenhalt der deutschen Volksgemeinschaft wurde weitgehend zersetzt.
  • Einwanderung und die Vermischung mit anderen Völkern wurden stark gefördert.
  • Die Klassenunterschiede wurden geschürt, um Uneinigkeit zu erreichen.
  • Explosive Verbreitung von vermeidbaren Erbkrankheiten.
  • Wirtschaft entgegen dem Nutzen des deutschen Volkes.
  • Entartete Literatur, Musik, Malerei, Architektur und Kleidung dominieren überall.
  • Die Jugend verfolgt kaum noch Tugenden.
  • Entartung der deutschen Sprache.

Die Folgen dieser Gehirnwäsche erfüllen den Tatbestand eines geistigen Völkermordes am deutschen Volk. Dieser Völkermord erfüllt auch strafrechtlich mehrere Tatbestandsmerkmale des § 6 des Völkerstrafgesetzbuches (VStGB).

§ 6 – Völkermord

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

1. ein Mitglied der Gruppe tötet,

2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in

§ 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,

3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,

4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,

5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 bis 5 ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.

Über den Autor:

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Aus dem Inhalt:

Vorbemerkung

Arznei ohne Aussicht auf Heilung

Wer ist verantwortlich?

Die Bestrafung

Samsons Haar wird geschnitten

Die Erziehung Kains

Und morgen die ganze Welt

Kein „Weiter wie gehabt!“

Literaturverzeichnis

Anhänge (Bildanhang + Rezensionsgeschichte)

Bibliographische Daten:

Format DIN A 5, um die 240 Seiten, mit einigen Abbildungen und einer Rezensionsgeschichte im Anhang, Festeinband, Fadenheftung, gedruckt auf 90 g/qm Offsetpapier.

„We are slow to believe that which is believed would hurt our feelings.“ (dt., „Wir zögern, Dingen Glauben zu schenken, die unsere Gefühle verletzen würden, wenn wir sie für wahr hielten.“)

Louis Nizer.

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Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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