Plakat „Reichsautobahnen in Deutschland"
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Beschreibung
Plakat „Reichsautobahnen in Deutschland"
Im Format DIN A 3, ggf. DIN A 3+.
Weiteren plakativen Wandschmuck finden Sie übrigens hier.
Dieses Reiseplakat wurde um 1936 von dem Künstler Robert Zinner geschaffen und diente der Propaganda für das neu gebaute deutsche Autobahnnetz.
Dargestellter Ort: Einige Quellen identifizieren die Szene als die Saalebrücke Rudolphstein an der Grenze zwischen Thüringen und Oberfranken.
Symbolik: Der Pfeiler im Vordergrund trägt ein Adleremblem; in Originalversionen war zusätzlich ein Hakenkreuz abgebildet, was auf seine Rolle als nationalsozialistisches Propagandaplakat hinweist.
Zweck: Es diente sowohl als Reiseplakat für den Tourismus als auch als Werbung für Deutschlands Ingenieurskunst und moderne Infrastruktur.
Zum Künstler:
Robert Zinner (1904–1988) war ein bedeutender österreichischer Maler und Grafiker, der vor allem für seine detailreichen Landschafts- und Gebirgsdarstellungen bekannt ist.
Geboren am 26. Februar 1904 in Wien, wurde sein Talent früh von Professor Siegfried Stoitzner erkannt. Eine Ausstellung des Künstlers Gustav Jahn im Jahr 1920 inspirierte Zinner maßgeblich dazu, sich auf die Gebirgsmalerei zu spezialisieren. Er war in Österreich und Südtirol (Bozen) tätig und schuf zahlreiche Ölgemälde, Aquarelle und Zeichnungen. Er starb am 22. Januar 1988.
Zinners Werk zeichnet sich durch realistische Darstellungen österreichischer und Dolomitenlandschaften aus, die häufig schneebedeckte Gipfel, Almhütten und historische Schlösser zeigen.
Technische Daten:
Farbiges Plakat im Format DIN A 3 bis 3+, gedruckt auf 300 g/qm glänzend gestrichenem Kunstdruckpapier.
Versand:
Das Plakat kann aufgrund des hohen Papiergewichtes nur in Rollenform versendet werden.
Wird aus Sicherheitsgründen nur ungefalzt in der Rolle versendet.
Daher kommen im postalischen Inland pauschal € 7,--, europa- und weltweit € 20,-- einmalig an Versandkosten hinzu - also egal wie viele Plakate Sie pro Bestellung ordern.
Für die überteuerten Tarife der gierigen kapitalistischen Kurierdienste und Postorganisationen ist der Schelm nicht verantwortlich.
Kommentare
Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.





