Richter, Dr. Otto (Bearbeiter): Ernst Moritz Arndt
Ein Lesebuch aus seinen Werken
Beschreibung
Dr. Otto Richter (Bearbeiter): Ernst Moritz Arndt – Ein Lesebuch aus seinen Werken
In Antiquaschrift neugesetzte Ausgabe der 1940 beim Verlag Velhagen & Klasing, Bielefeld/Leipzig, als Band 227 der Reihe „Deutsche Ausgaben“ verlegten 4. Auflage.
Erscheint bei dem schelmischen Kollegenverlag Karl Ludwig Kannegießer, Dresden, im Sommer 2025!
E. M. Arndt betrachtete sich als „ein gutes altes deutsches Gewissen“ und kämpfte für Einigkeit, Recht und Freiheit. Seine leuchtenden Ideale gerieten durch nationale Schwäche in Vergessenheit. Sein Leben prägte eine Kindheit auf Rügen, strenge Erziehung, Wanderjahre durch Europa und sein Wirken als Geschichtslehrer in Greifswald. Früh wandte er sich gegen die Leibeigenschaft und entwickelte ein harmonisches Weltbild aus „Gott, Freiheit, Vaterland“.
Unter der Fremdherrschaft Napoleons erwachte sein nationales Bewußtsein, und seine Schriften wurden ein Weckruf zur Einheit über Konfessionen und Landesgrenzen hinweg. Seine Forderung nach Freiheit, nationaler Selbstbestimmung und einem starken Bauernstand blieb zeitlos. Arndt mahnte zur Rückbesinnung auf deutsche Sprache und Kultur, um dem durch fremde Mächte verursachten Verfall entgegenzuwirken.
Als Märtyrer seiner Überzeugungen wurde ihm lange die öffentliche Wirkung verwehrt. Nach seiner Rehabilitierung prägte er als Lehrer die Jugend und erlebte große Verehrung. 1860 starb er in unerschütterlichem Glauben an Deutschland und sein Volk. Arndt war kein reiner Gelehrter oder Dichter, sondern ein deutscher Prophet, der es verstand, ein positives Christentum, Deutschtum und Idealismus zu verschmelzen. Sein Erbe bleibt Auftrag für die kommenden Generationen!
Näheres zu Ernst Moritz Arndt:
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Bibliographische Daten:
144 Seiten, DIN A 5, Festeinband mit Fadenheftung, gedruckt auf hochwertigem 100 g/qm Werkdruckpapier Munken Cream mit 1,5-fachem Volumen
€ 22,--
Kommentare
Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.