Schott, Dr. Georg: Das Volksbuch vom Hitler

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Beschreibung

Georg Schott: Das Volksbuch vom Hitler

Unveränderter Nachdruck in schöner deutscher Frakturschrift der 1939 im Zentralverlag der NSDAP, Frz. Eher Nachf., München, verlegten 11. Auflage (51.-60. Tausend)

 

Aus dem Inhalt:

  • Einführung

  • Der Mensch: Das reine Sein / Der lebendige Mensch / Der Redner / Der prophetische Mensch / Das Genie / Der religiöse Mensch / Die schwache Stunde / Der Demütige / Der Getreue / Der Willensmensch / Der Putschist / Das Urteil des Staatsanwalts / Das Urteil der Kinder

  • Der Politiker: Der heutige Staat / Der kommende Staat / Von der tödlichen Bedrohung des deutschen Volkes / Von den Widersachern des deutschen Volkes: schwarze / rote goldene Internationale / Liberalismus / Freimaurerorden / Die vordringliche Aufgabe / Der politische Führer

  • Der Befreier: Der Entlarver der Lüge / Der Erzieher / Der Arbeiter / Der weitere Verlauf der Bewegung

Zum Autor:

Der evangelische Theologe und Laienprediger Dr. Georg Schott (* 3. Februar 1882 in Landshut; † 9. Mai 1962 in München) verfaßte eine der frühesten Biographien von Adolf Hitler („Volksbuch vom Hitler“, München, 1924). Sehr lesenswert, da ohne sinnfreie zeitgeistige Kommentare der geistreichelnden Schwätzer, die immer schon alles besser wußten – nachher...

Georg Schott promovierte 1913 in Erlangen mit der theologischen Dissertation „Harald Höffding als Religionsphilosoph“ und lebte danach als Privatgelehrter. Zeitweise stand er der Anthroposophie und dem Nationalsozialismus nahe.

Unter anderem publizierte Schott über Kulturphilosophie und über Märchen.

Schott stammte aus christlich-völkischer Tradition, war von 1904 bis 1911 Pastor der evangelischen Landeskirche Bayerns und zählte zu den Verehrern Houston St. Chamberlains. Erstmals sprach er am 21. 6. 1923 in einer Versammlung der NSDAP zu dem Thema „Nationalsozialismus und Christentum“; vgl. StA München, Pol. Dir. München 6721.

Nach seinen eigenen Angaben hatte er vom Wiechmann-Verlag in München im März 1924 den Auftrag zur Erstellung des „Volksbuches“ bekommen.

Er berief sich einleitend auf Koerber: ,Was sich auf den äußeren Werdegang Adolf Hitlers bezieht, ist zum Teil an anderer Stelle, u. a. in dem Buche von Adolf Viktor v. Koerber „Adolf Hitler, sein Leben, seine Reden“, zusammengestellt. Worauf es hier ankam, das war nicht so sehr die Betonung der historischen Persönlichkeit, sondern des Ideenhaften daran.'

Entsprechend enthält Schotts Schrift so gut wie keine Angaben zu Hitlers Biografie, ja Hitler selbst tritt nicht selten gänzlich hinter den ,ideenhaften' Ausführungen Schotts zurück. Zu Recherchen war ohnehin keine Zeit geblieben, denn bereits im Juni 1924 wurde das Volksbuch veröffentlicht. Die auch darin Hitler verliehenen messianischen Züge waren nicht zu übersehen, obendrein schien Schott sein Buch Hitler persönlich in Landsberg verehrt zu haben: Am 26. Juni 1924 stattete er ihm dort einen Besuch ab. War Schotts Buch zunächst alles andere als ein Verkaufserfolg, gewann es Anfang der 1930er Jahre zusehends an Leser. Nicht zuletzt trug dazu Anfang 1931 die heftige Auseinandersetzung um Hitlers angebliche kirchenfeindliche Äußerung über den ,Teufel in der Monstranz' bei, eine Wendung, die gelegentlich ,Mein Kampf' zugeschrieben wurde, die jedoch aus Schotts Buch stammte.“

(Quelle: Dr. Othmar Plöckinger: „Frühe biografische Texte zu Hitler – Zur Bewertung der autobiografischen Teile in ,Mein Kampf'“; in: VfZ 1/2010, S. 93-114.)

Bibliographische Daten:

307 Seiten, Format: DIN A 5, Festeinband, gedruckt auf 90 g/qm matt gestrichenem Bilderdruckpapier

32,--

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Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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