Stieve, Friedrich: Was die Welt nicht wollte - Hitlers Friedensangebote 1933–1939

Artikel-Nr.: 3687

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Friedrich Stieve: Was die Welt nicht wollte

Hitlers Friedensangebote 1933–1939

Neugesetzte Neuauflage der 1940 vom Zentralverlag der NSDAP, Franz Eher Nachf. GmbH, Berlin, herausgebrachten Erstausgabe.

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Mit dieser Schrift versuchte der erfahrene Diplomat Dr. phil. Friedrich Stieve, Hitlers Außenpolitik als das darzustellen, was sie auch war: konstruktiv und friedliebend. Das Deutsche Reich übernehme die Ordnungs- und Führungsfunktion in Europa, die zuvor das geeinte mittelalterliche Kaiserreich innehatte.

Aus der Verlagswerbung:

„Anhand von Reden und Dokumenten wird in dieser Broschüre der ganzen Welt der Nachweis erbracht, daß Adolf Hitler seit 1933 ununterbrochen bemüht war, allen Völkern die Hand des Friedens zu reichen und so nicht nur das Aufbauwerk Deutschlands, sondern ganz Europas zu ermöglichen. Eine Schrift, die jeder Deutsche lesen muß.“

Aus dem Inhalt:

„Die Feinde Deutschlands behaupten heute, daß Adolf Hitler der größte Störenfried der Geschichte sei, daß er alle Völker mit Überfall und Unterdrückung bedrohe, daß er eine furchtbare Kriegsmaschine geschaffen habe, um ringsum Verwüstungen und Unheil anzurichten. Sie verschweigen dabei geflissentlich eine entscheidende Tatsache: Sie selbst waren es, die den Führer des deutschen Volkes dazu getrieben haben, schließlich das Schwert zu ziehen. Sie selbst zwangen ihn, zuletzt das mit Macht zu erkämpfen, was er vom ersten Augenblick an durch Überredung zu gewinnen trachtete: die Sicherheit seines Landes.

Sie taten das nicht nur, indem sie ihm am 3. September 1939 den Krieg erklärten, sondern indem sie ihm schon vorher Schritt für Schritt den Weg zu einer friedlichen Auseinandersetzung mit ihnen sieben Jahre hindurch versperrten.

Durch Adolf Hitlers ganzes Auftreten seit Beginn seines Wirkens für das Deutsche Reich zieht sich wie ein roter Faden der stets wiederholte Versuch, die Regierungen der anderen Staaten zu einer gemeinsamen Erneuerung Europas zu bewegen. Aber dieser Versuch scheiterte jedes Mal daran, daß nirgends Bereitschaft bestand, auf ihn einzugehen, weil der alte Ungeist des Weltkrieges überall herrschte, weil in London, in Paris und bei den Vasallen der Westmächte nur ein Wille bestimmend war: die Gewalt von Versailles zu verewigen.

Ein kurzer Blick auf die wichtigsten Ereignisse liefert uns hierfür den unwiderleglichen Beweis.

Als Adolf Hitler antrat, war Deutschland genauso ohnmächtig und geknebelt, wie es die Sieger von 1918 wollten. Völlig entwaffnet, nur mit einem Heer von 100.000 Mann ausgestattet, das lediglich in seinem Inneren als Polizeitruppe dienen sollte, lag es inmitten eines eingeschlossenen Ringes von bis an die Zähne bewaffneten und miteinander verbündeten Nachbarn. Zu den alten Gegenden im Westen: England, Belgien und Frankreich waren im Osten und Süden neue aufgestellt und künstlich geschaffen worden: vor allem Polen und die Tschecho-Slowakei. Der vierte Teil des deutschen Volkes war vom Rumpf des Mutterlandes gewaltsam abgetrennt und an die Fremde vergeben.“

Über den Autor:

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Bibliographische Daten:

ca. 30 Seiten, Format DIN A 5, Rückenstichheftung, gedruckt auf 90 g/qm Offsetpapier

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Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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