Stoddard, Lothrop: Der Kulturumsturz
Die Drohung des Untermenschen

Artikel-Nr. 3422

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Beschreibung

Lothrop Stoddard: Der Kulturumsturz

Die Drohung des Untermenschen


(Eine wahrgewordene Prophezeiung)

In leicht lesbarer Antiquaschrift neugesetzte Ausgabe der deutschen Übersetzung von Dr. Wilhelm Heise, erschienen beim Verlag Kastner und Callwey, München, 1925.

Englische Originalausgabe „The Revolt against Civilization. The menace of the under man“, erschienen im Verlag Charles Scribners Sons, New York, 1922.

Erscheint im Sommer 2022 – Gerne können Sie jetzt schon vorbestellen!

Hier finden Sie ein weiteres Buch des Autors.


Der US-amerikanische Historiker und Journalist Theodore Lothrop Stoddard (1883-1950) schrieb einige aufsehenerregende und auflagenstarke Bücher, in denen er auf der Grundlage rassentheoretischer Erkenntnisse zivilisatorische Untergangsszenarien formulierte, denen wir – was sich jeder noch denkfähige Mensch eingestehen muß – seit Jahrzehnten ausgesetzt sind.

Stoddard setzte sich für eine restriktivere Immigrationspolitik der USA ein, propagierte Rassentrennung, Antijudaismus und Eugenik. Er gilt als einer der profiliertesten amerikanischen Rassentheoretiker des 20. Jahrhunderts und wurde auch von führenden Nationalsozialisten als Stichwortgeber genannt.

Lothrop Stoddard veröffentlichte sein Frühwerk „Der Kulturumsturz“ im Jahre 1922. Hundert Jahre später bietet es dem Leser einen Schlüssel zum Verständnis, wie es dazu kommen konnte, daß die Hochkultur von Westeuropa und Nordamerika ihren Glanz verloren und ihre schöpferische wie geistige Schaffenskraft eingebüßt hat.

Schon damals standen die Vorzeichen des kulturellen Niedergangs am Horizont. Stoddard beschränkte sich nicht auf das Wehklagen, sondern vermochte kraft einer wissenschaftlichen Herangehensweise die genauen Hintergründe und Mechanismen des Verfalls aufzudecken.

Warum sollte es unserer heutigen Hochkultur anders ergehen als den vielen Vorläufern, von denen heute nur noch Ruinen zeugen? An den Gesetzmäßigkeiten, die dem Untergang von Kulturen zugrunde liegen, hat sich nichts geändert. Die typischen Verfallserscheinungen, die kulturellen Niedergang begleiten, konnten dem bewußten Beobachter schon vor hundert Jahren nicht entgehen. Wodurch also könnte die Hochkultur unserer Tage ihrem vorgezeichneten Schicksal entrinnen?

Der entscheidende Unterschied liege, so Stoddard, in einer rassebiologischen Betrachtung des Problems. Man müsse bei den Grundlagen zur Aufrechterhaltung einer Kultur ansetzen – und damit zuallererst bei den Kulturträgern selbst. Es handele sich um einen erlesenen Menschenschlag, in dem sich geistige und körperliche Höherwertigkeit vereinen. Höherwertigkeit sei verhältnismäßig selten und speise sich allein aus guten Erbanlagen.

Die Höherwertigen neigten von sich aus dazu, wenig Nachwuchs zu zeugen, da sie sich oftmals in voller Hingabe der Hervorbringung kultureller Höchstleistungen widmeten. Die Jugend wiederum erfahre neben den Annehmlichkeiten der Kultur auch ihre Schattenseite, nämlich die anstrengende Bürde ihrer Aufrechterhaltung. Eine beflügelte Kultur erreiche in Windeseile Höhen, der immer weniger Menschen gewachsen seien.

Die Wahrheit ist, daß eine Kultur in dem Maße, wie sie fortschreitet, eine große Zahl von Menschen hinter sich läßt, die nicht die Fähigkeit besitzen, mit ihr Schritt zu halten.“

Der Durchschnittsmensch sei noch in der Lage, aus kulturellen Errungenschaften Nutzen zu ziehen, ohne diese selbst hervorbringen zu können. Immer größer aber werde der Kreis jener, die mit der Kultur nichts anzufangen wüßten.

Das sind die Reihen der Minderwertigen, des ungeheuren Heeres der Nichtanpassungsfähigen und der Unfähigen.“

Stoddard nennt sie „Untermenschen“, und gilt damit als Schöpfer dieses Begriffes im deutschen Sprachraum.

Das segensreiche Industriezeitalter habe die Zahl der Untermenschen zu einer bedrohlichen Masse anwachsen lassen. Ihr Unvermögen zur Teilhabe an der Hochkultur sei ein beständiger Quell der Auflehnung.

Weltgeschichtlich sei jede Zivilisation dem Ansturm minderwertiger Massen erlegen; vorausgegangen sei jedoch stets der innere Verfall der Kulturträger durch Dekadenz. Mithin sei es ein Leichtes, die Massen zu erzürnen, schwieriger jedoch, diese Kräfte zu einem Angriffsheer gegen die Kultur zu formieren. Der Bolschewismus sei hierzu das wirkmächtigste Werkzeug, welches jemals ersonnen worden sei. Aus ihm erwachse eine universelle Bedrohung für die ganze zivilisierte Welt.

Getreu dem Motto „Kenne Deine Feinde!“ klärt Stoddard über die Mechanismen des Bolschewismus auf, versucht seinen geistigen Nährboden zu ergründen und zeichnet die Ursachen für sein weltweites Erstarken nach. Schon 1922, als der Bolschewismus noch in seinen Anfängen steckte, identifiziert ihn Stoddard in aller Deutlichkeit als die größte Bedrohung, vor die die Kulturwelt seit ihrem Bestehen gestellt sei. Er forderte den abendländischen Kulturraum auf, sich gegen die Bedrohung seiner Existenz zu wappnen.

Stoddard skizzierte auch Wege, der Bedrohung entgegenzutreten:

Zum ersten Aufklärung über den Feind und seine Machenschaften. Zum zweiten Bewußtwerdung über den rassisch bedingten Ursprung menschlicher Höherwertigkeit. Zum dritten eine rassebiologisch begründete Politik, um die Zahl höherwertiger Kulturträger zu erhöhen, flankiert von einer aktiven Unterbindung der ungezügelten Vermehrung Minderwertiger. Als Beispiel hierfür sei die staatliche Geburtenkontrolle angeführt, der Stoddard positiv gegenüberstand.

Als Anhang dieses Buches ist ein Kapitel aus dem Werk Neuadel aus Blut und Boden“ des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft Richard Walther Darré angefügt. Es zeigt beispielhaft auf, welchen Anklang Stoddard im deutschen Sprachraum fand und wie seine Gedanken im Dritten Reich auf fruchtbaren Boden fielen.

Stoddard, mit der deutschen Kultur eng vertraut und fließend deutsch sprechend, bereiste Ende 1939/Anfang 1940 als Korrespondent der North American Newspaper Alliance für vier Monate das nationalsozialistische Deutschland. Er erfuhr eine bevorzugte Behandlung, traf und interviewte unter anderem Adolf Hitler, Joseph Goebbels, Heinrich Himmler und Robert Ley und besuchte Sitzungen des Erbgesundheitsobergerichts in Berlin-Charlottenburg. Von diesem Gericht war er, ähnlich wie andere Eugeniker, begeistert.

Über die mannigfaltigen Eindrücke seiner Reise verfaßte er das Buch „Into the Darkness“ – zu deutsch: „Ins Reich der Finsternis“ – das in der deutschen Erstübersetzung beim Schelm erhältlich ist.

Zum Autor:

Theodore Lothrop Stoddard (geb. am 29. Juni 1883 in Brookline, Massachusetts; gest. am 1. Mai 1950 in Washington, D.C.) war Historiker, Journalist, Eugeniker und Rassentheoretiker.

Lothrop Stoddards Abstammung geht bis ins 17. Jahrhundert auf Solomon Stoddard zurück. Stoddard unternahm 1905 seine erste Europareise und studierte später an der Harvard-Universität.

Er wurde Direktor an der US-amerikanischen American Birth Control League (dt., Bewegung für Geburtskontrolle). Präsidentin war Margaret Sanger. Außerdem war er Mitglied zahlreicher US-amerikanischer Organisationen, wie z. B. der American Historical Association und der American Political Science Association.

Stoddard schrieb zahlreiche Bücher. Er vertrat die Meinung zahlreicher weiterer Eugeniker. In seinem Buch von 1922 verwendete er erstmals den Begriff
„underman“ (dt., „Untermensch“). Dieser Begriff wurde später von den Nationalsozialisten häufig verwendet.

Stoddard war der Meinung, daß die zahlreichen Rassen in den USA letztendlich das Ende der weißen, nordischen Rasse bedeuten. Er forderte auch die physische Eliminierung der Juden. Am 1. Mai 1950 starb Lothrop Stoddard in Washington, D.C. an Krebs.


Bibliographische Daten:

Ca. 300 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Format: DIN A 5, Fadenheftung, Festeinband, glanzfolienkaschierter Einbandüberzug

€ 29,--

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Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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