Deutscher, Johann: Die weiße Rasse als Haß- und Vernichtungsobjekt des jüdisch-tikkunistischen Imperialismus
Beschreibung
Johann Deutscher: Die weiße Rasse als Haß- und Vernichtungsobjekt des jüdisch-tikkunistischen Imperialismus
*Täter, Propagandisten und Opfer der Corona-„Impf“-Biowaffen
*E. T. A. Hoffmanns Tod – ein kabbalistisch-ritueller Rachemord?
Band 4 der Tetralogie „Forschungen zum Judentum in Vergangenheit und Gegenwart“
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Dieses Buch wurde dank einer Buchpatenschaft verwirklicht.
Im vorliegenden Band 4 der „Forschungen zum Judentum in Vergangenheit und Gegenwart“ werden drei Themenkreise (Teile A – C) behandelt, von denen die Teile A und B schon aufgrund ihrer unmittelbaren Aktualität unsere Aufmerksamkeit verdienen.
Es ist dies der von jüdischen Extremisten gegen die weiße Rasse und ihre Völker geführte Vernichtungskrieg (Teil A), der für den geschichtlichen Betrachter seit der Antike erkennbar ist:*
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die biologische und kulturelle Zersetzung des Griechentums im Zeitalter des Hellenismus,
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die Unterwanderung und genetische Zerstörung des indogermanischen Römertums,
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die Vernichtung des Westgotenreichs im heutigen Spanien mit Hilfe von Mauren und Arabern,
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die Kontrolle des karolingischen Hofes durch Juden,
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die systematische Schaffung und Propagierung von Häresien im Mittelalter und in der frühen Neuzeit,
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die massive Einflußnahme durch das Hofjudentum auf die Herrscher und Territorialherren im Ersten Reich,
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die Umstürze der Gesellschaften durch Revolutionen („französische“ und „russische“) und
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die Herbeiführung von zwei Weltkriegen zur Zerstörung des germanischen Kernlandes Deutschland
Mit Ende des Zweiten Weltkrieges und der Beseitigung des Deutschen Reiches trat dieser jüdisch-extremistische Vernichtungskrieg in eine neue – und wie die Drahtzieher hoffen – letzte Phase, in der vor allem fremde Rassen als Waffe gegen die weiße Rasse eingesetzt werden. Die vormals homogenen weißen Völker werden mit fremden Ethnien und Rassen geflutet, den Weißen wird weltweit die Rassenmischung propagandistisch aufgedrängt, und die Farbigen werden auf Kosten der Weißen gesellschaftlich privilegiert.
Ein wesentlicher Aspekt dieser Entwicklung ist die gezielte Herabwürdigung der Weißen und ihre Diffamierung als Übeltäter und „white supremacists“ sowie die scheinheilige Glorifizierung farbiger Ethnien in den jüdisch kontrollierten Massenmedien. Dabei wird die gesamte westliche Geschichte zuungunsten der Weißen umgeschrieben, und das, obwohl die weiße Rasse die Kulturnation katexochen ist.
Um in diesem Kampf als Weißer zu bestehen, ist es unbedingt notwendig, sich des geistig-moralischen Wertes seiner Rasse bewußt zu sein, wozu eine Kenntnis der eigenen Rassengeschichte und der wissenschaftlichen Rassenkunde wesentliche Beiträge liefert. Das ist auch der Grund, warum eine geradezu fanatische Bekämpfung des Rassengedankens und der Rassenforschung durch das organisierte Politjudentum und durch eine von ihm beherrschte und gelenkte Akademia so augenfällig ist.
Wir Nichtjuden und nicht eingeweihte Hochgradfreimaurer werden meist mit den Strategien der jüdischen Weltimperialisten – selbst, wenn wir manches vorausahnen – in der konkreten Form plötzlich konfrontiert und können am Anfang nur die Konturen der sich entfaltenden Geschehnisse wahrnehmen. Erst mit der fortschreitenden Realisierung des dahinterliegenden Konzepts nimmt die jeweilige imperialistische Strategie eine konkrete Gestalt an.
Im Teil B werden weitere Aspekte dieser 1. Phase des Globozids mittels Biowaffen (Corona-„Impf“stoffen) besprochen, wobei den Biowaffenpropagandisten und ihrer Furcht, für den von ihnen mitzuverantwortenden Massenmord zur Rechenschaft gezogen zu werden, die besondere Aufmerksamkeit gilt.
Ein weiteres interessantes und zugleich schwieriges Phänomen, das den Widerstand gegen die globalistische Machtergreifung massiv erschwert, ist das Vorhandensein von System-Propagandarückständen bei vielen Menschen des antiglobalistischen Widerstands. Mit dieser Tatsache wurde der Autor als Teilnehmer an zahlreichen „Corona“-Demonstrationen während der Jahre 2021/22 konfrontiert. Auch dazu folgen Überlegungen im Teil B.
Die „plötzlich und unerwartet“ erfolgenden Tode von prominenten Gegnern im politischen und wissenschaftlichen Bereich sollen in diesem Teil ebenso angesprochen werden. In diesem Zusammenhang ist vor allem Professor Arne Burkhardts „Badeunfall“ im Mai 2023 zu nennen.
Besonders im Band 3 der „Forschungen zum Judentum“ (Schopenhauer) erwähnte ich die bahnbrechende und zu weiterer Forschung anregende Untersuchung Dr. med. Mathilde Ludendorffs „Der ungesühnte Frevel an Luther, Lessing, Mozart und Schiller“. Ihrer Aufforderung, in dieselbe Richtung weitere Nachforschungen im Hinblick auf den Tod großer Deutscher anzustellen, komme ich im Teil C in großer Dankbarkeit für ihre Pionierarbeit gern nach.
Ein solcher Fall scheint für mich mit hoher Wahrscheinlichkeit bei dem deutschen Spätromantiker E. T. A. Hoffmann vorzuliegen, der mit seinen späten Erzählungen und seiner großen Leserschaft den jüdischen „Emanzipations“-Bestrebungen erheblichen Abbruch tat.
Bibliographische Daten:
168 Seiten, Format: DIN A 4, Festeinband mit Fadenheftung, gedruckt auf 90 g/qm Offsetpapier.
* Diese Vernichtungs- und Ausrottungsstrategie des extremen Judaismus richtet(e) sich natürlich nicht nur gegen die Völker weißer Rasse, was ja offenkundig ist, wenn man von den Ausrottungsorgien der Israeliten im Alten Testament liest. Alle Nichtjuden werden in der Kabbalah als „sitra achra“ (die andere, d. h. die dämonische, böse Seite) bezeichnet, die es zu vernichten gilt. (Siehe hierzu ausführlich den Band 1 der „Forschungen zum Judentum“). Die weiße Rasse ist aufgrund ihrer geistigen und staatsbildenden Fähigkeiten jene Rasse, die den jüdischen Extremisten tatsächlich in ihrem Welteroberungsstreben wirksam Einhalt gebieten könnte. Daher ist sie das Hauptangriffsziel des imperialistischen Judentums.
Kommentare
Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.





