Hermann Oberth: Kakokratie – Der Weltfeind Nr. 1


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Beschreibung

Hermann Oberth: Kakokratie – Der Weltfeind Nr. 1

Antiquarisch extrem selten! Z. Zt. nur ein Exemplar auf dem Markt.

Neugesetzte Ausgabe der 1976 vom Uni-Verlag Dr. Roth, Feucht bei Nürnberg, herausgegebenen Auflage.

Erscheint exklusiv beim Schelm im Frühling 2024. – Gerne können Sie schon jetzt vorbestellen!

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Der bahnbrechende Raumfahrtforscher und Raktentechniker Prof. Dr. Hermann Oberth sieht in der Kakokratie – in der Herrschaft der Schlechtesten – den Weltfeind Nr. 1.

Oberth analysiert und beschreibt, was Wähler und Gewählte seiner Meinung nach dagegen tun müßten, „bevor es zu spät ist“.

Kakokratie bezeichnet in der Politikwissenschaft eine Herrschaft der Schlechtesten. Das Fremdwort leitet sich aus altgriechisch κάκιστος (kákistos, deutsch: am schlechtesten) und altgriechisch κρατία (kratia, deutsch: Herrschaft) ab. Ursprünglich wurde der Begriff als Antonym zu Aristokratie verwendet, der Herrschaft der Besten.

Die erstmalige Verwendung ist unbekannt. Der Begriff ist jedoch in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts nachweisbar. August Ludwig von Schlözer (1735-1809) veröffentlichte 1783 eine Übersetzung einer aus dem Jahr 1782 stammenden Publikation über die Holländische Kak(ist)okratie.

Abraham Gotthelf Kästner stellte in seinem Epigramm „Gedächtnißreime, vier Staats-Formen zu behalten“ die Kakistokratie sogar als vierte neben die eigentlichen Staatsformen:

Sie schelten auf Aristokraten,

Und schwören Haß der Monarchie,

Auch fühlten sie, die Demokraten,

Schon Robespierre'ns Kakistokratie.“

Abraham Gotthelf Kästner (1719-1800)

Auch Christoph Martin Wieland (1733-1813) sah in der Französischen Revolution und ihren freimaurerisch-demokratischen Epigonen die Gefahr einer Kakokratie.

Aus dem Inhalt:

Zur Einführung

Die Kakokratie

1. Ihr Wesen

2. Kakokratie und Religion

3. Kantone

4. Aristokratie

5. Kakokratie und Rechtspflege

6. Der Freybund

Zum Autor:

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Bibliographische Daten:

37 Seiten Seiten, Format DIN A 5, Broschur, Rückenstichhefung, gedruckt auf 90 g/qm matt gestrichenem Bilderdruckpapier

€ 12,--

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Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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