Krogmann, Carl Vincent: Wer wollte den Großen Krieg?

Artikel-Nr. 3379

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Beschreibung

 Carl Vincent Krogmann: Wer wollte den Großen Krieg?

Erinnerungen des Hamburger Bürgermeisters

 

Lange verschollene Niederschrift! Nie verlegt! - Mit zahlreichen Abbildungen.

Unter besonderer Berücksichtigung der kriegstreibenden Rolle der Weltfreimaurerei.


Jetzt exklusiv beim Schelm!
 


Zufälle gibt es aber auch...

 

2014 gelangte der Schelm in den Besitz eines der wenigen gebundenen Andruck-Exemplares eines Buches von Sven Hedin; eines Buches, das auf Deutsch nie veröffentlicht worden ist.

 

2018 fiel dem Schelm wiederum ein kleiner Schatz in die Hände: das einzige Vorabdruck-Exemplar des nie gedruckten letzten Buches von Dr. Joseph Goebbels.

 

Und 2020...? – Wie von Zauberhand wurde dem Schelm das maschinenschriftliche Typoskript eines nie verlegten Buches Carl Vincent Krogmanns, des Regierenden Bürgermeisters der Hansestadt Hamburg „im dunkelsten Kapitel der deutschen bla...“, zugespielt. Da kann man nicht „Nein!“ sagen. So etwas muß man herausbringen, gell?

 

Die wichtigste Quelle von Krogmanns Niederschrift ist sein Tagebuch, dessen Eintragungen er täglich seiner Sekretärin diktiert hat. Es ist während seiner Gefangenschaft (1945-48) im alliierten Konzentrationslager („automatic arrest“) vom Senat dem Staatsarchiv übergeben und nur mit seiner Genehmigung vom Leiter der Forschungsstelle für die Geschichte Hamburgs eingesehen worden. Dieses Tagebuch ist also eine absolut einwandfreie historische Quelle – im Gegensatz zu Biographien, die erst nach langen Jahren aus dem Gedächtnis niedergeschrieben wurden.

 

Der einstige Hamburger Bürgermeister, hanseatische Reeder und Bankier setzt sich in einer großartigen, bezüglich des ausgebreiteten historischen Hintergrundes mit Gewinn zu lesenden Übersicht mit der ihn zentral beschäftigenden Frage auseinander:

 

Wer war am Zweiten Weltkrieg schuld?

 

Ein wahnsinniger und teppichbeißender Adolf Hitler oder die friedliebenden, stets humanitär inspirierten Westmächte bzw. die ruhmreiche Sowjetunion, das „Paradies der Arbeiter und Bauern“?

 

Der Schelm freut sich sehr, seiner geneigten Leserschaft die bisher nicht veröffentlichten (und reichhaltig bebilderten) Erinnerungen Carl Vincent Krogmanns vorstellen zu dürfen.

 

 

Aus der Einleitung:

 

Ich habe lange geschwankt, ob ich auch über meine Erinnerungen an den Weltkrieg und meine Erfahrungen in diesem Krieg schreiben sollte. Inzwischen hat sich mein Bild durch verschiedene Veröffentlichungen und einige mir bekannt gewordene Tatsachen so sehr gelichtet, daß ich mich verpflichtet fühle, meine Gedanken über den Krieg niederzuschreiben.

Nach allem, was ich weiß, scheint es mir unbillig zu sein, Hitler, mit dem Haß vieler Menschen beladen, zum alleinigen Sündenbock des Zweiten Weltkrieges zu machen, so wie einst das Nomadenvolk der Juden ihrem Gott Jahwe einen Widder opferte, indem sie ihn mit allen ihren Missetaten beladen in die Wüste trieben. Es ist sogar fraglich, ob Hitler den Krieg hätte vermeiden können, da er von England schon 1933 gewollt war.

Wenn man die Geschehnisse unvoreingenommen betrachtet, ist die Schuld am Kriege auf das Konto vieler Menschen zu buchen.“

 

Zum Autor:

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Bibliographische Daten:

233 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Format: DIN A 5, Festeinband, Fadenheftung, gedruckt auf 110 g/qm Bilderdruckpapier

€ 25,--

ISBN 978-3-947190-81-2

 

 

Der Schelm bringt dieses jüdische Selbstzeugnis ohne jeglichen Kommentar.

Sapienti sat est!

„Die Kräfte der Reaktion mobilisieren sich. Die Koalition England, Frankreich und Sowjet-Rußland wird sich früher oder später dem siegreichen Zuge des vom Erfolg berauschten Führers entgegenstellen. Ob zufällig oder mit Vorbedacht, aber in jedem dieser Länder steht an wichtigster Stelle ein Jude. In den Händen von Nichtariern liegt das Leben von Millionen.

Blum ist zur Zeit nicht mehr Premierminister in Frankreich, doch der Präsident Lebrun ist nur ein Schutzschild. Léon Blum ist ein hervorragender Jude, nur er zählt. Er kann noch der Moses werden, der zur rechten Zeit das französische Volk (für uns in den Krieg) führen wird.

Und Litwinow? Ein großer Jude, der zur Rechten Stalins sitzt, jener kleiner Zinnsoldat des Kommunismus! Litwinow ist so groß geworden, daß er jedem Genossen aus der Internationale über den Kopf gewachsen ist, mit Ausnahme des Wächters des Kremls mit dem blassen Gesicht. Litwinow hat den französisch-sowjetischen Pakt erfunden und in die Tat umgesetzt. Er war es, der Roosevelt kaufte! Er war es, der Roosevelt hineinlegte, bezüglich der Errichtung der Handelsbeziehungen, …, er war es, der bis zur Grenze der diplomatischen Erfolge gegangen ist, indem er das Konservative, von den Eton-Schülern in Zylindern regierte England zwang, in freundschaftliche Beziehungen zum roten Rußland zu treten.

Und Hore-Belisha! Angenehm, glatt und geschickt, ehrgeizig und kompetent, brodelnd und autoritär. Sein Stern ist noch im Aufstieg. Er wird in die Fußstapfen Disraelis in die Residenz in der Downingstreet Nr. 10 gehen, wo die Schicksale aller Menschen unter der Krone beschlossen werden. Dieser aggressive junge Mensch hat die englische Armee umgewandelt. Aus einer zotigen (unordentlich), abgerissenen, welken und feigen Masse verstand er es, eine Kriegsmaschine (für uns) zu schaffen und ihr die Macht einer Kriegsarmee zu geben. Diese drei Söhne Israels werden sich vereinigen, um den tollen Nazidiktator zum Teufel zu schicken. Er wird nicht gerade sanft in die Grube hinabgelassen werden. Dann werden die Juden Halleluja singen. Der Allmächtige hat die gemeinen Nazis zu ewigen Qualen verdammt. Europa wird zur Vernichtung gesandt werden! Es steht außer Zweifel, daß diese Nationen Schulter an Schulter in einem aktiven Bunde gegen Hitler stehen werden. Wenn der Rauch nach dem Kampf sich verzogen haben wird, wenn das Horn aufhören wird zu blasen und das Zischen der Kugeln verstummt ist, dann wird das Trio der Nichtarier das Requiem anstimmen, das ungemein ähnlich der Marseillaise klingen wird, der englischen Volkshymne ‚God save the King‘ und der Internationale, die zusammen zu einem grandiosen Finale des kriegerischen, stolzen und fordernden Eli Eli harmonisiert werden.‘“

„The American Hebrew“, Bd. 143, Nr. 3, „Will Eili, Eili Triumph Over Horst Wessel? - In a Brilliantly Written Article a Non-Jewish Newspaperman Ventures a Daring - Glimpse into the Future“, 3. 6. 1938, S. 5, 14, 15.

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Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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