Rockwell, Fregattenkapitän a. D. George Lincoln: White Power

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Beschreibung

Fregattenkapitän a. D. George Lincoln Rockwell: White Power

Erste deutsche Übersetzung des 1967 erschienenen letzten Buches

des Vorsitzenden der American Nazi Party.

Mit der 1964 in 2. überarbeiteter Auflage im Verlag der World Union of National Socialists, Arlington, Virginia, erschienenen Broschüre „In hoc signo vinces“.

 

Rockwells Buch – erstmals ins Deutsche übersetzt – ist eine kraftvolle Lektüre, die in vielerlei Hinsicht an Adolf Hitlers „Mein Kampf“ heranreicht. Viele der Vorhersagen des Autors sind eingetreten. Trotz all der Schrecken, vor denen der Leser gewarnt wurde, hat dieses Buch gegen Ende eine Botschaft der Hoffnung.

Der geistige Klärungsprozeß des Autors ist wohl einer der besten Aspekte dieses Buches. Als Veteran des Zweiten Weltkrieges beschreibt er, wie er fest daran glaubte, daß die USA für Freiheit und Unabhängigkeit kämpfen. Erst Jahre nach dem Krieg wurde ihm klar, daß dem nicht so ist.

Rockwell beschreibt anschaulich die Entartung der USA in den sechziger Jahren, einer „Nation von Beatniks und Friedenskriechern“.

Zu diesem Zeitpunkt hatte er den jüdischen Plan voll und ganz verstanden. Er wußte, wohin die Nation sich bewegen würde, wenn die Weißen weiterhin gefügig blieben und sich von Fressen, Alkohol, Partyfeiern, Urlaubmachen, Häuslebauen und Fernsehglotzen in Sorglosigkeit wiegen ließen.

Es ist vor diesem politisch-sozialen Hintergrund nicht schwer zu verstehen, warum er kurz nach Erscheinen des Buches ermordet – und dann verleumdet und vergessen wurde. George Lincoln Rockwell war für den Tiefen Staat ein sehr gefährlicher Mann, der die noch mannhaften Söhne des Westens zum Handeln aufrief. Seine (nicht übernatürlichen) Vorhersagen zu unserer Kultur und Gesellschaft haben sich größtenteils bewahrheitet.

Ausgehend von den philosophischen Konzepten, die er in seinem früheren Buch „This Time the World“ dargelegt hatte,1 destillierte Rockwell in „White Power“ seine politischen Botschaften knallhart und leicht verständlich.

1958 ließ er das Hakenkreuz-Banner wieder wehen und gründete die erste offen nationalsozialistische Organisation der Welt nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Mit dramatischen Aktionen, mit Uniformen und Werbegags erregte Rockwell bald weltweite Aufmerksamkeit und gewann eine kleine Schar von Anhängern in den USA.

Seinen Höhepunkt erreichte Rockwells Partei im August 1966 mit einer Kundgebung mit 3.000 Teilnehmern im Marquette Park in Chikago.

Als Rockwell für das heuchlerisch-verlogene judäo-demokratische System eine politische Bedrohung darzustellen schien, wurde er im August 1967, nur wenige Monate nach der Erstveröffentlichung dieses Buches, ermordet.

Zum Autor:

Bitte klicken Sie hier.

Bibliographische Daten:

566 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Format: DIN A 5, Fadenheftung, Festeinband, gedruckt auf 90 g/qm mattgestrichenem Bilderdruckpapier.

€ 35,--

1Auch dieses Buch wird vom Schelm 2023 in deutscher Übersetzung herausgegeben werden.

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Kommentare

Gast schrieb am 13.09.2022

„George Lincoln Rockwell, in Deutschland heute nahezu unbekannt, war nicht irgendein Spinner einer rechten Kleinstgruppe, sondern ein erfolgreicher Redner vor einem Publikum, das ganze Stadien füllte. Beim FBI hatte man sogar die Befürchtung, daß der in der weißen Bevölkerung sehr beliebte Rockwell der nächste Präsident der Vereinigten Staaten werden würde. Seine Ermordung ist ähnlich fragwürdig wie bei Kennedy. Nach seinem Tod wurden Tonaufzeichnungen und Filme konfisziert. Offen zugänglich findet man nur einige, natürlich abwertende TV-Berichte der Nachrichtenagentur AP auf deren youtube-Kanal. Insoweit ist es zu begrüßen, daß es eine unzensierte deutsche Übersetzung eines seiner Bücher gibt. Für die Forschenden in amerikanischer Geschichte ebenso interessant wie dessen Vorgänger Kuhn vom German-American Bund in den 1930ern.“

Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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