Rommel, Erwin: Krieg ohne Haß – Afrikanische Memoiren
Beschreibung
Erwin Rommel: Krieg ohne Haß – Afrikanische Memoiren
Korrigierte und neugesetzte Neuauflage der 1950 von der „Heidenheimer Zeitung“, Heidenheim, herausgebrachten 1. Auflage – ohne das schwachsinnige Vorwort der von Landes- und Hochverrätern beschwatzten Witwe des Generalfeldmarschalls.
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Rommel war Adolf Hitlers Lieblingsgeneral und bis zu Ende – allem Widerständler-Geschwätz zum Trotz – dem Führer loyal ergeben. Sein Buch „Krieg ohne Haß“ ist ein bedeutendes Dokument der Militärgeschichte, das Rommels Erlebnisse und Strategien während des Afrikafeldzuges (1941–1943) beschreibt.
Die Texte stammen von Erwin Rommel selbst. Er diktierte während des Krieges regelmäßig Berichte und hielt seine taktischen und strategischen Überlegungen schriftlich fest.
Seine Witwe Lucie-Maria Rommel und sein ehemaliger Stabschef, Generalleutnant Fritz Bayerlein, stellten das Material aus seinen privaten Aufzeichnungen und Briefen zusammen.
Das Buch enthält detaillierte Schilderungen der Kämpfe in Libyen, Ägypten und Tunesien, darunter die Belagerung von Tobruk und die Schlacht von El Alamein.
Neben Schlachtberichten umfaßt es Briefe an seine Frau, die seine private Sicht auf die aussichtslose Lage gegen Ende des Feldzugs verdeutlichen.
Rommel reflektiert über die moderne Panzerführung und die logistischen Schwierigkeiten in der Wüste.
Der Titel „Krieg ohne Haß“ bezieht sich auf Rommels Wahrnehmung des Wüstenkrieges als eine Form des – abgesehen von einigen Exzessen der neuseeländischen Truppen – ritterlichen Kampfes zwischen Soldaten, bei dem – im Gegensatz zum Krieg mit den bolschewistischen Verbrechern – die Regeln des Kriegsrechtes beachtet wurden.
Über den Autor:
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Bibliographische Daten:
ca. 400 Seiten, Format DIN A 5, Festeinband, Fadenheftung, gedruckt auf 90 g/qm Munken Print Cream mit 1,5-fachem Volumen, zahlreiche Lageskizzen und Abbildungen
Text auf der Buchrückseite:
Im Winter 1940/41 vernichtet der britische Feldmarschall Wavell die italienische Armee in Ägypten. Die Briten strömen nach Westen, auf Tripolis zu. Im Februar 1941 betritt Rommel zum ersten Mal den afrikanischen Kontinent, der ihm zum Schicksal werden soll. Er handelt blitzschnell, setzt alles auf eine Karte und gewinnt. In elf Tagen erobert er mit einer halben deutschen Division die Cyrenaica durch Bluff und Kühnheit.
Sommer und Herbst vergehen. Der Nachschub für Rommels Truppen fließt nur spärlich. Mitte November treten die Briten zu einer Großoffensive an, um die Scharten des Sommers auszuwetzen. Vier Wochen lang tobt ein Duell der Panzer, das in der Kriegsgeschichte einmalig ist. Dann muß Rommel zurück. Doch in einer überraschenden Gegenoffensive reißt er die Initiative wieder an sich.
Rommel glaubt, daß der Krieg durch einen Sieg in Afrika entschieden werden kann, der den Weg zum Persischen Golf und zum Öl des Nahen Ostens öffnet. Verzweifelt kämpft er beim OKW um Verstärkungen, doch ohne Erfolg. Von den 30 deutschen Panzerdivisionen stehen nur zwei in Afrika.
Im Sommer 1942 herrscht Hochspannung. Beide Teile streben die Entscheidung an, doch Rommel schlägt zuerst zu. In einer der kühnsten Operationen der Kriegsgeschichte stößt er mit seinen motorisierten Streitkräften hinter die britische Linie. In der glühenden Junisonne kommt es zu einer Bewegungsschlacht riesigen Ausmaßes. Oftmals ist die Lage verzweifelt, doch Rommel gelingen einige glänzende Manöver. Nach vier Wochen verlassen die Reste der britischen Panzerverbände das Schlachtfeld. Tobruk fällt. Die alliierte Führung erkennt die tödliche Gefahr und entschließt sich, eher die Sowjetunion als den Nahen Osten aufzugeben. Rommel weiß, daß die US-amerikanische Produktion erst langsam anläuft und sich erst in einigen Monaten auswirken kann.
Er sieht die einmalige Chance, die Briten in dieser Zeitspanne aus dem Nahen Osten zu vertreiben. An der Spitze seiner Truppe marschiert er auf den Nil zu. Stündlich treibt er zur Eile an. Mehrere Stellungen der Briten werden überrannt. Fast gelingt es ihm, die Engländer auch bei El Alamein hinwegzuspülen, da brechen die Italiener zusammen.
Die Initiative wechselt langsam zu den Briten über. Rommel selbst ist durch die ständigen Überanstrengungen, die er sich zugemutet hat, schwer erkrankt. Obwohl Fieber ihn schüttelt, obwohl er an manchen Tagen mehrmals das Bewußtsein verliert, macht er noch einen letzten Versuch, um das Nildelta zu gewinnen. Doch seine Offensivgruppen werden durch Massenangriffe US-amerikanischer Flugzeuge zerhämmert, und der Treibstoff geht aus. Wenige Tage später treffen in Port Said riesige Materialmengen für die Briten ein.
Rommel ist klar, daß der Krieg in Afrika verloren ist. Der Nachschub klappt weniger denn je.
In der Nacht zum 24. Oktober 1942 brüllen Montgomerys Geschütze los. Rommel kehrt aus einem Lazarett in Deutschland zu seiner Armee zurück, in eine Schlacht ohne Hoffnung. Hitler befiehlt der Armee zu siegen oder zu sterben. Anfang November vernichten die Briten in einer furchtbaren Panzerschlacht die Italiener in der Südfront, und Rommel bläst gegen Hitlers Befehl zum Rückzug. Inzwischen sind die Amerikaner im Westen gelandet.
Rommel will Afrika räumen und in Italien eine Offensivarmee zum Schutz der europäischen Südflanke aufstellen. Diese Idee wird strikt abgelehnt. Seine Kritiken werden verbittert und manchmal heftig. Nochmals verlangt Rommel im Führerhauptquartier die Räumung Afrikas. Da wird er seines Kommandos enthoben und ihm verboten, zu seiner Truppe zurückzukehren. Bis auf den letzten Mann gerät seine Armee in angloamerikanische Gefangenschaft, und unaufhaltsam geht es dem Zusammenbruch entgegen.
Kommentare
Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.
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