Maier-Dorn, Emil: Magische Macht Mammon
Beschreibung
Emil Maier-Dorn: Magische Macht Mammon
Unveränderter Nachdruck der 1979 im Nordland-Verlag, Norderstedt, herausgebrachten Erstausgabe.
Antiquarisch selten!
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Nach Golde drängt,
Am Golde hängt
Doch alles! Ach wir Armen!
Johann Wolfgang von Goethe: „Faust – Ein Fragment“,
Verlag von Georg Joachim Göschen, Leipzig, 1790, S. 96
Nach diesem Motto des Altmeisters Goethe nimmt uns Emil Maier-Dorn (1908-1986), einer der wohl gebildetsten und gelehrigsten deutschen Intellektuellen, die der Schelm die Ehre hatte, noch kennenlernen zu dürfen, auf eine spannende Reise durch die Unter- und Hintergründe der Weltgeschichte mit.
Eines wird jedem noch Aufnahmefähigen nach Beendigung dieser tour de raison klar: Wir Heutigen stehen vor keinem neuen Phänomen. Denn die Gierigen, die Hintertriebenen, die Fälscher und Falschmünzer, die Einflüsterer und Hintertreiber – sie existieren seit Urzeiten, seitdem es Menschen gibt.
Und diese gierigen Prostituierten des jeweiligen Herrschaftssystems sind es, die Maier-Dorn ins grelle Scheinwerferlicht seiner historischen Betrachtungen zerrt.
Ein kleines Beispiel aus der Zeitgeschichte: Emil Maier-Dorn hatte im September 1937 125 Abgeordnete des englischen Ober- und Unterhauses durch Deutschland begleitet. Am vierten Tage dieser „German Roads Delegation“ sagte ihm ein Abgeordneter: „Now can our papers ly.“ (im Sinne von: „Offensichtlich lügen unsere Zeitungen.“) Der Brite gestand, ein völlig falsches Bild von Deutschland mitgebracht zu haben.
Nun, wenn das am grünen Tisch der Volksvertreter in der ältesten Demokratie der Welt so geschehen konnte? Warum soll es uns wundern, wenn man die breiten Schichten des Volkes dermaßen an der Nase herumführen kann und zwar seit Jahrtausenden...
Aus dem Inhalt:
Vorwort – Vom Wesen des Geldes – Der Reichtum Einzelner – Gold – Währung – Die Ohnmacht der Mächtigen – Macht und Über-Macht – Der gekaufte Wille – Die Bestechung der Großen – Ein empfänglicher Held – Eine Freundschaft für eine Million Taler – In höchsten Kreisen – Der Einzelne und der Staat – Machenschaften – Auch „Große“ werden gekauft – Rechtsfrage oder Geldsache? – Geld und Krieg – Femeurteile über eine Rasse – Konkurrenz und Kreuzzug – Die silbernen Kugeln – Auch im Frieden rollen die silbernen Kugeln – Vermittler – Staat und Mammon – Geld, Täuschung und Lüge – Die Geschichte vom Goldesel – Menschliche Schwäche – Stärke des Geldes – Geld und Moral – Vorschreiben und vorleben – Geld als Öl in der Hydraulik der Erpressung – Geld und Meinungsmache – Die Gilde der Meinungsmodler – Steuerungsinstrumente – Geschrei gestaltet Geschichte – Vom begreifbaren und ungreifbaren Druck – Bezahlen entscheidet Wahlen – Gott darf nicht fehlen – Religion, Mammon und Macht – Juden, Geld und Macht – Die Juden in England – Mächte des Hintergrundes – Die Schlangenhöhle – Besitz und Umsturz – An ihren Zuneigungen sollt Ihr sie erkennen – Das Geld und die Erzieher der Menschheit – Die Zahlmeister der Revolution – Gegen jede Vernunft? – Der Westen sucht das Pferd, auf dem er sitzt – Ein schlichter „Wunsch“ – Der große Plan und das Hindernis Deutschland – Die „Schreckliche Macht des Geldes“ – Geld oder Geist – Vom Vorgeschmack der „One World“ – Grenzen der Zuversicht – Die Welt gehört den Hoffenden – Personenverzeichnis – Literaturverzeichnis – Quellen-Nachweis
Über den Autor:
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Bibliographische Daten:
494 Seiten, Format: Kleinoktav/kl.8° (118 x 175 mm Buchblock), Festeinband, Fadenheftung, gedruckt auf 90 g/qm Offsetpapier holzfrei weiß.
Kommentare
Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.
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