Rahn, Otto: Luzifers Hofgesind – Eine Reise zu den guten Geistern Europas
Beschreibung
Otto Rahn: Luzifers Hofgesind – Eine Reise zu den guten Geistern Europas
In leicht lesbarer Antiquaschrift neu gesetzter Nachdruck der 1937 im Schwarzhäupter-Verlag, Leipzig, erschienenen Erstausgabe.
Korrigierte Version! Die teils seit den 80er Jahren antiquarisch erhältlichen Nachdrucke sind fehlerverseucht und typographisch sowie druck- und bindetechnisch schlampig erstellt.
Erscheint im Frühling 2026, März/April.
Antiquarisch selten. Nicht unter € 100,-- zu erhalten!
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„Wir dürfen hoffen, daß einst auch Europa von aller jüdischen Mythologie gereinigt sein wird.“
Otto Rahn: „Luzifers Hofgesind“ (1937), Geleitwort.
Am Schriftsteller Otto Wilhelm Rahn (1904-1939) kommt man als Suchender nicht vorbei, wenn man – wie er für das SS-Ahnenerbe – auf der Suche nach dem Heiligen Gral, also nach höchster Erkenntnis, ist.
Viele mögen erschrecken vor dem Titel „Luzifers Hofgesind“, da auch der schönste und tiefste Wortsinn, nämlich „Lichtträger“, durch tausendfältige Umkehrung zu einem Höllenspuk gemacht werden kann. Aber Otto Rahn scheut sich nicht, dem Worte seinen Sinn zu lassen.
Voller dunkler Mythen steckt das Buch.
Aber was ist die Wurzel des Mythos? Sehnsucht und Dunkelheit! Doch wer Geduld hat zu warten, wird aus der Nacht den Lichtträger, die Sonne, emporsteigen sehen.
Im „Kreuzzug gegen den Gral“, geschrieben vor seiner Mitgliedschaft in der SS, ordnet Rahn Luzifer, der christlichen Tradition folgend, noch dem Bösen zu.
In seinem zweiten Buch, „Luzifers Hofgesind“, mutiert Luzifer zu einem Träger des Lichtes, Luci-Bel, wie ihn die Lucifer-Anhänger der Katharer angeblich nannten. Rahn deutete den Gral als Sammelsymbol aller Anhänger Luzifers. 1938 hielt Rahn im „Dietrich Eckart-Verein“ in Dortmund einen Vortrag vor der SS, in dem er Luzifer umwertete und als Lichtbringer feierte.
Auch in diesem Buch versucht Rahn, die mittelalterlichen Ketzerbewegungen umzudeuten. Das Buch ist als Reisetagebuch aufgebaut. Luzifers Hofgesind ist geprägt durch die Blutmythologie Thules und enthält klare Aussagen, wie der folgende Auszug zeigt:
„Unter Luzifers Hofgesind verstehe ich diejenigen, die nordischen Geblütes inne und ihm getreu, einen ,Berg der Versammlung in der fernsten Mitternacht’ als Ziel ihrer Gottsucht sich erkoren hatten und nicht die Berge Sinai oder Zion in Vorderasien.“
„Luzifers Hofgesind“ ist ein Buch für den Orden der SS. Es wurde von einem SS-Untersturmführer geschrieben, von der SS finanziert, vom Reichsführer SS Heinrich Himmler mit Ratschlägen bedacht, als Leitkultur-Lektüre empfohlen und in der SS verbreitet. Es entstand unter der Schirmherrschaft Himmlers, der auch Einfluß auf den Inhalt nahm.
In diesem Buch hat Otto Rahn seine Tagebuchaufzeichnungen von Reisen quer durch Europa auf den Spuren der Katharer und des Grals zusammengefaßt. Begonnen hat seine Reise in Bingen am Rhein seiner „Urahnen und Ahnen wegen, die Heiden und Ketzer gewesen sind“. Ihm war bewußt, „daß uns die Zukunft maßgebender zu sein hat als die Vergangenheit“. „Aber: die Zeiten, denen nachzuspüren ich mir vorgenommen habe, sind zwar vergangen, doch nicht überwunden. Man spricht heute viel von Heiden und Ketzern.“
Rahn hinterläßt mit den Aufzeichnungen seiner Reise durch Frankreich, Italien, durch Deutschland und Island einen poetisch geschriebenen Eindruck über die Stätten der Heiden und Ketzer – und über die guten Geister Europas. Luzifers Hofgesind ist genauso ein Klassiker wie Rahns anderes Buch „Kreuzzug gegen den Gral“.
Über den Autor:
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Bibliographische Daten:
Format DIN A 5, 299 Seiten, Festeinband, Fadenheftung, gedruckt auf 90 g/qm Munken Cream mit 1,5-fachem Volumen.
Kommentare
Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.
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