Schmidt, Martin: Die SA-Berlin – Revolutionäre Sozialisten
+++Zwei Bände im Großformat mit jeweils um die 900 Seiten!+++Mit über 1600 Bildern!+++

Artikel-Nr.: 3495-1

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Beschreibung

Martin Schmidt: Die SA-Berlin – Revolutionäre Sozialisten

Gedruckt im Großformat DIN A 4 auf 115 g/qm Bilderdruckpapier, Festeinband mit Fadenheftung.

Zwei Bände zu je etwa 900 Seiten mit über 1600 Bildern!

Ein reichhaltig bebildertes detailliertes Geschichtsbuch.

Der 1. Band erscheint im Sommer 2026, der 2. Band im Frühling 2027. – Der damit betraute Lektor, ein diplomierter Historiker, hat sich eingeschissen und das Handtuch geworfen, so daß der Schelm nun selbst ab S. 625 weiterlektorieren darf. 

Durch Ihre Vorbestellung helfen Sie dem Schelm bei der Finanzierung dieses „gewichtigen“ zweibändigen Werkes!

Dieses Buch wird teilweise mit Hilfe einer Buchpatenschaft herausgebracht.

 

Anders als von bestimmten bundesdeutschen Forschern behauptet, wurden die Hakenkreuzler im „roten Berlin“ mit einer vielfach höheren Häufigkeit als ihre politischen Gegner überfallen, was der Historiker Reschke als „aggressive Opferrolle“ bezeichnet.

Ja, Opfer, das waren sie, die gestiefelten Marschierer. Angefangen vom Verlust des Arbeitsplatzes, der oft mit dem Parteieintritt einherging. Hinzu kamen die ungezählten Saal- und Straßenschlachten, gepaart mit nächtlichen Überfällen – rund 35 politische Soldaten fielen unter den Händen roter Mörder, denen als „Blutzeugen“ gehuldigt wurde.

Die Hingemordeten, das war der Stoff, aus dem der Mythos des Märtyrers der deutschen Revolution geformt wurde. Die Wut und Trauer über den Tod des Sohnes, Bruders, Vaters oder Freundes war nicht selten Ausgangspunkt weiteren Terrors. Die versprochene Abrechnung, das schon in Gedanken durchgeplante nächste Scharmützel, wo man den toten Kameraden zu rächen gedachte, stand jedes Mal unsichtbar als Pate mit am Grab.

Mit dem Erstarken der Partei tobte der Kampf um die Straße so heftig, daß kurz vor Hitlers Regierungsantritt sogar halbe Kinder in Horst Wessels „Totensturm“ abberufen wurden. Nach Ende der Kampfzeit wurde die SA Opfer des inszenierten Röhm-Putsches. Während die Parteiarmee in der Bedeutungslosigkeit versank, wurden die Berliner Oberführer größtenteils hingerichtet.

„Der Furcht so fern, dem Tod so nah – Heil dir SA!“

Bibliographische Daten:

Zwei Bände zu je etwa 900 Seiten, Festeinband, Format: DIN A 4, über 1600 Bilder, gedruckt auf 115 g/qm Bilderdruckpapier

€ 145,20 für zwei Bände, zusammen um die 7 kg. Auch einzeln bestellbar zu je € 76,20.

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Der Schelm läßt übrigens die schwachmatischen "Kommentare" neurotisierter Antifanten zu seinen Büchern bewußt stehen, um klarzumachen, wes Geistes Kind diese bedauernswerten Kretins sind. Der Schelm ist allerdings Humanist und Optimist und daher voll davon überzeugt, daß sich der mentale Zustand der Linksdrifter mit der Zeit verbessern wird.

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